Ergebnisse zum Suchbegriff „Zeitung 1940“
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Der Expressionismus aus dem Keller
In Dornbüschen hat Zeit sich schwer verfangen. Expressionismus in den deutschsprachigen Literaturen Rumäniens. Herausgegeben von Michael Markel. Veröffentlichungen des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der LMU München im Verlag Friedrich Pustet, Regensburg, 2015, Band 130, 280 Seiten, 34,95 Euro, ISBN 978-3-7917-2653-3 mehr...
Gert-Fabritius-Ausstellung in Hannover
Ausgewählte Arbeiten des siebenbürgischen Malers und Grafikers Gerd Fabritius, darunter seinen Zyklus Totentanz, präsentiert die Galerie per-seh (Webseite: www.per-seh.de), Lägenfeldstraße 8 (2. Obergeschoss), in 30952 Ronnenberg-Empelde (an Hannovers Südwesten angrenzender Stadtteil) vom 29. April bis 18. August 2016. mehr...
Transsilvanische Klänge am Neckar
Ein musikalisches Erlebnis der besonderen Art bot der Heidelberger Madrigalchor den zahlreichen Konzertbesuchern, die sich am Abend des 12. März in der Providenzkirche der Universitätsstadt eingefunden hatten. Das Programm des Chores, dessen Repertoire schon in den letzten Jahren gelegentlich ein gewisses Faible für musikalische Raritäten erkennen ließ, stand diesmal unter dem Motto "Spann den Bogen. Musik der Völker des Karpatenbeckens und ihre Bearbeitungen für Chor". mehr...
Adolphe Binder wird neue Intendantin des Tanztheater Wuppertal Pina Bausch
Wuppertal am 1. Februar 2016. Es geht heiter los im Schauspielhaus auf der Kulturinsel am Wupperbogen. Die Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen Christina Kampmann begrüßt auf dem Podium zu ihrer Linken „die junge Dame neben mir“. Die derart charmant Eingeführte muss herzlich auflachen: Adolphe (mit betontem auslautenden „e“) Binder trägt offenes dunkelbraunes Haar, eine weiße Bluse unter dem dunklen Nadelstreifen-Blazer. Die 46-jährige gebürtige Kronstädterin strahlt, schmeichelfrei, Vitalität und weibliche Eleganz aus, wirkt dynamisch, temperamentvoll, entschieden präsent. Bei dieser Pressekonferenz wird Frau Binder, derzeit noch künstlerische Direktorin der Danskompani an der Staatsoper in Göteborg, als designierte Intendantin der Tanztheater Wuppertal Pina Bausch GmbH mit Tätigkeitsbeginn ab Mai 2017 vorgestellt; ähnlich einer Initiation soll sich eine neue Beziehung öffentlichkeitswirksam entfalten, dauerhaft und nachhaltig, keine Frage. mehr...
Hommage an Peter Jacobi zu seinem 80. Geburtstag
Ein in seinem nun 81. Lebensjahr höchst vitaler Künstler, ein pulsierendes Lebenswerk: Der seit 1970 bei Pforzheim lebende Siebenbürger Sachse Peter Jacobi hat, wie kaum ein anderer, ein beeindruckend vielgestaltiges, konzentriertes und zugleich konsequentes Werk geschaffen, das die Aufmerksamkeit der großen Kunstwelt verdient hat. Es kreist um die Zeit, um Vergänglichkeit und Erinnerung. Am 11. November hat Peter Jacobi seinen 80. Geburtstag gefeiert. Noch ist er weit entfernt davon, sich zur Ruhe zu setzen und auf seine Erfolge zurückzublicken, die Zeit läuft, die Ideen sprudeln, das Leben verlangt nach künstlerischem Ausdruck. mehr...
Leserecho: Ein positives Zeichen
Zum Artikel „Wie das Salz in den Speisen“, Offener Brief von Ursula Ackrill an die Leser ihres Debütromans, veröffentlicht in der SbZ Online vom 25. Oktober 2015 und abgedruckt in Folge 17 vom 5. November 2015, Seite 7. mehr...
Erfolgreicher siebenbürgischer Unternehmer wird 100
Der erfolgreiche Unternehmer Hans Schmidt erfüllt am 27. November seinen 100. Geburtstag in Berlin. Geboren wurde der Siebenbürger Sachse als Erster von zwei Söhnen des Rektors Johann Schmidt in Brenndorf. Als Sportler verzeichnete er beachtliche Erfolge: 1936 nahm er im 100-Meter-Lauf und Weitsprung an der Olympiade in Berlin teil, 1940 siegte er mit der Staffel über 4x100 Meter bei der deutschen Meisterschaft. mehr...
Neuerscheinungen mit Bezug zu Siebenbürgen
Wie jeden Herbst veröffentlicht die Siebenbürgische Zeitung eine Auswahl von Neuerscheinungen mit Bezug zu Siebenbürgen, Rumänien und teilweise Südosteuropa. mehr...
Tagung zur Geschichte des Nationalsozialismus in Siebenbürgen
70 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges ist die Geschichtsschreibung über die NS-Zeit in Siebenbürgen noch lückenhaft. Zwar seien in den vergangenen 20 Jahren einige, auch kontroverse Forschungsergebnisse präsentiert worden, meint der Vorsitzende des Arbeitskreises für Siebenbürgische Landeskunde (AKSL), Dr. Ulrich Wien, aber es bleibe der Eindruck, „es ist bislang zu wenig getan worden“. Vor diesem Hintergrund lud Ulrich Wien als akademischer Direktor des Instituts für Evangelische Theologie der Universität Koblenz-Landau und AKSL-Vorsitzender zusammen mit dem Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der Universität München (IKGS) am zweiten September-Wochenende nach Landau in der Pfalz zu einem Workshop mit dem Thema: Geschichte des Nationalsozialismus in Siebenbürgen/Rumänien. Neben zahlreichen jungen Wissenschaftlern waren etliche Zeitzeugen, mehrheitlich mit siebenbürgischen Wurzeln, vertreten. mehr...
"Die Geschichte lehrt uns": Deutsch-Kreuz macht Schule in der Haferlandwoche
Deutsch-Kreuz – Rhythmisch klappern Pferdehufe über die staubige Schotterstraße. Ein vollbesetzter Wagen nach dem andern kurvt an pittoresk bemalten Häuserfassaden vorbei, hinauf zur alten Kirchenburg. Vorbei an mit Heuballen gesäumten Ständen, an schaulustigen Ausflüglern, an Sportlern im hautengen Radlerdress und ihren in der Wiese verstreuten Mountainbikes. Der sanfte Fahrtwind erfasst Sonnenhüte, wirbelt Haare auf. Ringsum klicken die Kameras. Die Kinder lachen mit der Sonne um die Wette und toben mit bemalten Gesichtern um die Festungsmauern. Die Tore zur Kirchenburg stehen weit offen. mehr...






