Ergebnisse zum Suchbegriff „Zentrum Gegen“
Artikel
Ergebnisse 171-180 von 251 [weiter]
Das janusköpfige Monster Restitution in Rumänien
In Rumänien ist die Restitutionsfrage mittlerweile ein gesellschaftliches Problem mit zwei Gesichtern. Auf der einen Seite stehen die andauernden Schwierigkeiten der Antragsteller, unter ihnen viele Rumäniendeutsche. Einige haben sich jetzt zu einem Verein zusammengeschlossen, um ihre Interessen gemeinsam durchzusetzen. Auf der anderen Seite gewinnt die Situation der bisherigen Hausbewohner restituierter Gebäude immer mehr an Dringlichkeit. Fehlende Ersatzwohnungen und unbezahlbare Markt-Mietpreise stellen viele von ihnen nach dem Auszug vor Existenzsorgen. Der rumänische Staat glänzt angesichts beider Problematiken vor allem durch Untätigkeit – nicht zuletzt dank der vielfachen privaten Interessen hoher Staatsdiener. mehr...
Dialog mit der hessischen Landesregierung
Seit dem Jahre 2000 empfängt der hessische Ministerpräsident Roland Koch die Vertreter des Bundes der Vertriebenen (BdV) und der Landsmannschaften zu einem Neujahrsgespräch, neuerdings in der repräsentativen Hessischen Staatskanzlei in Wiesbaden. Politik und Vertriebene nutzten die Zusammenkunft am 14. Januar für einen intensiven Dialog und versuchten, ihre jeweiligen Anliegen voranzubringen. mehr...
Meisterwerke der siebenbürgischen Malerei in Brackenheim
Am 4. November 2007 fand die Eröffnung einer Ausstellung statt, die Brackenheim und seine Kunstliebhaber mit der siebenbürgischen Kunst der Klassischen Moderne bekannt machte. Durch diese Präsentation wurde auch vielen Siebenbürger Sachsen bewusst, welchen Kunstschatz es in ihrer nächsten Nähe zu entdecken gibt. mehr...
Leserecho: Ein anderes „Zentrum“
Leserbrief zur Meldung "Dokumentationszentrum zur Vertreibung geplant", veröffentlicht in der Siebenbürgischen Zeitung Online vom 27. Oktober 2007.
mehr...
Baden-Württemberg übernimmt Patenschaft
Baden-Württemberg übernimmt als zweites Bundesland nach Hessen eine Patenschaft für die Stiftung „Zentrum gegen Vertreibungen“. Das teilten Ministerpräsident Günther H. Oettinger und Innenminister Heribert Rech am 15. November in Stuttgart mit. In fünf Jahresraten würden der Stiftung ab dem Jahr 2008 insgesamt 536 000 Euro als Patenschaftsbeitrag zur Verfügung gestellt werden. mehr...
Hessen übernimmt Patenschaft
Berlin – Hessen übernimmt als erstes Bundesland eine Patenschaft für die Stiftung „Zentrum gegen Vertreibungen“. Im Zuge dieser Verpflichtung hat Hessen 100 000 Euro im Haushalt 2008 eingestellt, für die Jahre 2009 und 2010 sollen jeweils 100 000 Euro folgen. Bisher waren vor allem Städte, Kreise und Gemeinden aus ganz Deutschland als Paten hervorgetreten. mehr...
Dokumentationszentrum zur Vertreibung geplant
Zur Erinnerung an die Vertreibung der Deutschen aus Mittel- und Osteuropa am Ende des Zweiten Weltkriegs soll in Berlin ein Dokumentationszentrum entstehen. Darauf haben sich nach einem Bericht der Süddeutschen Zeitung Kulturstaatsminister Bernd Neumann (CDU) und Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse (SPD) verständigt. mehr...
Trauner folgen dem Lockruf zum 17. Sachsentreffen
Der Lockruf des 17. Sachsentreffens, das am 15. September in Hermannstadt, Kulturhauptstadt Europas 2007, abgehalten wurde, erklang bis nach Traun (Oberösterreich) und wurde dort von den „Lustigen Adjuvanten“ und der Siebenbürger Jugend vernommen, die sich zum dritten Mal in Folge gemeinsam auf den Weg machten. mehr...
Lesung rumäniendeutscher Autoren im Bundeskanzleramt
Wo und wann habe man denn noch gehört, dass eine Regierung sich stundenlang mit Schriftstellern über ihre Literatur unterhalte, soll der listenreiche Bertolt Brecht gefragt haben, als er zu einem Gespräch mit DDR-Oberen beordert wurde, die ihn gern auf Linie getrimmt hätten. Welches diese Linie war, wusste er sehr wohl, wähnte sich aber so überlegen, dass er diese Drangsal als Katz-und-Maus-Spiel auffasste – und die „Genossen“ eben nur als graue Mäuse. Die eingebildete Katze Brecht hat, soweit bekannt, keiner jener Mäuse jemals etwas anhaben können, vielmehr gibt es Stellen in seinem Werk, die aus heutiger Sicht zumindest angefressen erscheinen. mehr...
Bundespräsident Horst Köhler besucht Hermannstadt
Im Rahmen einer viertägigen Osteuropareise mit den Stationen Rumänien, Bulgarien und Bosnien-Herzegowina besuchte Bundespräsident Horst Köhler am 3. Juli Hermannstadt. Hier traf das Staatsoberhaupt mit Vertretern der deutschen Minderheit zusammen. In den Gesprächen würdigte Köhler die siebenbürgische Metropole als ein „Vorbild für das gelungene Zusammenleben verschiedener Nationalitäten und Religionen“. Dass sich die Stadt am Zibin bereits im ersten Jahr der EU-Mitgliedschaft Rumäniens als Europäische Kulturhauptstadt (zusammen mit Luxemburg) titulieren dürfe, bewertete der Bundespräsident als gutes Zeichen. Mit diesem offiziellen Besuch verband Köhler im Übrigen auch ein persönliches Motiv: bestehende familiäre Wurzeln. mehr...




