Ergebnisse zum Suchbegriff „Wartet“
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Du sollst dir viele Bilder machen: Gert Fabritius in der Leonhardskirche Stuttgart
Gert Fabritius schlägt in der Leonhardskirche ein Porträtalbum auf, das uns in wandfüllendem Format Einblicke in das Antlitz als Abbild, Vorbild und Ebenbild gibt. Dass er dabei mit den herkömmlichen Vorstellungen des Spiegelbilds spielt, ist auf den ersten Augenblick ungewöhnlich, im Chorbereich einer Kirche. Tatsächlich greift Fabritius hier jedoch auf eine Episode in der Entwicklung der Bildnisgattung zurück, die gerade im sakralen Raum ihre eindrücklichste Ausprägung fand. Die Arbeiten sind denn auch eigens für diesen Ort geschaffen worden. Vierzig verschiedene Köpfe, in der Technik des Holzschnitts ausgeführt, sind über die zwei Chorwände verteilt, begleitet von Druckstöcken, nichtfigurativen Blättern und – auf der einen Seite – die Darstellung eines Schiffs sowie – auf der anderen Seite – eine lange Leiter aus Kirschholz. Die Stuttgarter Köpfegalerie für die Leonhardskirche ist Fabritius’ dritte große, im sakralen Raum gebundene Arbeit. mehr...
"Zum Tanzbod’n treibt’s mi hin ..."
Die schiere Masse an Zuschauern, die das Hermann-Oberth-Haus in Drabenderhöhe am 31. Oktober 2009 bevölkert, ist der erste überwältigende Eindruck des 18. Volkstanzwettbewerbes der Siebenbürgisch-Sächsischen Jugend in Deutschland (SJD). Diese Veranstaltung der SJD, die wichtigste im Jahreslauf, stellt einen nicht zu unterschätzenden organisatorischen Aufwand dar, den die Jugend jedes Mal mit Bravour meistert. mehr...
Countdown für Dinkelsbühl: "Mir vermiest nix dieses Wochenende"
Das alljährliche Pfingsttreffen in Dinkelsbühl ist ein Fest der Generationen. Wie unterschiedlich die an dieses Großereignis geknüpften Erwartungen sein können, zeigen aktuelle Meinungsäußerungen auf der Internetplattform Sibicom. Hier kommunizieren, ach was, chatten siebenbürgische Jugendliche zum Thema „Countdown für Dinkelsbühl“ in ihrer Sprache, ohne Punkt und Komma, darüber, was zu Pfingsten auf dem Zeltplatz so abgeht: Party! Mit von der Partie soll auch Starkicker Cristiano Ronaldo sein, behauptet soxen. Wie für so manch andere DKB-bezogene (DKB=Dinkelsbühl) Äußerung gilt: (bier)ernst nehmen auf eigene Gefahr! mehr...
Radio-Tipp: Cornel-Chiriac-Story auf Deutschlandradio
Unter dem Titel „Lost in Music – Die Cornel Chiriac-Story“ sendet Deutschlandradio Kultur am Mittwoch, dem 29. April, 0.05 bis 1.00 Uhr, ein dokumentarisches Hörspiel über den legendären Radiodiscjockey und Regimekritiker Cornel Chiriac. Mitte der 60er war Chiriac wichtigste Figur der rumänischen Jazzszene. Seine Musiksendung „Metronom“ wurde zunächst auf Radio Bukarest und ab 1969 beim US- Exilsender Radio Freies Europa am Englischen Garten in München ausgestrahlt. mehr...
Rezepte und Geschichten aus Siebenbürgen
„Opulent“ ist das erste Wort, das einem angesichts des Kochbuchs „Und am Tisch war immer Platz“ einfällt. Knapp zwei Kilo hält man in der Hand, wenn man mit dem Blättern, Schmökern und Schauen in diesem liebevoll gestalteten Buch anfängt. Die Bilder des Food-Fotografen Matthias Hoffmann machen Lust darauf, die Rezepte sofort auszuprobieren, und die kleinen Geschichten aus der Familie der Autorin Edith Gärtner sorgen (meist) für Erheiterung. mehr...
TV-Tipp: Junge Siebenbürger Sachsen im "Musikantenstadl"
Sechs siebenbürgisch-sächsische Trachtenpaare sind zu Beginn der beliebten Sendung „Musikantenstadl“ am Samstag, dem 20. September, ab 20.15 Uhr, im Ersten Deutschen Fernsehen (ARD) zu sehen. Moderator Andy Borg hat 50 Trachtenträger, darunter jugendliche Siebenbürger Sachsen aus München, Augsburg, Heilbronn und Nürnberg eingeladen und wird sie kurz zu ihren Trachten und ihrer Herkunft befragen. mehr...
Zeidner Presbyterium wiedergewählt
Das Landeskonsistorium der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien hat die Wiederwahl des Zeidner Presbyteriums im Dezember 2007 zugelassen. Eine schriftliche Begründung steht zwar noch aus, aber die Nachbarschaft Zeiden in Deutschland möchte kurz berichten, wie sich die Lage aus ihrer Sicht darstellt. mehr...
St. Sebald Nürnberg: Sehnsuchtsvolle Erwartung
„Die Weihnachtszeit ist vor allem für die Kinder etwas Besonderes: Ihre sehnsuchtsvolle Erwartung ist unübersehbar.“ Mit diesen Worten begann Pfarrerin Ursula Butz-Will von der Reformations-Gedächtniskirche, eine unserer Partnergemeinden in Nürnberg, ihre Ansprache im Rahmen der großen Vorweihnachtsfeier des Kreisverbandes Nürnberg am zweiten Adventsonntag in der Sebaldus-Kirche. mehr...
Miteinander warten auf Weihnachten
Bei der Weihnachtsfeier der Kreisgruppe Erding konnte die Vorsitzende Irmgard Lutsch am 2. Dezember wieder ein volles Haus im Fischers Seniorenzentrum begrüßen. Sie gab eine Einführung in die Geschichte des Liedes „Stille, Nacht, heilige Nacht“. mehr...
Ingrid Gündisch inszeniert Becketts „Endspiel“ in Nürnberg
Beckett, das Absurde und Nürnberg 2007. Kann das gut gehen? Beckett, das Absurde und Ingrid Gündisch 2007: Das muss gut gehen. Und es ging gut. „Ich hab mich am Stück gerieben, nicht am Absurden.“ So lautet ein erstes Fazit der jungen Theaterregisseurin Ingrid Gündisch kurz nach der Premiere von Samuel Becketts „Endspiels“ am 27. Oktober im Malsaal des Staatstheaters Nürnberg. Das Stück des irischen Literaturnobelpreisträgers und Klassikers des absurden Theaters - Dramen mit grotesk-komischen sowie irrealen Szenen - wurde in Nürnberg von einer 30jährigen Siebenbürger Sächsin genau 50 Jahre nach seiner Uraufführung in London inszeniert. mehr...





