Ergebnisse zum Suchbegriff „Symbole“
Artikel
Ergebnisse 71-80 von 95 [weiter]
„Urzel - Hirräi“ – Urzelseminar der siebenbürgischen Jugend
Die Siebenbürgisch-Sächsische Jugend in Deutschland (SJD) lädt für den 16. bis 18. Januar 2009 zum Urzel-Seminar in das CVJM-Heim in Weissach (zwischen Leonberg und Pforzheim gelegen) ein. mehr...
AKSL-Tagung in Stuttgart: Toleranz oder Pragmatismus?
Toleranz, Koexistenz oder Antagonismus – mit welchem dieser Begriffe können die Verhältnisse im frühneuzeitlichen Siebenbürgen am treffendsten gekennzeichnet werden? War Siebenbürgen, wie es im Max-Moltke-Lied so schmeichelhaft heißt, stets ein „Land der Duldung, jedes Glaubens sichrer Hort“? War die Toleranz das spezifisch Siebenbürgische, oder sollte man eher von einer mehr oder weniger friedlichen Koexistenz der verschiedenen Nationen, Stände, Religionen sprechen? Gab es nicht auch unlösbare Gegensätze zwischen den Religionsgemeinschaften, Antagonismen, die zu Konflikten geführt haben oder hätten führen können? Diesen Fragen widmete sich die 43. Jahrestagung des Arbeitskreises für Siebenbürgischen Landeskunde (AKSL), die vom 18. bis 20 September d. J. in Stuttgart stattgefunden hat. Die Veranstaltung stand unter dem Titel: „Toleranz – Koexistenz – Antagonismus. Wahrnehmungen religiöser Vielfalt in Siebenbürgen zwischen Reformation und Aufklärung“. mehr...
Neustädter feierten erstes Heimattreffen nach altem Hochzeitsbrauch
Schon vor zwei Jahren war die Idee aufgekommen, ein Treffen der Neustädter aus dem In- und Ausland zu organisieren. Nun war es soweit. Am Samstag, dem 9. August, war großes Treiben in der Burzenländer Gemeinde zu verzeichnen. mehr...
Keramik als Teil unserer Identität
Wie unsere Tracht oder Bilder aus Siebenbürgen Teil unserer Identität geblieben oder geworden sind, so kann auch die siebenbürgisch-sächsische Keramik als Identitätsmerkmal anerkannt werden. Es gehört zur guten Sitte in den siebenbürgisch-sächsischen Gemeinschaften, dass auch im öffentlichen Raum, sei es die Kirche, der Festsaal, bei einem Vortrag oder einer Ausstellung, Blumen in einem sächsischen Krug oder einer Kanne den Raum schmücken oder ausgestellte Kannen oder Krüge den Raum veredeln. mehr...
Wird Siebenbürgen zur Toskana des Ostens?
An Büchern über die Kirchenburgen in Siebenbürgen mangelt es nicht. Was dem vorliegenden Bildband eine besondere Note verleiht, ist die Tatsache, dass er sich an einen weltweiten Kreis wendet, was die zweisprachige deutsch-englische Ausgabe belegt. Hinzu kommt, dass kein Geringerer als der britische Thronfolger, Prince Charles of Wales, das Vorwort zu dem Bildband zeichnet: Robert Stollberg, Thomas Schulz: Kirchenburgen in Siebenbürgen. Fortfied Churches in Transilvania. Böhlau Verlag Köln, Weimar, Wien 2007, 220 Seiten, Preis 24,90 Euro, ISBN 978-3-412-18606-7. mehr...
Gedichte von Immanuel Weißglas zu Gert Fabritius' Ausstellung
Im Begleitprogramm zur Werkschau „Arche und Tod – Widerschein des Seins“ des Holzschneiders und Malers Gert Fabritius im Museum im Kleihues-Bau in Kornwestheim fand am 30. März eine literarisch-musikalische Veranstaltung statt. Der Schauspieler Martin Theuer las Gedichte von Immanuel Weißglas vor und Prof. Klaus Dreher lieferte zur Lyrik die musikalische Interpretation. Über die niveauvolle Kulturveranstaltung berichtete die „Kornwestheimer Zeitung“. Die Finissage mit einem mittelalterlichen Mysterienspiel findet am 6. Mai statt. mehr...
Jugend gestaltet Kronenfest in Stuttgart
Ihr viertes Kronenfest veranstaltete die Siebenbürgisch-Sächsische Jugendtanzgruppe Stuttgart gemeinsam mit der Kreisgruppe Stuttgart am 23. Juli 2006 im Evangelischen Waldheim Lindental in Stuttgart-Weilimdorf. Schon tags zuvor trafen sich die Tanzgruppenmitglieder hier, um gemeinsam die Krone mit bunten Blumen und Efeulaub zu binden. Eine kleine Kraftanstrengung war dann das Aufstellen des zehn Meter hohen Kronenbaums, der durch gemeinsames Anpacken aber bald an Ort und Stelle stand. mehr...
"Senatus Kisselkensis anno 1677"
Kleinschelken liegt in einem engen Seitental der Großen Kokel, südöstlich von Kleinkopisch. Als erster unumstrittener Beweis deutscher Ansiedlungen im Schelker Gebiet gilt die Urkunde vom 21. Mai 1311, aus der hervorgeht, dass eine Hälfte von Kleinschelken zusammen mit den Nachbargemeinden Abtsdorf, Scholten, Schorsten und Donnersmarkt zum Besitz der neben Arad liegenden Egrescher Abtei (Zisterzienserkloster) gehörten. Anno 1677 ließ die Kleinschelker Dorfobrigkeit ein neues Siegel anfertigen, das sich heute im historischen Museum von Hermannstadt befindet. mehr...
Adelheid Goosch: "Das Credo" in fünf Gemälden
Die in Gummersbach lebende Malerin, Kunstpädagogin und -theoretikerin Adelheid Goosch (75) stellt eine Folge von fünf Gemälden in der Kirche zu Bernburg aus: "Das christliche Glaubensbekenntnis - Das Credo". mehr...
Podiumsdiskussion in Dinkelsbühl: Identitätswandel als Chance
Die Siebenbürger Sachsen haben ihre Identität im Laufe der Jahrhunderte stets an die Umstände angepasst und zugleich an einigen Grundwerten festgehalten. Auch in der heutigen Umbruchsituation sind Flexibilität und eine gefestigte Identität wichtige Faktoren einer gelungenen Eingliederung in die neue Heimat. Dies stellten die Teilnehmer einer Podiumsdiskussion zum aktuellen Thema "Identität und Integration" am Pfingstmontag zum Abschluss des Heimattages in Dinkelsbühl fest. Dabei wurden existenzielle Begriffe wie "Identität" und "Integration" geklärt, aber auch praktische Erfahrungen von Betroffenen zur Sprache gebracht. mehr...


