Ergebnisse zum Suchbegriff „Theaters“
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Zukunftsszenarien der Zivilgesellschaft in Rumänien
Am 8. Februar versammelten sich mehr als siebzig Teilnehmer zu einem Seminar in der Begegnungsstätte Heiligenhof in Bad Kissingen. „Politische Kultur, Medien und Zivilgesellschaft in Rumänien“ war das Thema. Veranstalter waren die Evangelische Akademie Siebenbürgen und der Evangelische Freundeskreis Siebenbürgen. mehr...
Jugendtanzgruppe Heilbronn: Siebenbürgisch-sächsische Kulturvermittlung in Brasilien
Wenn uns jemand im Laufe der letzten zehn Jahre gesagt hätte, dass uns unsere Tanzgruppenkarriere irgendwann mal nach Brasilien bringen würde, hätten wir das als Scherz abgetan, denn keiner von uns, weder Reiner noch ich, hätte sich so eine großartige Erfahrung erträumen lassen. mehr...
Fruchtbare Auseinandersetzung: Konferenz „Mehrsprachigkeit in der Donaumonarchie (1848-1918)“
„Je fremder der Untersuchungsgegenstand, desto fruchtbarer die Auseinandersetzung“ – so bilanzierte PD Dr. Thomas Borgard, Koordinator des Internationalen Forschungszentrums Chamisso (IFC), die interdisziplinäre und internationale Konferenz „Mehrsprachigkeit in der Donaumonarchie (1848-1918). Wissen – Herrschaft – Soziale Praxis“, die vom 10. bis 12. Oktober in München stattfand. Eingeladen hatten mit dem IFC das Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas (IKGS), das Institut für Deutsch als Fremdsprache (DaF) und die Internationale Forschungsstelle für Mehrsprachigkeit (IFM), alle angesiedelt an der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität (LMU). mehr...
Hochrangiger deutscher Diplomat – engagierter Siebenbürger Sachse: Nachruf auf Herbert Arz von Straussenburg
Geht man die informativen Register der wertvollen, vom Münchener Institut für Zeitgeschichte herausgegebenen Quellenedition „Akten zur Auswärtigen Politik der Bundesrepublik Deutschland“ durch, lässt sich auch die Karriere des Diplomaten Herbert Arz von Straussenburg erschließen und nachvollziehen, der am 4. August 2018 in Sankt Augustin-Niederberg im Alter von 92 Jahren gestorben ist. mehr...
Intendantin Adolphe Binder verlässt Wuppertaler Tanztheater im Streit
Wuppertal - Nach nur einjähriger Amtszeit ist die Intendantin des Tanztheaters Wuppertal Pina Bausch, Adolphe Binder, entlassen worden. Der Beirat, das Aufsichtsorgan des Theaters, hat in einer Sondersitzung am 13. Juli beschlossen, die 49-jährige gebürtige Kronstädterin mit sofortiger Wirkung von ihren Aufgaben zu entbinden, „um die Handlungsfähigkeit dieser einzigartigen kulturellen Einrichtung wiederherzustellen“, heißt es in der Beiratserklärung. Es obliegt nun der Stadt Wuppertal (hält 95 Prozent der GmbH) und dem Land Nordrhein-Westfalen, eine Übergangslösung zu finden. mehr...
Siebenbürger Sachsen – eine Minderheit
Beginnen wir mit der Frage, ob die Gruppe der Siebenbürger Sachsen dem Modell bzw. Konzept einer Minderheit entspricht oder entsprochen hat. Vermutlich ist die Vergangenheitsform die passendere. Als die Siebenbürger Sachsen in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts mehrheitlich in ihr Ursprungsland zurückkehrten, waren sie in Siebenbürgen zweifellos eine Minderheit, denn es gab innerhalb der dortigen Bevölkerung eine eindeutige Mehrheit, die Rumänen. Aber bewahrten sie die Charakteristika einer Minderheit nicht in gewissem Sinne auch im ursprünglichen Herkunftsland, in der neuen Heimat? Und wenn ja, war das positiv, weil sie Werte verkörperten, die von der größeren Gemeinschaft erkannt und anerkannt werden konnten? mehr...
Geistreich und ironisch: Geschichte der Deutschen Abteilung des Staatstheaters Hermannstadt
Schon einige Autoren haben sich mit der Geschichte des deutschen Theaters in Siebenbürgen auseinandergesetzt. Es ist ein Kapitel, das in der Geschichte der Siebenbürger Sachsen selten detailliert behandelt wird, obwohl die darstellende Kunst ein wesentlicher Teil der Kultur der Siebenbürger Sachsen ist. Nun liegt uns ein Kompendium (Abriss) des der Deutschen Abteilung des Staatstheaters Hermannstadt (DASS) von Christian Maurer vor. mehr...
Raimund Binder mit Theaterpreis ausgezeichnet
Das Schau-Spiel-Studio Oberberg e.V. mit Sitz in Wiehl wurde 1992 von Raimund Binder, Diplomschauspieler und Regisseur, mitgegründet, dessen Mitglieder er im Lauf der Jahre zu einem semiprofessionellen Ensemble heranbildete. Thomas Knura, Geschäftsführer des Theaters, überreichte Binder Anfang März dieses Jahres nach der Premiere von „Jedermann“ den 2015 geschaffenen Theaterpreis „Skulptur und Urkunde“. Geehrt wurde damit ein Vollblut-Theatermann, der voller Energie steckt. mehr...
Schwarzlichttheater im Pfarrhaus in Mediasch
Anfang April gastierte Maria Rampelt mit ihrem ehrenamtlichen Projekt „Schwarzlichttheater für und mit Kindern“ in Mediasch. Die gebürtige Reußenerin hat dort an drei Tagen mit Kindern der Hermann-Oberth-Grundschule im Pfarrhaus eine halbstündige Vorführung einstudiert. mehr...
Ioan C. Toma inszeniert „Liebesrausch“ am Stadttheater Landsberg
Vier Shakespeare-Stücke an einem Abend. Allen gemeinsam ist der Schauplatz Italien. Der siebenbürgische Theatermacher Ioan C. Toma inszeniert im August im Rahmen des Festivals „Sommertheater im Theatergarten“ am Stadttheater Landsberg das Stück „Liebesrausch – Mit der Vespa durch Shakespeares Italien“. Neben Gerd Lohmeyer als Erzähler wirken Roland Schreglmann, Isabel Segmüller, Laura Cuenca Serrano und Ferdinand Schmidt-Modrow mit, für die Kostüme zeichnet die Schäßburgerin Bonnie Tillemann verantwortlich. mehr...









