Ergebnisse zum Suchbegriff „Zentraler“
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Jahresrückblick und Weihnachtsgruß der SJD
Liebe Mitglieder, Freunde und Förderer der SJD, für uns als Siebenbürgisch-Sächsische Jugend in Deutschland (SJD) neigt sich ein spannendes, teilweise auch turbulentes, letztlich aber erfolgreiches Jahr dem Ende zu. Für Spannung sorgte die Tatsache, dass unsere Mitglieder unerwartet bereits nach einem Jahr einen neuen Bundesjugendleiter zu wählen hatten. An dieser Stelle möchte ich meinem Vorgänger, Edwin-Andreas Drotleff, für seinen Einsatz für unsere Gemeinschaft herzlich danken. mehr...
Georg Daniel Teutsch – Gründervater der Siebenbürger Sachsen
Vor 200 Jahren wurde Georg Daniel Teutsch geboren. Er trieb maßgeblich Schulreformen voran und war der „Gründervater“ der evangelischen Landeskirche A.B. in Siebenbürgen. Aufgrund seiner Forschungen und Nachwirkung gilt er als der für die Identitätsstiftung einflussreichste Historiker der Siebenbürger Sachsen im 19. Jahrhundert und darüber hinaus. Maßgeblich hat er als oberster Repräsentant (Superintendent) der von ihm geformten Volkskirche deren Interessen – vor allem als ethnische Minderheit – gegen den chauvinistischen magyarischen Nationalismus besonders in der Zeit nach dem österreichisch-ungarischen Ausgleich (1867) hartnäckig vertreten und vielfältige diesbezügliche Unterstützung aus dem Deutschen Kaiserreich zu mobilisieren verstanden. Sein 1898 eingeweihtes Denkmal steht auf dem Huetplatz in Hermannstadt zwischen Brukenthal-Gymnasium und evangelischer Stadtpfarrkirche. mehr...
Verbandsarbeit am Kraftort
Wünschen wir uns denn nicht inständig mehr, vor allem junge Mitglieder im Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland? Und, nicht minder, motivierte ehrenamtlich Aktive; eine noch stärkere öffentliche Präsenz; perspektivisch eine gute Zukunft? Was aber tun wir hier und heute dafür? – Wir bündeln die Kräfte in unserer „Sachsenburg“ am Neckar, treffen uns dort zum Erfahrungsaustausch und sammeln dabei wertvolle fachliche Informationen für unsere Vereinsarbeit. So geschehen bei der Tagung des Bundesvorstands mit den Kreisgruppenvorsitzenden am 4. und 5. November auf Schloss Horneck in Gundelsheim. Dieser traditionell in der Mitte einer Legislaturperiode, also zwei Jahre nach dem letzten bzw. vor dem nächsten Verbandstag angesetzte Termin dient der Halbzeitbilanz sowie der Konzentration auf neue Perspektiven. Im Fokus des Wochenendes stand die Vereinsarbeit in ihrer gesamten Bandbreite. Die intensive Arbeitstagung bot den rund 100 Teilnehmern neben Fachreferaten auch interaktive Gruppenarbeit und durchgängig reichlich Möglichkeit zum Gedanken- und Erfahrungsaustausch. mehr...
Stiftung Kirchenburgen
Siebenbürgen, Land der Burgen: 270 Monumente, davon 164 Kirchenburgen, die regelmäßig gepflegt, ihr Bauzustand überwacht, erst notdürftig repariert und schließlich fachgerecht restauriert werden wollen. Philipp Harfmann, Geschäftsführer der Stiftung Kirchenburgen, erzählt von der Idee, die 2007 zur Gründung der bis 2010 existierenden Leitstelle Kirchenburgen führte, die von der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) unterstützt wurde: „Man dachte, man repariert einfach alle Kirchenburgen durch und ist nach 10 Jahren fertig.“ Die Realität sieht anders aus: Fertig ist man nie! Hier und dort ein Dach flicken, eine Decke abstützen, damit nicht noch mehr kaputtgeht, bis „richtige Hilfe“ kommt. Es ist ein ständiger Wettlauf mit der Zeit. Und ein Fass ohne Boden. mehr...
Tag der Heimat: Zentraler Festakt für Bayern in der Stadthalle Grafing
Unter dem Leitwort „60 Jahre Einsatz für Heimat, Menschenrechte und Verständigung“ veranstaltet der Landesverband Bayern des Bundes der Vertriebenen (BdV) in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft der Landsmannschaften im Landkreis Ebersberg seinen zentralen Tag der Heimat für Bayern in diesem Jahr in Grafing. Der Tag der Heimat beginnt am Sonntag, den 17. September, um 13.30 Uhr mit einem öffentlichen Totengedenken am Waldfriedhof Grafing. Um 14.30 Uhr findet der eigentliche Festakt mit Gästen aus ganz Bayern in der Grafinger Stadthalle statt. mehr...
