Ergebnisse zum Suchbegriff „Zoran Kezdi“
Artikel
Ergebnisse 21-30 von 32 [weiter]
Brandkatastrophe in Bistritz: Zerstörung und Wiederaufbau
Die evangelische Stadtpfarrkirche in Bistritz gilt als bedeutendstes Renaissance-Bauwerk Rumäniens. Teile des Kirchdachs und der 75 Meter hohe Kirchturm, das höchste kirchliche Bauwerk des Landes, sind am 11. Juni 2008 einem Feuer zum Opfer gefallen. Die Katastrophe erschüttert die weltweite Gemeinschaft der Siebenbürger Sachsen und stellt sie vor eine große Herausforderung. Viele kirchliche, staatliche und gemeinschaftliche Institutionen aus dem In- und Ausland haben ihre Solidarität bezeugt und teilweise schon Hilfe geleistet. Das bestärkt die Hoffnung, dass das Gotteshaus und der Turm, beide Wahrzeichen der Stadt Bistritz und des gesamten Nösnerlandes, in den nächsten Jahren wieder aufgebaut werden können. mehr...
Gästehäuser in Siebenbürgen
Viele Gästehäuser wurden in den neunziger Jahren meist in leer stehenden Pfarrhäusern in Siebenbürgen eingerichtet. Die Unterkunftsmöglichkeiten waren ursprünglich vorwiegend als Absteige für ausgewanderte Landsleute gedacht, haben sch aber inzwischen als Geheimtipp für den Fremdenverkehr insgesamt etabliert. Im Februar 2008 ist in Hermannstadt das Buch „Gästehäuser in Siebenbürgen“ von Anselm Roth erschienen (erhältlich im SiebenbuergerShop). Der Mediascher KirchenBurgenSchutzVerein (KBSV) unter der Leitung von Bezirksdechant Reinhart Guib hat kürzlich den Reiseführer „Siebenbürgen - Gästehäuser und Wanderwege in der Kirchenburgenlandschaft" im Honterus Verlag in Hermannstadt veröffentlicht. Weitere Informationen beim Bezirkskonsistorium Mediasch unter der Rufnummer (00 40-2 69) 84 34 83. Hier die aktualisierte Gästehäuserliste in alphabetischer Reihenfolge (Stand: Juni 2008). mehr...
ADZ: "Turm in Bistritz in Flammen aufgegangen"
Ihren Leitartikel vom 13. Juni 2008 stellt die Allgemeine Deutsche Zeitung für Rumänien (ADZ) unter den Titel "Turm der evangelischen Pfarrkirche von Bistritz in Flammen aufgegangen". Bei der Brandkastrophe in der nordsiebenbürgischen Großstadt in Rumänien seien Glocken und Turmspitze abgestürzt, der Schaden werde auf eine Million Euro geschätzt. Drei Berichte aus der ADZ werden im Folgenden im Wortlaut wiedergegeben. Mit freundlicher Genehmigung der rumänischen Tageszeitung Mesagerul de Bistrița-Năsăud hat die Siebenbürgischen Zeitung zudem eine Online-Bildergalerie zusammengetragen, die den Brand dokumentiert. mehr...
Gästehäuser in Siebenbürgen
Viele Gästehäuser wurden in den neunziger Jahren meist in leer stehenden Pfarrhäusern in Siebenbürgen eingerichtet. Die Unterkunftsmöglichkeiten waren ursprünglich vorwiegend als Absteige für ausgewanderte Landsleute gedacht und haben sich inzwischen als Geheimtipp für den Fremdenverkehr insgesamt etabliert. Der Mediascher KirchenBurgenSchutzVerein (KBSV) plant unter der Leitung von Bezirksdechant Reinhart Guib eine neue Auflage der Broschüre „Gästehäuser in Siebenbürgen und Wanderwege zwischen Kirchenburgen“, die im Frühjahr 2008 erscheinen soll. Weitere Informationen beim Bezirkskonsistorium Mediasch unter der Rufnummer (00 40-2 69) 84 34 83. Hier die aktualisierte Gästehäuserliste in alphabetischer Reihenfolge (Stand: Juli 2007). mehr...
Evangelische Partnerschaft mit Obereidisch
Im Sommer 2006 ist die evangelische Kirchengemeinde in Hemhofen eine Partnerschaft mit der Kirchengemeinde in Obereidisch/Siebenbürgen eingegangen. Den ersten Schritt zu persönlichen Kontakten machte Pfarrer Laszlo- Zoran Kezdi aus der Kirchengemeinde Sächsisch-Regen. Auf Einladung des Vereins „Die Obereidischer“ besuchte er Hemhofen kürzlich für eine Woche. mehr...
Bischof Dr. Christoph Klein visitiert Bistritz und das Nösnerland
Einem ausführlichen Bericht von Friedrich Gunesch, dem Hauptanwalt der Kanzlei des Landeskonsistoriums in Hermannstadt entnehmen wir, dass vom 5. bis 7. April Bistritz, Sächsisch Regen und das Nösnerland den Besuch des Bischofs, des Bezirksdechanten in Begleitung des Hauptanwaltes und mehrerer Pfarrer und deren Familien erfahren haben. mehr...
