Ergebnisse zum Suchbegriff „Wangen“
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Drabenderhöher Weihnachtsmarkt
Auf dem Weihnachtsmarkt, da ist es toll, doch da ist es meistens ziemlich voll“ – frisch und fröhlich klangen die Kinderstimmen über den Robert-Gassner-Hof am Altenheim Siebenbürgen-Drabenderhöhe. Und wie immer, wenn der Kinderchor „Drabenderhöher Spatzen“ unter Leitung von Regine Melzer den Weihnachtsmarkt unter dem Turm der Erinnerung eröffnet, finden sich viele Besucher ein, die Freude am Gesang der Kleinen haben. mehr...
Frauentagung in Hessen: Siebenbürgische Bräuche pflegen und erleben
Der Mensch lebt nicht allein vom Brot, stellten wir fest, als sich am 20. Mai blauer Himmel über der Hofreite der Familie Ilse und Walther Jakobi wölbte, wo die Tagung der siebenbürgischen Frauen in Hessen stattfand. Dort nutzten wir die Backstube und die Küche, um einen Brauch aus vergangenen Tagen, Brot und Hanklich backen, wieder aufleben zu lassen. Im weitläufigen Garten fand sich auch ein geeigneter Platz zum Singen. mehr...
Aus Liebe und Freundschaft auch nach Drabenderhöhe
„Musik ist die älteste und schönste Sprache der Welt.“ Worte von Andreas Bechstein, die treffender nicht sein könnten. Das zeigte sich bei der Transylvania Hofbräu Band und Transylvania Dance Group aus Kanada, die vom 31. Juli bis zum 2. August Drabenderhöhe besuchten. Unter dem Motto: „Aus Liebe – Aus Freundschaft“ präsentierte die Kulturgruppe aus Kitchener im übervollen Gemeindehaus ein Programm, mit dem sie auf ihrer Tournee die Herzen vieler Menschen gewonnen hat. mehr...
40 Jahre neue Heimat Deutschland
In den 1970er Jahren hatten wenige Familien die Möglichkeit, als vollständige Familie von Rumänien nach Deutschland umzusiedeln. Nur ganz bestimmte Schicksale, wie politische Ausweisung oder Menschen mit schweren Krankheiten, konnten mit Hilfe des Roten Kreuzes die Ausreise erhalten. Zu diesen Ausnahmen gehörte unsere Familie. 40 Jahre danach möchte ich gerne darüber schreiben. Es soll kein Buch werden, wie mein Familienbuch, das ich mit 80 Jahren unter dem Titel „Wie Strandsteine am Meer“ veröffentlicht habe.
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Land des unbezahlbaren Reichtums: Reise in das wilde schöne Siebenbürgen
Ende August 2010 hat Marion Homm zusammen mit ihrem Vater Siebenbürgen besucht, um Rumänien und was noch vom ursprünglichen Siebenbürgen übrig ist kennen zu lernen. Dabei haben sie die Landschaft und Menschen, die sie in dieser Woche treffen durfte, so stark beeindruckt, dass sie sie unbedingt festhalten wollte. Entstanden sind unglaublich schöne Bilder, die zum Träumen einladen und Reisesehnsucht wecken. Die folgende Reportage kann nur ungefähr wiedergeben, was sie erlebt und gefühlt hat. Zur Autorin: Marion Homm wurde 1988 in Nürnberg geboren, studierte Modejournalismus/Medienkommunikation in München (Diplomarbeit zum Thema „Heimatgefühl als Gesellschaftstrend“) und arbeitet zurzeit als Online-Redakteurin im Burda-Verlag in der bayerischen Landeshauptstadt. mehr...
Neue Attraktion im Friedrich-Teutsch-Haus in Hermannstadt
Die siebenbürgisch-sächsische Trachtenpuppen-Ausstellung im Friedrich-Teutsch-Haus in Hermannstadt ist um eine Attraktion reicher geworden: Eine Trachtenpuppe aus Keisd und eine aus Wurmloch ergänzen den Ausstellungsbestand. mehr...
„Es stieg mir heiß ins Herz“
Ein siebenbürgisches Weihnachtserlebnis. Aus einem Brief von Helmut Maier, Stuttgart mehr...
Dinkelsbühler Tanzgruppe „berühmt und begehrt“
Die acht Paare unserer Tanzgruppe fuhren, vom Hause unserer Tanzleiterin Doris Schuller aus, am 3. Juli zunächst in einem Kleinbus nach Berlin. Rund acht Stunden nahm die Tanzgruppe auf sich, um beim ersten Kronenfest der Landesgruppe Berlin/Neue Bundesländer aufzutreten. Deren stellvertretende Vorsitzende, Heidrun Trein, hatte uns dazu eingeladen, nachdem sie uns vor Jahren beim ersten Kronenfest in Crailsheim auftreten gesehen hatte. mehr...
Renaissance des Backofens: Verkaufserfolg bei ebay
Ein Backofen ist ein Backofen ist ein Backofen. Davon sind schon viele überzeugt. Und täglich werden es mehr, wird das Häuflein der Aufrechten größer, die den Backofen der Vergessenheit und der Vergangenheit entreißen. Die überraschende Renaissance dieses Lehm- und Ziegelstein-Reliktes aus vorigen Jahrhunderten, das man meistens nur noch in Bauern- und Dorfmuseen findet, treibt seltsame Blüten, sogar bei ebay, der erstklassig frequentierten Handelsplattform. „Schuld“ daran ist ein Siebenbürger Sachse, der 57-jährige weltweit agierende Unternehmer, Berufsmusiker (Oboist), Buchautor („Oboenrohrbau in Bildern“ – eine Weltneuheit) und Einfallskünstler Michael Untch aus Scharosch, bei Elisabethstadt (Rumänien), der heute in Maria Thann im schönen Allgäu lebt und in Wangen an der Musikschule Oboe unterrichtet. mehr...









