Ergebnisse zum Suchbegriff „Welches Wappen“
Artikel
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Arbeitsgruppe Mitgliederwerbung und neue Formate beim Heimattag 2025
Vielleicht ist es Ihnen beim Heimattag des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Dinkelsbühl aufgefallen? Neue Plakate auf den Bauzäunen tauchten frech in der Stadt, auf dem Siebenbürgermarkt, dem Festzelt, beim Zeltplatz der Siebenbürgisch-Sächsischen Jugend in Deutschland (SJD) und auf dem Sportplatz auf und fragten ganz unverblümt, ob der Heimattag von Gott gegeben sei. Neue Werbefahnen wehten im Wind, witzige Spaßkarten lagen aus („Kind, tu dir was an!“) und eine Fotowand mit großem Siebenbürger Wappen tauchte in jeder Regenpause vor dem Infostand auf. Sogar auf den Toiletten der Stadt wurde auf das Festabzeichen und die Mitgliedschaft im Verband hingewiesen („Ohne dich geht es nicht!“). Diese neuen Ideen kommen nicht von ungefähr, denn die Arbeitsgruppe Mitgliederwerbung des Verbandes macht sich das ganze Jahr intensiv Gedanken, wie wir neue Mitglieder für unseren Verein gewinnen und unsere bestehenden Mitglieder weiter an uns binden können. mehr...
Gedanken zu den siebenbürgisch-sächsischen Heimatortsgemeinschaften
Was die Kultur eines Gemeinwesens formt, sind die in Raum und Zeit herausgebildeten Lebensumstände, äußere und zwischenmenschliche. Bedingt und geprägt werden sie oft durch Klima, eigentlich durch die gesamte physische Umwelt und vor allem durch einen Fundus an tradiertem (also weitergegebenem) Wissen und an Werten sowie durch die gemeinsamen Grundüberzeugungen dieser Menschengruppe. Die zwei wichtigsten Marker eines Gemeinwesens sind meiner Meinung nach Sprache und Religion (im weitesten Sinne jenes Verbindende, das zu einem Zusammenhalt der Gemeinschaft durch Sprache, Bräuche und Traditionen führt), ein Zusammenhalt, der sich vor allem in Situationen bestätigen muss, wenn dieses Gemeinwesen existentiell gefährdet ist, z.B. durch klimatische oder politische Ursachen, z.B. durch Umsiedlung. mehr...
Generative Künstliche Intelligenz und siebenbürgisch-sächsisches Kulturerbe: Chancen und Gefahren für die Aneignung, Bewahrung und Weiterentwicklung
Generative Künstliche Intelligenz (KI) eröffnet vielfältige Chancen für die Aneignung, Bewahrung und Weiterentwicklung des kulturellen Erbes, birgt aber auch neue Gefahren. Im Folgenden soll erörtert werden, wie die Siebenbürger Sachsen ihre kulturelle Eigenständigkeit bewahren können und welche Aufgaben und Herausforderungen sich für ihre Organisationen und alle, die sich für das siebenbürgisch-sächsische Kulturerbe engagieren, im Zeitalter der generativen KI ergeben. mehr...
Herkunftsgebiete der Siebenbürger Sachsen
Nachdem in einer ersten Abhandlung der Brennpunkt auf die EIFEL gerichtet war (Artikel „Die Eifel – Hauptauswanderungsgebiet der Siebenbürger Sachsen?“), sollen im zweiten Teil einige Ergebnisse aus weiteren deutschen historischen Landschaften der interessierten Leserschaft präsentiert werden. mehr...
Ein kleines bisschen Wappenkunde: Was Sie schon immer über den Zeitungskopf wissen wollten
Der Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland fühlt sich durchaus der Tradition verpflichtet. Doch auch Traditionen wandeln sich, manchmal durch einen plötzlichen Umbruch, manchmal eher schleichend und im Detail. Ist es Ihnen aufgefallen? Auf der ersten Seite ganz oben in der Mitte? Seit der Folge 1 vom 17. Januar 2022 hat sich die Titelseite der Siebenbürgischen Zeitung leicht verändert: Das Verbandswappen tritt in der Reihe größer hervor und es weist auch farblich einige Anpassungen auf. Was ist der Hintergrund? Und überhaupt: Was hat es eigentlich mit all den anderen Wappen im Zeitungskopf auf sich? Lassen Sie uns heute ein bisschen Heraldik betreiben! mehr...
Online-Geschichtsseminar der SJD Bayern
Am 11. Dezember 2021 fand das Online-Geschichtsseminar der Siebenbürgisch-Sächsischen Jugend in Deutschland, Landesgruppe Bayern (kurz: SJD Bayern) in Zusammenarbeit mit dem Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas (IKGS) über Zoom statt. 22 Personen beinahe aller Altersschichten lauschten ganz neugierig dem IKGS-Direktor Dr. Florian Kührer-Wielach während eines Streifzugs durch die siebenbürgische Geschichte. mehr...
Hans Blahm mit einem Auszug aus seinem Erstlingswerk in der Reihe „Lebendige Worte“ (XIV)
Geboren 1938 in Seiden/Siebenbürgen im Kokeltal. Kurz vor ihrer Deportation und meiner Einschulung brachte mir unsere Mutter das Lesen und Schreiben bei, sprachlich dann durch die harte Schule von Frau Breckner am Stephan-Ludwig-Roth-Gymnasium in Mediasch gegangen, Kunststudium relegiert, dann Studienabschluss in Maschinenbau. 1970 Heirat und Übersiedelung in die DDR. Nach Eberswalde, ins siebenbürgisch-sächsische Niemandsland. mehr...
Neue Erkenntnisse über den Lichtertbrauch in Siebenbürgen
Im Jahr 1954 stellten drei Draaser Männer, die soeben aus der sowjetischen Kriegsgefangenschaft zurückgekehrt waren, den Draaser „Lichtertchen“ auf einen freien Platz im Schnee, um zu dritt (mit dem Lichtert zu viert!) unbedingt ein Foto machen zu lassen. Eines ihrer wichtigsten Herzensanliegen war also der heimatliche Lichtertbrauch, der seit der Flucht von 1944 erst jetzt wieder belebt wurde. mehr...
Das Heimatverständnis deutscher Minderheiten im östlichen Europa
Wie viel Heimat braucht der Mensch? So lautete der Titel eines studentischen Essaywettbewerbs, der 2013 von der Deutschen Gesellschaft e. V. (Berlin) ausgeschrieben worden war. 150 Studierende aus Deutschland, Russland, der Ukraine, Kasachstan und Usbekistan setzten sich darin mit dem Heimatverständnis und der Identität der Russlanddeutschen auseinander; die 30 besten Essays wurden 2014 veröffentlicht. Entstanden ist eine denkbar breite Palette an Annäherungsversuchen, in denen nicht nur nach dem „wie viel“, sondern auch nach dem „wo“ und „wieso“ gefragt wurde. mehr...
Burzenländer Heimatkalender eingestellt
Von 1993 bis 2019 hat die HOG-Regionalgruppe Burzenland jährlich einen Heimatkalender mit Motiven aus den 16 Burzenländer Ortschaften herausgebracht. Die Burzenländer Kalender, die nun eingestellt werden, haben in 27 Jahren vielseitige Themen dokumentiert und die Landsleute angeregt, sich ihrer Heimat bewusst zu werden. mehr...









