Ergebnisse zum Suchbegriff „Wolfgang Wunsch“

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10. Februar 2006

Verbandspolitik

Siebenbürger Sachsen im Stuttgarter Landtag

Rund 1 500 Gäste, Vertreter der Landsmannschaften und des Bundes der Vertriebenen (BdV), nahmen am 14. Januar 2006 an dem von der CDU-Fraktion des baden-württembergischen Landtags veranstalteten "Tag der Heimatvertriebenen, Flüchtlinge und Spätaussiedler" im Landtag von Baden-Württemberg in Stuttgart teil. Aus der CDU-Fraktion anwesend waren unter anderem Ministerpräsident Günther Oettinger, Innenminister Heribert Rech und der Fraktionsvorsitzende Stefan Mappus. Die Politiker würdigten die Leistungen der Heimatvertriebenen und Aussiedler beim Aufbau des Südweststaates und sicherten eine Fortführung der kulturellen Förderung zu. mehr...

12. September 2005

HOG-Nachrichten

Zum Heimattreffen der Neppendorfer reisen Freunde aus Bad Goisern an

Unter dem Motto „Tage der Begegnung, des Kennenlernens und des Verstehens“ beteiligten sich 41 Bewohner von Bad Goisern am 5. Heimattreffen der Neppendorfer, das am 6. und 7. August in Siebenbürgen stattfand. Mit der seitens des Presbyteriums der Kirchengemeinde von Neppendorf ausgesprochenen Einladung zu diesem Fest sollte der Gemeinde von Bad Goisern für ihre Gastfreundschaft bei den vergangenen Landlertreffen gedankt werden. Viel hatte man schon über die drei Gemeinden Neppendorf, Großau und Großpold gehört und diesmal wollte man dabei sein, wenn die Nachkommen der einst aus dem Salzkammergut Vertriebenen sich in der alten Heimat treffen. mehr...

26. Juli 2005

Interviews und Porträts

Erste umfassende Retrospektive Otto Flechtenmacher

Das Museum Stift Stams in Tirol zeigt noch bis zum 9. Oktober neben Aquarellen, Skizzen und Zeichnungen einhundert Ölbilder aus dem umfangreichen Nachlass des Landschaftsmalers Otto Wolfgang Flechtenmacher. Der gebürtige Kronstädter - man nannte ihn den "Maler des Morgenlichts" - ist vor 23 Jahren in Mösern/Tirol verstorben. Zu dieser Werkschau hat die Witwe Elisabeth Flechtenmacher dem Museum den gesamten Nachlass zur Verfügung gestellt. Zeitweilig hatte der Künstler im Stift Stams gelebt. Die Ausstellungsmacher unternehmen den Versuch, "den Maler Otto Flechtenmacher, dem Ausstellungen u.a. in Hamburg, Aachen, Wien und Venedig die Anerkennung als eigenwillige Persönlichkeit eingebracht hatten, neu zu entdecken." mehr...

20. Juni 2005

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IKGS in München: "Hoch angesehene wissenschaftliche Institution"

Im Senatssaal der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) fand am 4. Juni eine akademische Feier anlässlich der Anbindung des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas e.V. München (IKGS) an die LMU statt. Offizielle Vertreter aus Politik, Wissenschaft, Lehre und Forschung, zahlreiche Gäste, Vertreter von Universitäten und Instituten des In- und Auslands, mit denen das IKGS zusammenarbeitet, die Mitarbeiter des Instituts sowie Freunde und Fachkollegen nahmen an der festlichen Veranstaltung teil. mehr...

1. Februar 2005

Interviews und Porträts

Hagen Rether

"Deutschlands schärfste Schneide" (SZ).- "Ein neuer Fixstern am deutschen Kabaretthimmel" (AZ).- "Die Rettung des deutschen Kabaretts" (Tollwood-Programmheft) - die Münchner Journalisten sparten nicht mit Superlativen, als sie über , den in Essen lebenden Gewinner des Passauer Scharfrichterbeils 2004, berichteten. Vollkommen zu Recht, meint Konrad Klein, der Autor der folgenden Anmerkungen über den Kabarettisten siebenbürgischer Abstammung und seinen Auftritt beim Münchner Tollwood-Festival. mehr...

