Ergebnisse zum Suchbegriff „Theaters“

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10. April 2008

Verschiedenes

Wenn eine Idee zwingend wird

Am 5. April feierte die siebenbürgische Kinderbuchautorin Karin Gündisch ihren 60. Geburts­tag. 1948 in Heltau geboren, verlässt sie ihren Heimatort nach Abschluss der Schulzeit und geht zunächst nach Klausenburg und dann nach Bukarest, um Deutsch und Rumänisch zu studieren. In Bukarest arbeitet sie bis zu ihrer Auswanderung als Deutschlehrerin und freie Mitarbeiterin bei der rumäniendeutschen Presse, bei Rundfunk und Fernsehen, entwickelt Deutsch-Lehrbücher mit und veröffentlicht Kindergeschichten. Seit 1984 lebt sie als freischaffende Autorin in Bad Krozingen. In einem Gespräch erzählt sie von neuen Projekten, der Einsichtnahme in ihre Securitate-Akte und ihrem Alltag als Schriftstellerin. mehr...

7. Januar 2008

Interviews und Porträts

Hanns Schuschnig wurde 80: Ein bewegtes Bühnenleben

In „Ein bewegtes Bühnenleben“ durchstreift der Theaterprinzipal Hanns Schuschnig seine Erinnerung und zieht dabei einige Register seiner ziemlich spektakulären Karriere: von A wie Altusried bis Z wie Zensur. In der Dramatis personae figurieren Beatrice Gutt als Gattin (und Souffleuse) sowie als Söhne die ebenfalls den Thespis-Karren ziehenden Tristan und Mark. Dem hier nur in groben Zügen wiedergegebenen Stück wohnen dramenverwandte Leidenschaften inne. Grotesk-komische Handlungselemente verweisen auf das Absurde Theater. Die Rahmenhandlung ist so schlicht wie wahr: Am 20. Dezember 2007, gegen 16 Uhr, klingelt das Telefon im Hause Schuschnig in der Scheibenstraße 5 im Markt Altusried (im Allgäu). Just am Vortag seines 80. Geburtstags bittet den gebürtigen Hermannstädter Hanns Schuschnig ein Journalist um ein biografisches Gespräch, aus dem ein Beitrag für die Siebenbürgische Zeitung erwachsen soll. Vorhang auf! mehr...

3. Dezember 2007

Rumänien und Siebenbürgen

Neuer Intendant des deutschen Theaters in Temeswar

Lucian M. Vărșăndan ist seit 1. November neuer Intendant des Deutschen Staatstheaters Temeswar (DSTT). Vărșăndan löst damit Ida Gaza nach ihrer vierjährigen Intendantur ab. Gaza bleibt weiterhin als Schauspielerin am DSTT tätig. mehr...

18. November 2007

Kulturspiegel

Ingrid Gündisch inszeniert Becketts „Endspiel“ in Nürnberg

Beckett, das Absurde und Nürnberg 2007. Kann das gut gehen? Beckett, das Absurde und Ingrid Gündisch 2007: Das muss gut gehen. Und es ging gut. „Ich hab mich am Stück gerieben, nicht am Absurden.“ So lautet ein erstes Fazit der jungen Theaterregisseurin Ingrid Gündisch kurz nach der Premiere von Samuel Becketts „Endspiels“ am 27. Oktober im Malsaal des Staatstheaters Nürnberg. Das Stück des irischen Literaturnobelpreisträgers und Klassikers des absurden Theaters - Dramen mit grotesk-komischen sowie irrealen Szenen - wurde in Nürnberg von einer 30jährigen Siebenbürger Sächsin genau 50 Jahre nach seiner Uraufführung in London inszeniert. mehr...

16. Oktober 2007

Kulturspiegel

Die große Zeit des deutschen Theaters in Hermannstadt

Rolf Maurer eröffnete am 28. September im Foyer des Nürnberger Hubertussaals die Ausstel­lung „425 Jahre deutsches Theater in Hermannstadt, 50 Jahre DASS (Deutsche Abteilung des Staats­theaters Hermannstadt)“. Viele ehemalige Theaterbesucher aus Siebenbürgen verfolgten gespannt eine anschauliche Führung, die wichtige Fakten und politische Epochen ebenso ansprach wie die Verdienste der renommiertesten Akteure und das Seelenleben der Künstler in den letzten fünfzig Jahren. mehr...

