Ergebnisse zum Suchbegriff „Welche Wende“
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Der eigenen Tradition treu: modern und sächsisch: Zum 55. Jubiläum der Hermannstädter Zeitung
Sucht man die Anfänge der deutschsprachigen geschriebenen Presse in demjenigen geografischen Raum, der sich heutzutage zwischen den Grenzen Rumäniens befindet, wird man in Hermannstadt fündig. 1778 erschien in der Herausgeberschaft Martin von Hochmeisters das „Theatrale Wochenblatt“, die erste regelmäßig erscheinende Publikation in Siebenbürgen. 190 Jahre später, am 25. Februar 1968, hielt die Hermannstädter Leserschaft die erste Nummer der „Hermannstädter Zeitung“ in den Händen. mehr...
Bedeutende siebenbürgische Forschungsstätte: Arbeitskreis für Siebenbürgische Landeskunde vor 60 Jahren neu gegründet
Der Arbeitskreis für Siebenbürgische Landeskunde – wer kennt diesen Namen? Vielleicht eher als „Landeskundeverein“? Eigentlich ist er viel älter, denn vor sechs Jahrzehnten hatte er unter dem neuen Namen lediglich die Rechtsnachfolge des bereits 1840 in Mediasch gegründeten (und 1842, also vor 180 Jahren, von den österreichischen Behörden genehmigten) „Vereins für siebenbürgische Landeskunde“ angetreten. Er ist 182 oder zumindest 180 Jahre alt und damit, sehen wir von der deutlich älteren evangelischen Landeskirche ab, die älteste heute existierende sächsische Einrichtung. Grund genug, aus Anlass des 60. Jahrestags der Neugründung an den Landeskundeverein zu erinnern. mehr...
Auf geht’s ins Harbachtal!
Eine 36 Personen große Gruppe rumänischer und sächsischer Roderinnen und Roder besuchte gemeinsam sächsische Kirchenburgen. Im Rahmen des Kultursommers in Siebenbürgen und des damit verbundenen Einsatzes für die Vorbereitung und Durchführung der angekündigten Aktionen war für die Helferinnen und Helfer sowie Teilnehmer an den Workshops eine eintägige Bildungsfahrt mit Austauschmöglichkeiten geplant.
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Preisverleihungen 2022 in Dinkelsbühl: Natur- und Sprachforschung – Unternehmer und Kulturförderer
Mehr noch als Heimatverbundenheit, ausgeprägte Heimatliebe verbindet die beiden Frauen und zwei Männer, die im Rahmen der diesjährigen Preisverleihungen am Pfingstsonntag in Dinkelsbühl ausgezeichnet wurden. Wie schon 2019, als letztmalig vor der zweijährigen Pandemie-Zäsur ein Heimattag in Präsenz vonstattenging, belief sich damit der Frauenanteil der Ausgezeichneten auf 50 Prozent – dies ganz ohne Quotenregelung. mehr...
25 Jahre HOG-Verband: Bilanz und Ausblick
Jubiläen sind treffende Gelegenheiten, um Rückschau zu halten, zu feiern und zugleich den Blick nach vorn zu richten. Der Verband der Siebenbürgisch-Sächsischen Heimatortsgemeinschaften feiert seine Gründung vor 25 Jahren im Jahre 1997. Das sind 25 Jahre erfolgreiches Wirken für die große Gemeinschaft der Siebenbürger Sachsen, zugleich auch zugunsten des Erhalts des siebenbürgisch-sächsischen Kulturerbes in und aus Siebenbürgen. mehr...
Einhundert Jahre Siebenbürger Sachsen in Berlin / Aus dem Archivbestand der Jahre 1904-2004
Bereits seit 1970 führt die Siebenbürgische Bibliothek, ältester Teil des Kulturzentrums auf Schloss Horneck und heute in der Trägerschaft des Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturrats, auch ein Archiv, also eine Sammlung handschriftlichen, nicht gedruckten Schriftguts. Hier finden sich zahlreiche Nachlässe, ein Fotoarchiv, ein Persönlichkeiten-, Künstler-, Orts-, Genealogiearchiv – und eben auch eine große Abteilung mit Vereinsarchiven und Beständen anderer Institutionen. Der größte Einzelbestand ist dabei jener der Landsmannschaft/des Verbands der Siebenbürger Sachsen, wovon gerade erst im vergangenen Jahr mit Hilfe von Landesförderungen weitere fünfzehn Jahre bis 1975 erschlossen werden konnten. Zu diesem Bestand des Bundesverbands kommen erfreulicherweise noch weitere hinzu. mehr...
Nachwuchsseminar und Exkursion für Studierende und Doktoranden
Erinnerungsorte und Räume im habsburgischen Südosten Europas; Zeit und Ort: 26. bis 28. September 2022, Raum Hermannstadt/Sibiu, Südsiebenbürgen; Leitung: Kurt Scharr (Innsbruck), Florian Kührer-Wielach (München); Veranstalter: Kommission für Geschichte und Kultur der Deutschen in Südosteuropa (KGKDS), Tübingen; Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas (IKGS), München; Institut für donauschwäbische Geschichte und Landeskunde (IdGL), Tübingen mehr...
Dieter Schlesaks Roman „Das Narbenwahre und die Kunst der Rückkehr“
„Im historischen Koma … tritt möglicherweise auch jene Panoramaschau ein, wo das ganze Leben als Abschied und im Scheiden noch einmal wie ein Gerichtstag vorbeizieht; und das alles in einer zeitlosen Geschwindigkeit, so dass eine Sekunde wie tausend Jahre erscheint.“ mehr...
Einladung zum Seminar „Rumänienbilder – Deutschlandbilder“ vom 24. bis 29. Oktober in Bad Kissingen
Zum Seminar „Rumänienbilder – Deutschlandbilder“ lädt die Bildungs- und Begegnungsstätte „Der Heiligenhof“ in Zusammenarbeit mit dem Rumänischen Kulturinstitut Berlin für den 24. bis 29. Oktober 2021 ein. mehr...
Arbeitsethos im multiethnischen Kronstadt der frühen kommunistischen Jahre
Mitte der fünfziger Jahre ist das neue kommunistische Rumänien unter sowjetischer Kontrolle politisch gefestigt, aber Umbau und Umerziehung der Gesellschaft gehen mühsam voran. Der Parteiapparat, der alles lenken soll, ist ein bunter Haufen von Idealisten, Möchtegernkarrieristen, kleinen Leuten, die’s den Alten endlich zeigen wollen, und Menschen, die von einem schönen Leben mit wenig Arbeit träumen. Es gibt noch keine Kaderschulen und die Säuberung von enttäuschten Sozialdemokraten ist noch im Gange. Die Legionäre sind untergetaucht. mehr...








