Ergebnisse zum Suchbegriff „Zipser“
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Einladung zum Frauenseminar in München
Frauen waren schon immer der Motor in der Organisation und Durchführung von Treffen in den Kreis- und Landesgruppen. Sie sind für die Zukunftsfähigkeit und Arbeit im Verband unerlässlich und entscheidend. Das Frauenseminar vom 30. September in München dient dazu, sich wieder zu treffen und zu vernetzen. mehr...
Reise in die Maramuresch, Bukowina und zur Wiedereinweihung der Stadtpfarrkirche in Bistritz
Am Samstagmorgen, dem 6. Mai, trafen wir uns zur Abfahrt Richtung Rumänien an der Rothenburger Straße bei der U-Bahn in Nürnberg. 45 Reiseteilnehmer starteten fröhlich unserem Reiseziel entgegen. Es schlossen sich uns Reisende aus verschiedenen Bundesländern an wie Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Hessen, Baden-Württemberg, Bayern. Später dann in Österreich kamen noch zwei Personen aus Traun dazu. Es wurde eine super Reisegemeinschaft. Am späten Abend kamen wir im Danubius Hotel Rába in Györ an, wo wir noch zum Abendessen erwartet wurden. Einige wagten vorher noch einen Spaziergang in die Innenstadt, um sich von dem langen Sitzen im Bus die Beine zu vertreten, wurden jedoch von einem kräftigen Platzregen überrascht.
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Pomona Zipser stellt in Venedig aus
Pomona Zipser zeigt einige ihrer Arbeiten unter dem Titel „Ponteggi Narrativi“ in Venedig. mehr...
Werkstattgespräche mit Heinke Fabritius: Katharina Zipser, Malerin in München
Ende Dezember wurde Katharina Zipser 91 Jahre alt. Es ist stiller geworden um die in Hermannstadt geborene Künstlerin, die aber ohnehin nie viel Aufhebens um ihre Person betrieb. Lieber konzentrierte sie sich auf ihre Kunst. Keineswegs „leger“ – so ihre Vokabel – suchte sie darin nach Parabeln für den Klang der Sprachen, in denen sie lebte, das Deutsche und das Rumänische. Einsamkeit gehörte dazu. Umso schöner war es, dass sie für ihr Werk 2008 mit dem Siebenbürgischen Kulturpreis des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland geehrt wurde. Etwas später folgte eine von Frieder Schuller initiierte Ausstellung in Schäßburg, die anschließend im Brukenthalmuseum sowie an weiteren Orten in Rumänien zu sehen war und 2014 von Irmgard Sedler ins Museum Kleihues-Bau, Kornwestheim, geholt wurde. Um wichtige Leihgaben ergänzt, zeigte sie dort ein repräsentatives Bild der Künstlerin. Im Anschluss entstand der bislang einzige Katalog.
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Ein alter Hype wird aufgemotzt: König Charles und "Dracula"
2011 hatte Charles, der damalige Prinz von Wales und britische Thronfolger, in einem Kurzinterview erläutert, die Genealogen meinten, er sei mit „Vlad the Impaler“ verwandt (am Ende des ansonsten sehenswerten Filmchens „Wilde Carpathian“ von Charlie Ottley, das unter https://www.youtube.com/watch?v=8_ikR49Q-fk betrachtet werden kann). Das löste schon damals in den sozialen und Printmedien einen „Hype“ aus, wie man heutzutage eine ebenso spektakuläre wie viel diskutierte und doch kurzlebige Geschichte nennt: Charles – ein Nachkomme von „Dracula“! Wenig schmeichelhafte Collagen machten die Runde, die Charles‘ Antlitz neben dem berühmten Porträt von Vlad dem Pfähler aus dem Schloss Ambras zeigen. Hatte er das wirklich nötig? mehr...
„Henkelkunst“ in Wiesbaden
Claudia Buschnig, Susanne Specht und Pomona Zipser zeigen vom 4. November bis 9. Dezember „Henkelkunst“ in der Galerie Hafemann, Oranienstraße 48, 65185 Wiesbaden. mehr...
Pomona Zipser stellt in Berlin aus
Die Galerie Berlin, Auguststraße 19, in Berlin zeigt bis zum 15. Oktober 2022 eine Ausstellung mit Papierkonstruktionen der siebenbürgischen Künstlerin Pomona Zipser und Unikaten von Gerhard Altenbourg. mehr...
Heute Eröffnung: Pomona Zipser stellt in München aus
Die Ausstellung „TÜRÖFFNER“ mit Arbeiten von Julia Bornefeld, Beate Haupt, Heike Pillemann, Eun Nim Ro, Yolanda Tabanera und Pomona Zipser wird vom 5. Mai bis 30. Juni in München gezeigt. Eröffnung ist am 5. Mai von 18.00 bis 21.00 Uhr. mehr...
Aussiedlerbeauftragter Bernd Fabritius besucht Hermannstadt
Der Bundesbeauftragte für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Dr. Bernd Fabritius, nahm auf Einladung des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien (DFDR) und der deutschen Abteilung des Nationaltheaters Radu Stanca am Koordinierungstreffen des Forschungs- und Kooperationsprojektes „Mir welle bleiwen, wat mir sinn“ teil. Wie der Aussiedlerbeauftragte am 24. Januar auf seiner Webseite mitteilt, sollen sich junge Künstler des Hermannstädter Theaters gemeinsam mit den Münchner Kammerspielen mit dem Thema „Identität nationaler Minderheit, Integration und Heimat“ beschäftigen. mehr...
„karpatenflecken“: Uraufführung im Deutschen Theater
Am 10. Dezember fand im Deutschen Theater in Berlin die Uraufführung des 2019 mit dem Retzhofer Dramapreis ausgezeichneten Stücks „karpatenflecken“ von Thomas Perle statt. Weitere Aufführungen folgen am 22., 23. Dezember und am 13., 15., 16. Januar 2022 (siehe Spielplan Deutsches Theater). Im Premierenpublikum befand sich auch der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Dr. Bernd Fabritius, zudem Präsident des Bundes der Vertriebenen. Lesen Sie im Folgenden seine „andere Sicht“.
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