Ergebnisse zum Suchbegriff „Text Hymne“
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Kronen aus Noten, Not und Holz und Licht/Begegnungen in fünf kurzen Monaten als Stadtschreiberin in Kronstadt 2017
„Nach Kronstadt mit Freudenkrone“, habe ich vor knapp einem Jahr geschrieben, in einem Statement für das Deutsche Kulturforum Östliches Europa. Die in Potsdam ansässige Institution hatte mir eben das Stadtschreiberstipendium 2017 verliehen. Gemeinsam mit dem Demokratischen Forum der Deutschen in Rumänien, denn das Stipendium wandert jedes Jahr in ein anderes osteuropäisches Land und sucht jeweils Partner vor Ort. mehr...
Horst Samson: BRIEF AN NOVALIS. EINE HOMMAGE
Formal haben wir es hier mit einem klassischen Rahmengedicht zu tun, es beginnt mit dem Himmel und endet in ihm! Es variiert und jazzt mit der Romantik, mit Novalis-Zitaten. Der Text basiert auf Notizen, geschrieben im Wohnmobil, im Herbst 2016, unterwegs auf Luthers Spuren, nach dem Besuch in Weißenfels am Denkmal im Park und in Novalis‘ Totenzimmer.
(26. Oktober 2017, Neuberg)
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Die neue "Welle" von Schloss Horneck
Dipl.-Designer Lucian Binder-Catana erklärte sich bereit, für das Siebenbürgische Kulturzentrum „Schloss Horneck“ e.V. ein neues Mediendesign zu gestalten. Die „Welle“ wurde als neues graphisches Element mit dem bestehenden Logo verbunden und bildet in dieser Kombination das neue Erkennungsmerkmal des Schlossvereins. Wie es dazu kam, was die Welle bedeutet und wie das neue Mediendesign aussieht, lesen Sie im folgenden Bericht. mehr...
Kommentar von Robert Schwartz: Ein Hoffnungsträger für Rumänien
Klaus Johannis hat die Präsidentenwahl in Rumänien gewonnen. Sein Gegner, Regierungschef Victor Ponta ist gescheitert. Ein Sieg der Demokratie, die in Rumänien nun eine neue Chance erhält, meint Robert Schwartz in seinem nachfolgenden Kommentar zur Wahl. Der 1956 in Hermannstadt geborene Journalist leitet die Rumänien-Redaktion der Deutschen Welle seit 2002. mehr...
Unermüdlicher Einsatz für die Kulturpflege
Drabenderhöhe. Die Überraschung ist geglückt: Als Michael Hartig beim Herbstkonzert des Blasorchesters am 10. November mit dem Verdienstabzeichen „Pro Meritis“ des Verbandes der Siebenbürger Sachsen ausgezeichnet wurde, war er völlig überrascht: „Ich habe nichts geahnt.“ Auf die außergewöhnlichen Verdienste von Michael Hartig ging Enni Janesch, Vorsitzende der Kreisgruppe Drabenderhöhe, in ihrer Laudatio im im Kulturhaus Drabenderhöhe-Siebenbürgen ein. Hartig ist seit 65 Jahren Musiker, setzt sich unermüdlich für die Pflege des siebenbürgisch-sächsischen Kulturguts ein und hat zur Integration in Drabenderhöhe beigetragen. mehr...
Nicht diese Töne! Bemerkungen über das Singen des Siebenbürgenlieds
Uneingeschränkt zuzustimmen ist den Bemerkungen von Hartfried Depner in der Siebenbürgischen Zeitung vom 15. September 2011, Seite 13, über eine eingerissene Praxis beim Singen des Siebenbürgenlieds, nämlich den befremdenden Einschub in die letzte Strophe. mehr...
Burzenland, oh du Heimaterde!
Mit der Überschrift „Das Burzenland in Sagen und Liedern“ war die Brauchtumsveranstaltung des Heimattages 2011 einem der Jubiläen, die in diesem Jahr begangen werden, gewidmet: 800 Jahre Burzenland. Die Veranstaltung fand am Pfingstsamstag, dem 11. Juni, um 16 Uhr in der Schranne in Dinkelsbühl statt und wurde vom Jugendbachchor aus Kronstadt, einer Zeidner Bläsergruppe, dem Zeidner Gesangstrio sowie zwei Vorlesern gestaltet. Konzeption und Leitung lagen bei Enni Janesch und Annette Königes. mehr...
„De Zegden ändern sech“: Hans Seiwerths Solokonzert in Stuttgart
Am Freitag, dem 25. Februar, bot der bekannte siebenbürgisch-sächsische Liedermacher Hans Günter Seiwerth einen Liederabend im Stuttgarter Haus der Heimat. mehr...
Volker Petri: In Frieden Zukunft gestalten
Die Gedenkstätte der Siebenbürger Sachsen in der Lindenallee der Alten Promenade in Dinkelsbühl ist den Opfern von Krieg, Verfolgung, Flucht und Vertreibung geweiht. „In berührender Weise mahnen uns die Gebeine unserer Ahnen an die Vergänglichkeit, an unsere vergangene Geschichte. Sie reichten uns die Lebensfackel und auch die Lebensweisheit von Jahrhunderten weiter.“, betonte Pfarrer Magister Volker Petri, Obmann des Bundesverbandes der Siebenbürger Sachsen in Österreich, Pfingstsonntagnacht in seiner Ansprache im Rahmen der Feierstunde an der Gedenkstätte. Die Rede wird im Folgenden ungekürzt wiedergegeben. mehr...
Im Zeichen von Glaubenskraft und Brauchtumstreue
Die einzelnen Programmpunkte des Heimattages der Siebenbürger Sachsen in Österreich in Wels waren am ersten Veranstaltungstag inhaltlich darauf ausgerichtet, den Teilnehmern zum Leitgedanken „Angekommen – Angenommen“ mit einer Ausstellung kulturelle Informationen, mit dem Vortrag von Bischof Dr. Michael Bünker eine Auslegung des Leitgedankens aus kirchlicher Sicht und mit der Vorstellung einer DVD eine historische Analyse des Heimatverlustes zu bieten (diese Zeitung berichtete). In dem Festabend dieses Tages wurde die Dimension unserer Gemeinschaft und ihre politische und kulturelle Akzeptanz in der neuen Heimat vermittelt.Demgegenüber und ergänzend dazu waren die Veranstaltungen am zweiten Tag des Treffens am Sonntag, dem 28. September, deutlich einer Vertiefung der Gemeinschaftseindrücke und dem inneren Erleben dieser Tage gewidmet. mehr...








