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15. Januar 2015

Verbandspolitik

Deportation vor 70 Jahren wühlt heute noch auf

Am 6. Januar, dem Heiligen Dreikönigstag, fand ein Großereignis in der Evangelischen Stadtkirche in Karlsruhe statt. Rund 300 Besucher von nah und fern nahmen teil am Gedenkgottesdienst im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Glauben und Gedenken“, die an die Evakuierung und Flucht der Nordsiebenbürger Sachsen im September 1944 und an die Deportation der Rumäniendeutschen in die Sowjetunion im Januar 1945 erinnert. Die Reihe hatte im August letzten Jahres in Hermannstadt begonnen. Es folgten die Stationen Sächsisch Regen, Bistritz, Budapest, Wels und Rothenburg o.d.T. In Karlsruhe standen ein Festgottesdienst, ein Konzert der Siebenbürgischen Kantorei, die Präsentation von zwei Ausstellungen und die Vorführung eines Filmes auf dem Programm.
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Kommentare

Artikel wurde 2 mal kommentiert.

  • brüder

    1brüder schrieb am 19.01.2015, 14:01 Uhr:
    Einen Guten Tag,meine lieben Landsleute, zu diesem Bericht muss man noch was sagen.Ich war dabei und habe mir so manche Fragen gestellt.
    -Wo war die Jugend,die mitgestaltet hätte den Gottesdienst?denn es war auch Thema der Ausstellung" Bildung früher-heute".Da(war)ist so eine Schwere zu diesem ganzem Thema.Es kam auch der Satz zum hören" Wieviel Vergangenheit(Schwere)(v)erträgt die
    Gengenwart und die Zukunft?"An dieser Schwere tragen ja unsere Kinder,Kindeskinder.Im Gottesdienst waren überwiegend ältere Personen,mittleren Alters waren auch noch welche aber die Jugendlichen und Kinder konnte man an einer Hand zählen.
    -Das Festmahl nach dem Gottesdienst,kann ich persönlich nicht als Festmahl bezeichnen.Es wurde alles in Plastikgeschirr + Pappteller.
    -und gut zuletzt hat sich Frau Dr.Irmgard Sedler umsonst vorbereitet und umsonst nach Karlsruhe gefahren,da ihre Einführungsrede gar nicht gehalten worden ist.
    Das ist die Wahrheit und es muss nicht immer alles schön geredet(geschrieben)werden,wenn es nicht der Wahrheit entspricht.
    Machen sie sich auch mal Gedanken über das Zitat aus der Predigt:
    "Dann siehe, ich will ein Neues schaffen,jetzt wächst es auf,erkennt ihr`s denn nicht...."
  • Schreiber

    2Schreiber schrieb am 25.01.2015, 07:50 Uhr:
    da hab ich zwei Vorschläge: wenn unser Brüder wieder zu einer Veranstaltung geht, dann bitte Kinder und Jugendliche dazubeordnern, die haben sicher viel Interesse an einer Gedenkveranstaltung zu 70 Jahren Deportation und sind dort auch wirklich wichtig. Wenn dann auch noch jedem Besucher ein Mittagessen gereicht wird (im Artikel wird von Mittagsmahl gesprochen, ein "Fest" sollte die Gedenkveranstaltung wohl nicht sein), dann achtet bitte darauf. dass diesem Brüder Essen nur von Meissner Porzelan gereicht wird...

    Gehts noch??

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