Ergebnisse zum Suchbegriff „Wilhelm“
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25 Jahre Saxonia-Stiftung
Die Saxonia-Stiftung in Rosenau blickt nach 25 Jahren auf eine beispiellose Erfolgsbilanz zurück. In einem Vierteljahrhundert wurden mehr als zehntausend Personen, bedürftige Landsleute in Siebenbürgen, betreut. Hilfe zur Selbsthilfe wurde durch wirtschaftliche Förderung geleistet, ebenso ein „Beitrag zur sozial-ökonomischen und geistig-kulturellen Entwicklung Rumäniens zu einem geeinten Europa“. Über 1200 Projekte wurden seit der Stiftungsgründung gefördert und ca. 5000 Arbeitsplätze geschaffen. Dass dies möglich wurde, ist einer Vielzahl von Menschen zu verdanken. Bei der Jubiläumsfeier, die die Saxonia-Stiftung am 6. Mai zusammen mit zahlreichen Gästen in Rosenau beging, wurde den vielen Helfern und Spendern gedankt, die an die Vision der Stiftung glauben. Hinter all dem steht die gelebte Solidarität der Siebenbürger Sachsen: der ausgewanderten und der verbliebenen, der Rückkehrer und auch der andersnationalen Nachbarn. mehr...
Viertes Apfelbäumchen der siebenbürgischen Reformation wird in Wittenberg gepflanzt
Genau im Zentrum der Reformation, in Wittenberg, wird am Freitag, dem 26. Mai 2017, das vierte Batull-Apfelbäumchen aus Siebenbürgen gepflanzt. Diese Wiege der Reformation war ein wichtiger Kontext, aus dem die „Ecclesia Dei Nationis Saxonicae“ hervorgegangen ist. Briefe aus und nach Kronstadt und Hermannstadt liefen hin und her. Delegationen und Studenten suchten Luther und Melanchthon auf. mehr...
Kreisgruppe Hegau – Singen hat neuen Vorsitzenden
Für den 22. April waren die Mitglieder der Kreisgruppe Hegau-Singen zur Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen eingeladen. Erich Simonis begrüßte die zahlreich erschienenen Mitglieder. Als Gast wurde Michael Konnerth, Vor- sitzender der Landesgruppe Baden-Württemberg, aufs Herzlichste begrüßt. mehr...
Abschied vom Glöckchengeläut des Priesters: Zu den Anfängen der Reformation in Siebenbürgen
Die Ursachen der Reformation waren in Siebenbürgen kaum andere als im restlichen Europa, vor allem in Deutschland. Die Menschen waren mit dem Zustand der römisch-katholischen Kirche höchst unzufrieden. Ihre Verweltlichung und das Gewinnstreben ihrer Priester führten zu einer Entfremdung von den Menschen, deren Bedarf an Spiritualität sie immer weniger befriedigen konnte. Viele fühlten sich vom Gegensatz zwischen Anspruch und Wirklichkeit im Lebenswandel der Priester, vom Ämtermissbrauch, der religiösen Überreglementierung im Alltag, dem Ablasshandel, dem weltlichen Verhalten vieler Bischöfe und der Päpste (die mehr Politiker und Heerführer waren als Seelenhirten) abgestoßen. Bischöfe und Päpste wetteiferten mit weltlichem Adel und Königen im Prunk ihrer Hofhaltung. Um ihre Kosten zu decken, strebten sie nach vermehrtem Gelderwerb. mehr...
Fünfter Siebenbürgischer Ostergottesdienst in Wolfsburg
Der bereits zur Tradition gewordene Ostergottesdienst der Kreisgruppe Wolfsburg wurde am Ostermontag, dem 17. April, zum fünften Mal in Folge in der St.-Petrus-Kirche Vorsfelde nach siebenbürgischer Liturgie gefeiert. Gestaltet und vorbereitet wurde der Gottesdienst von Pastor Helmut Kramer, der aus Siebenbürgen stammt, Propst Dr. Ulrich Lincoln von der Propstei Vorsfelde sowie der Kreisgruppe Wolfsburg. mehr...
