Ergebnisse zum Suchbegriff „Verlag Wort Welt Bild“
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Lingustische Symbiose: Dagmar Dusil und Ioana Ieronim lasen in Wien
Dagmar Dusil und Ioana Ieronim standen im Mittelpunkt einer Lesung, zu der das Rumänische Kulturinstitut Wien am 13. Oktober im Rahmen der „Langen Nacht der Literatur in Wien“ eingeladen hatte. mehr...
Früheste Kindheit literarisch verarbeitet: Eginald Schlattners neuer Roman „Brunnentore“
„Im äußersten Winkel des Obstgartens lag ein Wasserloch, das nie austrocknete, dessen Gewässer nie überflossen. Der Großvater nannte es ,blinden Brunnen‘, der Vater ,Tümpel‘, die Mutter mit leisem Zungenschlag ,Weiher‘. Für uns Buben war es das Brunnentor in rätselhafte Gründe. Mein kleiner Bruder hatte den Namen ausgebrütet.“ In seinem neuen Roman „Brunnentore“ (2023) greift Eginald Schlattner die Zeit seiner frühesten Kindheit auf, als die Familie von Mitte der 1930er Jahre bis zum Wiener Schiedsspruch 1940 in Szentkeresztbánya (Karlshütte) im Szeklerland lebte. Damit schließt der Autor die Reihe seiner autofiktionalen Romane, die sein gesamtes Leben umfassen und darüber hinaus ein Panorama des Lebens der deutschen Bevölkerung im Rumänien des 20. Jahrhunderts bieten. mehr...
Die Semmel des Winters mit Schnee bestreichen: Leichthändige Lyrik von Dietfried Zink
Gehen wir mit Dietfried Zink spazieren, gehen wir mit ihm unter Bäumen und Gestirnen, streifen wir gemeinsam durch den Winter. mehr...
OSSIS STEIN: Ein Hörspiel von Frieder Schuller im „Haus der Geschichte“ in Dinkelsbühl
Einen besonderen „Sendeplatz“ auf dem Heimattag hatte die Premiere von OSSIS STEIN oder DER WERFE DAS ERSTE BUCH, ein Hörspiel von Frieder Schuller. Fern vom festlichen Straßenlärm fand die Präsentation am 27. Mai im „Haus der Geschichte“ in Dinkelsbühl statt. Der abgedunkelte Kinosaal bot ideale Bedingungen, um sich ganz einzulassen aufs Hören und das dichte Spiel der Worte zu erfahren. mehr...
Föderation und Fotografie - Preisverleihungen 2023 in Dinkelsbühl
Drei Männer von jeweils fast bzw. über siebzig Jahren, Prominente in der siebenbürgisch-sächsischen Gemeinschaft, der Region Siebenbürgen und ihren Menschen eng verbunden, wurden im Rahmen der diesjährigen Preisverleihungen am Pfingstsonntag in Dinkelsbühl ausgezeichnet. Die prämierten außerordentlichen Leistungen betreffen die Bereiche der Minderheiten- und Netzwerkpolitik, der Fotografie sowie der Foto- und Bildgeschichte. mehr...
Alter Bekannter mit neuem Namen: Der Satiriker Heinrich Heini wohnt nun mit Herrn Mannstädter in seiner Heimatstadt
Den Spaß am Spiel mit der Sprache und am Spottdichten verdankt er seinen Vorfahren: Bei einem Vortrag am 21. März im Hermannstädter Erasmus Büchercafé erklärte Heinrich Heini Höchsmann, dass er ein genetisch belasteter Schreiber sei. Seine Oma und sein Opa sowie seine Mutter schrieben Gedichte, Romane und Erzählungen, die Schriftstellerei hat im Hause Höchsmann folglich durchaus Tradition. mehr...
Internationale Violinvirtuosin: Irene von Brennerberg zum 150. Geburtstag
Die international namhafte Violinvirtuosin Irene von Brennerberg kam am 14. März 1873 als jüngste Tochter des späteren Kronstädter Bürgermeisters Edler Franz Brenner von Brennerberg (1833-1900) und seiner Ehefrau Josephine, geborene Dück, zur Welt. Josephine, die Mutter von Irene, eine stattliche, elegante Erscheinung, war die älteste Tochter meines Ururgroßvaters Josef Georg Dück (1814-1872), Pfarrer in Zeiden, der größten Landgemeinde des Burzenlandes. mehr...
Be(R)geisterung: Ein wichtiges Buch über den Bergtourismus in den Karpaten
1880 wurde in Hermannstadt nach dem Vorbild des Deutschen Alpenvereins der Siebenbürgische Karpatenverein (SKV) gegründet, der sich zum Ziel setzte, die damals unbekannte Welt der Berge zu erschließen. Bis zum Jahr 1945, als er verboten und enteignet wurde, hatte der SKV den Tourismus in den Karpaten erheblich entwickelt. Darüber hinaus war er zum festen Bestandteil der siebenbürgisch-sächsischen Identität geworden. mehr...
Literarisch-musikalischer Abend in Deutsch-Weißkirch
Am zweiten Tag der zehnten Kulturwoche Haferland stand unser schönes Dorf Deutsch-Weißkirch im Mittelpunkt des Geschehens. Wir vom Hof Nr. 160 fühlten uns sehr geehrt, dass sich eine beträchtliche Hörerschaft zu der Lesung von Dagmar Dusil, am Klavier begleitet von Johann Markel, einfand, darunter bekannte Gäste wie der Bundesvorsitzende des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland, Rainer Lehni, mit Gattin Heike-Mai-Lehni, der Kronstädter Bezirksdechant Dr. Daniel Zikeli, Heidi Sander, Martin Eichler mit Ehefrau, Caroline Fernolend, Direktorin der Eminescu Stiftung, das Organisatorenehepaar Gerhild und Dietmar Gross sowie aufmerksame Freunde von literarischen Texten und klassischer Musik. mehr...
Das Positive sehen und entsprechend fördern: Ernst Gerhard Seidner zum 80. Geburtstag
„An Schülern sollte man nur das Positive sehen und entsprechend fördern. Negative Seiten haben wir alle“. Dieses Motto hat Ernst Gerhard Seidner einem Kapitel seines Buches „Gottfried und der dritte Soldat“ vorangestellt, doch ist dieser Leitgedanke nicht nur kennzeichnend für sein Wirken als erfolgreicher Sport- und Religionslehrer, sondern auch für sein Leben insgesamt. In der Jugend und in späteren Jahren hat er sich durch manches „Dickicht“ geschlagen, möge er nun im Alter den „Garten Eden“ erreichen, wie er ihn im selben Buch andeutete. Zu seinem 80. Geburtstag, den er heute feiert, gratuliert ihm die Redaktion durch den Abdruck einiger Auszüge aus seinem lesenswerten Werk. mehr...