30. Januar 2005

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Hagen Rether: "Die Werte gehen, aber Schröder bleibt"

"Deutschlands schärfste Schneide" (SZ).- "Ein neuer Fixstern am deutschen Kabaretthimmel" (AZ).- "Die Rettung des deutschen Kabaretts" (Tollwood-Programmheft) - die Münchner Journalisten sparten nicht mit Superlativen, als sie über Hagen Rether, den in Essen lebenden Gewinner des Passauer Scharfrichterbeils 2004, berichteten. Vollkommen zu Recht, meint Konrad Klein, der Autor der folgenden Anmerkungen über den Kabarettisten siebenbürgischer Abstammung und seinen Auftritt beim Münchner Tollwood-Festival. mehr...

1. Juni 2004

Interviews und Porträts

Otto Staniloi

Die Spider Murphy Gang, Kultkapelle aus München-Schwabing, begeistert auch heute mit ihren aufmüpfigen, handgemachten Rock'n'Roll-Klängen und witzigen Texten in bayerischem Dialekt. Die Konzertbesucher sind oft jünger als die Single "Skandal im Sperrbezirk". Eines der Bandmitglieder, Otto Staniloi, kommt aus Siebenbürgen. Das E-Mail-Interview mit dem vielseitigen Musiker führte Robert Sonnleitner. mehr...

14. April 2004

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Engagiert für die Gemeinschaft: Dankwart Reissenberger

Dankwart Reissenberger, Ehrenvorsitzender der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen in Deutschland und Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse, starb am 21. März 2004 in Euskirchen im Alter von 82 Jahren (diese Zeitung berichtete). Die Trauerfeier fand am 29. März in der Pfarrkirche St. Pankratius und die Beerdigung anschließend auf dem Waldfriedhof in Lommersum statt. Dem Vater, Journalisten, Amtsträger der Landsmannschaft, der schillernden Persönlichkeit in ihren vielseitigen Facetten gedenken im Folgenden mehrere Wegbegleiter und Freunde. mehr...

7. April 2004

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Bundespräsident Johannes Rau in Drabenderhöhe

Am 1. April besuchte Bundespräsident Johannes Rau die Siebenbürger-Sachsen-Siedlung in Drabenderhöhe. Höhepunkte des festlich umrahmten zweistündigen Programms waren das Grußwort des Bundespräsidenten, der Eintrag in das „Goldene Buch“, ein Besuch des Altenheims Siebenbürgen des Trägervereins Adele Zay sowie eine Gesprächsrunde mit Jugendlichen und jungen Familien über den Umgang der jungen Generationen mit dem siebenbürgischen Erbe. Begleitet wurde Rau, dessen Gattin Christina kurzfristig abgesagt hatte, von der nordrhein-westfälischen Sozialministerin und Patenministerin der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen, Birgit Fischer (SPD). mehr...

17. November 2003

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Gerät deutsche Minderheit in den Hintergrund?

Erstmals nach Jahren vermerkte der DFDR-Vorsitzende Klaus Johannis mehr Delegierte, aber weniger Gäste bei der ordentlichen Vertreterversammlung des Landesforums (DFDR) am Wochenende vor dem heiligen Martinstag in der Stadt am Zibin. Erstmals wurde den Delegierten eine relativ umfangreiche Mappe mit Dokumenten (Bericht, Protokolle, Briefwechsel und angestrebte Satzungsänderungen) als Diskussionsgrundlage zur Verfügung gestellt, und ebenfalls erstmals wurde die Novellierung der DFDR-Statuten von einem anwesenden Notar beglaubigt. mehr...