7. Oktober 2007

Kulturspiegel

Schauspielerin Monika Darlies gestorben

Mitte September ist die letzte noch lebende Schauspielerin des Landestheaters in Hermannstadt nach langer Krankheit in Wien gestorben. Monika Darlies kam als junge Absolventin der Wiener Schauspielschule mit einer Gruppe von binnendeutschen Schauspielern an das Landestheater in Hermannstadt, um das Ensemble zahlenmäßig und künstlerisch zu ergänzen. mehr...

24. September 2007

Kulturspiegel

NRW vergibt Arbeitsstipendien

Bis zum 15. Dezember 2007 können sich Autorinnen und Autoren sowie Übersetzerinnen und Übersetzer aus Nordrhein-Westfalen für Arbeitsstipendien im Jahr 2008 bewerben. Die mit ins­gesamt 4 100 Euro dotierten Stipendien des Landes Nordrhein-Westfalen sollen dazu beitra­gen, dass bereits begonnene literarische Arbeiten im Zeitraum des Stipendiums fertig ge­stellt werden können. mehr...

15. September 2007

Verschiedenes

Theatergruppe Augsburg - ein Stück sächsischer Heimat

Am 4. August herrschte auf der Bautzener Straße in Augsburg ein außergewöhnlich reges Treiben: Die Theatergruppe Augsburg sollte zur Aufführung von „Wonn hie dennich kitt?“ in die Europäische Kulturhauptstadt 2007 Hermannstadt reisen. mehr...

8. September 2007

Rumänien und Siebenbürgen

Sächsische Kultur in der Europäischen Kulturhauptstadt 2007 präsentiert

Der Höhepunkt des Sommerprogramms 2007 der Tanzgruppe Ingolstadt war zweifelsohne die Teilnahme an der „Siebenbürgisch-sächsischen Kulturwoche“ in Hermannstadt. Die Tanzgruppe war an der Gestaltung der Eröffnungsfeier beteiligt und empfand dies als eine besondere Ehre. An der Reise beteiligten sich fast alle Tanzgruppenmitglieder, einige wurden von ihren Partnern und Kindern begleitet, so dass sich eine Gruppe von insgesamt 36 Personen auf den Weg nach Hermannstadt machte. Auch in anderen Ortschaften Siebenbürgens begeisterten die Ingolstädter ein dankbares Publikum. mehr...

7. August 2007

Verbandspolitik

„Siebenbürgisch-sächsische Kulturwoche“ in Hermannstadt mit Festakt eröffnet

Mit einem Festakt im vollbesetzten Hermannstädter Thalia-Saal ist am 1. August die „Siebenbürgisch-sächsische Kulturwoche” eröffnet worden. Zugegen waren Bischof D. Dr. Christoph Klein, Unterstaatssekretär Dr. Zeno Pinter, die bayerische Staatsministerin Christa Stewens, der Vorsitzende des Landesverbandes Bayern und Stellvertretende Bundesvorsitzende der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen in Deutschland, Dr. Bernd B. Fabritius, der Vorsitzende des Demokratischen Forums der Deutschen in Siebenbürgen, Dr. Paul Jürgen Porr, sowie weitere Persönlichkeiten aus Staats- und Kulturleben. Die Namen der geladenen Festredner standen symbolisch für die grenzübergreifende Zusammenarbeit der Siebenbürger Sachsen und ihrer aktuell gebliebenen Schlüsselstellung im Dialog zwischen den Kulturen. Ein musikalisch-künstlerisches Programm bot die festliche Umrahmung und eröffnete in seiner Verbindung von Tradition und Zeitkultur einen ersten Ausblick auf das reichhaltige Programm der „Sächsischen Kulturwoche”. mehr...