Peter Jacobi: Mit der Kraft der Bilder gegen den Verfall der Kirchenburgen
Der am 11. November 1935 in Ploiesti geborene Peter Jacobi, dessen steile Künstlerkarriere in Bukarest begann, schaffte es, seit 1970 in Deutschland lebend, sich im internationalen Kunstbetrieb zu behaupten. Großplastiken von Peter Jacobi, der von 1971 bis zu seiner Emeritierung Professor an der Hochschule für Gestaltung in Pforzheim war, stehen im öffentlichen Raum in Deutschland, aber auch in China. Die Rumänische Akademie würdigte ihn erst kürzlich mit dem Ion-Andreescu-Preis, bereits 2003 nahm er den Siebenbürgisch-Sächsichen Kulturpreis in Dinkelsbühl entgegen. Seit geraumer Zeit widmet Peter Jacobi sich mit großem Einsatz auch einem anderen Thema - den Kirchen und Kirchenburgen der Siebenbürger Sachsen. Er, in dessen Kunst der Begriff Zeit von zentraler Bedeutung ist, kann nur schwer mit ansehen, wie mit der Zeit viele dieser einst stolzen und kunsthistorisch wertvollen Baudenkmäler aus dem 14. bis 16. Jahrhundert offensichtlich dem Untergang preisgegeben sind. Er will etwas dagegen tun. Nicht künstlerisch überhöht, wie er das bisher in seiner Auseinandersetzung mit der Vergangenheit gemacht hat, sondern konkret. Der erste Schritt war eine Art Bestandsaufnahme. Darüber berichtete der 70-jährige Jubilar in einem Gespräch mit Rohtraut Wittstock. mehr...
Peter Jacobi
Mit der Kraft der Bilder auf die Ernsthaftigkeit der Lage hinweisen. Der 70-jährige Künstler Peter Jacobi setzt sich für den Erhalt der siebenbürgisch-sächsischen Kirchenburgen ein.In den letzten Jahren stand der Künstler Peter Jacobi nicht nur durch seine Ausstellungen im Blickfeld der Öffentlichkeit. Mehrere bedeutende Auszeichnungen waren ein sichtbares Zeichen der Anerkennung seines jahrzehntelangen schöpferischen Wirkens. Die Rumänische Akademie, die erst in diesem Jahr ihre Preise für 2002 verliehen hat, ehrte ihn mit dem Ion-Andreescu-Preis für die vor drei Jahren im Nationalen Kunstmuseum in Bukarest gezeigte Ausstellung "Palimpsest", in der geometrische Konstruktionen, modulare Säulen, aber auch übermalte oder am Computer überarbeitete Fotografien zu sehen waren. Vorher schon hatte der Plastiker, der am 11. November dieses Jahres seinen 70. Geburtstag feiert, in Dinkelsbühl 2003 den Siebenbürgisch-Sächsichen Kulturpreis entgegengenommen.Der 1935 in Ploiesti geborene Peter Jacobi, dessen steile Künstlerkarriere in Bukarest begann, schaffte es, seit 1970 in Deutschland lebend, sich im internationalen Kunstbetrieb zu behaupten. Seine Werke waren nicht nur bei der Biennale in Venedig ausgestellt, sondern auch in renommierten Museen in Europa und in den USA, in Melbourne und Chicago, in Stockholm und Paris, natürlich immer wieder in deutschen Städten und - nach einer unfreiwilligen langen Pause - auch wieder in Rumänien. Großplastiken von Peter Jacobi, der von 1971 bis zu seiner Emeritierung Professor an der Hochschule für Gestaltung in Pforzheim war, stehen im öffentlichen Raum in Deutschland, aber beispielsweise auch in China. mehr...
Elftes Treffen in Reen - ein Traum wurde Wirklichkeit
Zu insgesamt zehn Reener Treffen hat Oswald Schell in den letzten 30 Jahren die Sächisch-Regener immer wieder nach Vöcklabruck eingeladen und ihren Zusammenhalt gefördert. Inzwischen 79 Jahre alt, hat er diese Aufgabe in jüngere Hände übergeben. Waren es damals noch rund 300 Teilnehmer, die der Einladung folgten, so konnte man sich dieses Mal freuen, dass, dem allgemeinen Trend entsprechend, wenigstens an die 80 gekommen waren. mehr...
Deutsch-Zeplinger bei Gedenkveranstaltungen in Heimatort
Rund 90 Landsleute besuchten vom 17. - 28. August ihren Heimatort Deutsch-Zepling, die eine Hälfte der Gruppe im Bus, die andere mit dem Pkw. Hintergrund bzw. Anlass der Reise (die Fränkische Landeszeitung berichtete) waren die Einweihung des renovierten Friedhofes von Deutsch-Zepling, das Gedenken an die zwangsweise Evakuierung vor 60 Jahren sowie das 120-jährige Bestehen der evangelischen Kirche „Peter und Paul“. Lesen Sie nachfolgend den gekürzten Bericht von Hans-Martin Fleischmann und Helmut Proske. mehr...