32. Musikwoche Löwenstein: Von Berlin über Wien nach Hermannstadt
Die 32. Löwensteiner Musikwoche hat mit Johann Leopold Bella (1843-1936) einen der wichtigsten siebenbürgischen Komponisten ins Licht der Öffentlichkeit gerückt. Im Abschlusskonzert am 22. April in der gut besuchen Kilianskirche Heilbronn führten die Ensembles der Musikwoche unter der Leitung von Wilhelm Schmidts zwei Kantaten von Bella auf. mehr...
Geschichte von Schloss Horneck, 6. Folge: Ende der Ordensherrschaft
Seit Mitte des 13. Jahrhunderts befand sich Schloss Horneck im Besitz des Deutschen Ordens, der es zu wiederholten Malen um- und neugebaut hat und dem es weitgehend seine heutige Gestalt verdankt. Die Barockisierung in den Endzwanziger Jahren des 18. Jahrhunderts war sein letzter Beitrag zur Baugeschichte von Horneck. Die Säkularisation der Ordensbesitze zu Beginn des 19. Jahrhunderts leitete eine Zeit der Unsicherheiten und der Stagnation ein, die den Historiker Julius Hartmann d. J. (1836-1916) in seiner „Beschreibung des Oberamts Neckarsulm“ (1881) zu der an Gustav Schwabs „Wanderungen durch Schwaben“ angelehnten Feststellung veranlasste, des Schlosses „epheuumrankte Mauern und Thürme“ ragten „wie halbausgebrochene Zähne aus dem Gebiß einer wilden und räuberischen Zeit aus dem gähnenden Schlund der Vergangenheit in die Lüfte“. mehr...
Eine Zeidner Veranstaltung – diesmal anders
Gute Inhalte, interessante Vorträge, Blasmusik, Fläiken-Essen – rund 85 Interessierte inklusive der Mitglieder der Blasenkapelle samt Anhang trafen sich Ende März zu einem besonderen Zeiden-Wochenende in Bad Kissingen. „Über Grenzen verbunden – ehemalige und heutige Bewohner von Zeiden in Siebenbürgen“ – lautete das Motto der Tagung, zu der die Zeidner Nachbarschaft in Zusammenarbeit mit der evangelischen Kirchengemeinde Zeiden, der politischen Gemeinde Zeiden und der Bildungsstätte „Heiligenhof“ eingeladen hatte. mehr...
Abschlusskonzert der 32. Musikwoche Löwenstein
Die Gesellschaft für deutsche Musikkultur im südöstlichen Europa (Website: www.suedost-musik.de) lädt zum Abschlusskonzert ihrer 32. Musikwoche Löwenstein ein, das am 22. April um 18 Uhr in der Kilianskirche Heilbronn stattfindet. Auf dem Programm stehen Chor- und Orchesterwerke des Hermannstädter Stadtkantors Johann Leopold Bella (1843-1936), von Felix Mendelssohn Bartholdy und Otto Nicolai. Passend zum Reformationsjubiläum sind geistliche evangelische Werke, vor allem von Komponisten aus den deutschen Siedlungsgebieten in Südosteuropa zu erleben. mehr...
Geschichte von Schloss Horneck, fünfte Folge: Das Barockschloss
Das Schloss, das 1526-1533 nach der Zerstörung der Ritterburg errichtet wurde, hatte manche Stürme zu überstehen. Zunächst die Verlegung des Ordenszentrums aus Gundelsheim nach Bad Mergentheim, dann wiederholte Gefährdungen, etwa während des Dreißigjährigen Krieges (1618-1648), als der schwedische Feldmarschall Karl August von Wrangel im August 1646 den Befehl zur Zerstörung des Schlosses gab und erst nach Zahlung von 10000 Talern von seinem Vorhaben abließ. Und erneut während des Pfälzischen Erbfolgekriegs (1688-1696), als Schloss Horneck 1688 demselben Schicksal nur gegen eine Zahlung von 100 Gulden entging. mehr...