Schloss Horneck auf gutem Weg zum Siebenbürgischen Kultur- und Begegnungszentrum
Blitze zucken, Donner grollt, grüne Felder verschwimmen mit dem grauen Horizont. Noch ein paar Serpentinen, dann drosselt Axel den Motor. „Gleich sieht man es“, zeigt Heidi auf die Talsenke. Sekunden später rollen wir durch Gundelsheim. Der Regen hält inne. Vor uns erhebt sich eine gewaltige Mauer: gelbe Wände, Fenster mit adretten schwarzweißen Läden; Statuen zieren den Eingang. Dahinter windet sich der Neckar wie ein sanfter Lindwurm durch tiefgrüne Weinberge. „Ist es nicht ein bisschen wie Siebenbürgen?“, schwärmt Heidi und erklärt, dass sie die weichen Linien dieser Landschaft unbedingt im Corporate Design des Medienkonzepts für Schloss Horneck wiederfinden wollte. „Auch, um etwas von der Härte der letzten Ereignisse herauszunehmen ...“ mehr...
Warum Deutsch als Minderheitensprache fördern?
Auf der Konferenz „Deutsch als Minderheitensprache im Kontext der europäischen Mehrsprachigkeit – Perspektiven und Herausforderung“ in Budapest, veranstaltet vom Goethe-Institut Budapest und der Internationalen Andrássy-Universität, hielt der Bundesbeauftragte für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Hartmut Koschyk, MdB, Anfang Juli eine Grundsatzrede zur Frage des Erhalts und der Stärkung der deutschen Sprache als Muttersprache. mehr...
Interview mit dem Aussiedlerbeauftragten Hartmut Koschyk: "Ein von Weitblick und Empathie getragener Einsatz"
Hartmut Koschyk, MdB, beendet in Kürze sein Amt als Bundesbeauftragter der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, das er seit Januar 2014 innehat. Sein Werdegang qualifizierte ihn bestens für dieses Amt. Geboren am 16. April 1959 in Forchheim/Oberfranken als Sohn oberschlesischer Eltern, wirkt er von 1987 bis 1991 als Generalsekretär des Bundes der Vertriebenen und ist CSU-Bundestagsabgeordneter seit 1990. Im Bundestag war er Vorsitzender der Gruppe Vertriebene, Aussiedler und deutsche Minderheiten (1990-2002), innenpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Parlamentarischer Geschäftsführers der CSU-Landesgruppe. Als Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesfinanzministerium wirkte er von 2009 bis 2013, bevor er als Aussiedlerbeauftragter ins Bundesinnenministerium wechselte. Viele seiner Initiativen hat er in exzellenter Zusammenarbeit mit Dr. Bernd Fabritius, MdB, Präsident des Bundes der Vertriebenen und Verbandspräsident des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland, erarbeitet und durchgesetzt. „Mit Hartmut Koschyk beendet ein den Anliegen deutscher Heimatvertriebener, Aussiedler und Spätaussiedler auf das engste verbundene Politiker seine aktive Tätigkeit. Für seinen stets von Weitblick und Empathie getragenen Einsatz werden wir ihm immer dankbar sein“, erklärte Fabritius gegenüber der Siebenbürgischen Zeitung. Das folgende Interview mit dem Aussiedlerbeauftragten führte Siegbert Bruss. mehr...
Im August mit dem Bus nach Siebenbürgen
In der ersten Augusthälfte finden neben dem Sachsentreffen zahlreiche Treffen und Veranstaltungen in den Heimatorten in Siebenbürgen statt. In dem Zusammenhang wird die Möglichkeit angeboten, per Bus in zwei Etappen über Ungarn und Arad nach Siebenbürgen zu fahren. mehr...
Kreisverband Nürnberg: Faszinierende Mexiko-Rundreise
Eine Gruppe von 42 Personen unternahm vom 16. März bis 2. April eine Entdeckungstour durch Mexiko. Wir freuten uns, mehr über die reiche Geschichte des lateinamerikanischen Staates und seine einzigartige landschaftliche Vielfalt zu erfahren. Hochentwickelte indianische Kulturen wie die Mayas und Azteken, aber auch die spanischen Eroberer haben ihre Spuren in diesem Land hinterlassen. Ihre architektonischen Schätze zählen heute zum Weltkulturerbe.
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