20. September 2026
Protagonisten für Dokumentarfilm über Siebenbürgen gesucht
Was bedeutet Heimat, wenn man sie einmal verlassen musste? Und was bedeutet es, zurückzukehren? Diesen Fragen möchten Fabian Wilke (21) und Alyson Forgas (23) in einer filmischen Dokumentation nachgehen, und dafür suchen sie Menschen, die ihnen ihre Geschichte anvertrauen.
Fabian Wilke und Alyson Forgas studieren im 7. Semester Medienmanagement an der Technischen Hochschule Würzburg-Schweinfurt. Gemeinsam haben sie bereits an zahlreichen filmischen Projekten gearbeitet, von großen Kinofilmsets über Podcast-Produktionen bis hin zu eigenen dokumentarischen Beiträgen, unter anderem in Zusammenarbeit mit der Bionade GmbH und der Handwerkskammer für Unterfranken.
Im Rahmen ihrer Bachelorarbeit realisieren sie nun eine Dokumentation über Heimat, Wurzeln und Zugehörigkeit, erzählt anhand der Geschichte der Siebenbürger Sachsen. Viele von ihnen haben Siebenbürgen in der kommunistischen Zeit oder nach der Wende verlassen, manche sind später zurückgekehrt, andere besuchen ihre alte Heimat bis heute regelmäßig, und wieder andere sind immer geblieben. Genau diese Geschichten möchten die jungen Filmemacher vor Ort begleiten: Vom 17. bis 24. Oktober 2026 sind sie gemeinsam mit ihrem betreuenden Dozenten in Hermannstadt. Kontakte zur Partnerhochschule, der Lucian-Blaga-Universität, bestehen bereits.
Fabian Wilke und Alyson Forgas schreiben: „Für diese Tage suchen wir Menschen, die in Hermannstadt und Umgebung leben oder in diesem Zeitraum dort sein werden: Rückkehrerinnen und Rückkehrer, die uns von ihrer Entscheidung erzählen; Familien, die seit Generationen fest in der Region verwurzelt sind; und Familien, in denen mehrere Generationen unterschiedlich auf das Thema Heimat blicken. Idealerweise handelt es sich um deutschsprachige Personen. Und wenn Sie selbst in Deutschland leben, aber jemanden kennen, den wir ansprechen sollten, freuen wir uns ebenso über einen Hinweis. Wichtig ist uns eine persönliche und ehrliche Erzählung. Dafür braucht es Vertrauen und die Bereitschaft, Erinnerungen auch vor der Kamera zu teilen. Zunächst würden wir uns daher in aller Ruhe am Telefon oder per Videoanruf kennenlernen, ganz unverbindlich. Während unseres Aufenthalts würden wir uns über zwei bis drei gemeinsame Drehtermine freuen, um Interviews zu führen und Sie ein Stück in Ihrem Alltag zu begleiten. Der fertige Film wird etwa sieben bis zehn Minuten lang sein.“
Wenn Sie sich vorstellen können, Ihre Geschichte mit den jungen Filmemachern zu teilen, oder Fragen haben, dann melden Sie sich bitte bei Fabian Wilke, Telefon: (00 49) 176-82 43 87 80, Alyson Forgas, E-Mail: alyson.forgas[ät]study.thws.de.
Im Rahmen ihrer Bachelorarbeit realisieren sie nun eine Dokumentation über Heimat, Wurzeln und Zugehörigkeit, erzählt anhand der Geschichte der Siebenbürger Sachsen. Viele von ihnen haben Siebenbürgen in der kommunistischen Zeit oder nach der Wende verlassen, manche sind später zurückgekehrt, andere besuchen ihre alte Heimat bis heute regelmäßig, und wieder andere sind immer geblieben. Genau diese Geschichten möchten die jungen Filmemacher vor Ort begleiten: Vom 17. bis 24. Oktober 2026 sind sie gemeinsam mit ihrem betreuenden Dozenten in Hermannstadt. Kontakte zur Partnerhochschule, der Lucian-Blaga-Universität, bestehen bereits.
Fabian Wilke und Alyson Forgas schreiben: „Für diese Tage suchen wir Menschen, die in Hermannstadt und Umgebung leben oder in diesem Zeitraum dort sein werden: Rückkehrerinnen und Rückkehrer, die uns von ihrer Entscheidung erzählen; Familien, die seit Generationen fest in der Region verwurzelt sind; und Familien, in denen mehrere Generationen unterschiedlich auf das Thema Heimat blicken. Idealerweise handelt es sich um deutschsprachige Personen. Und wenn Sie selbst in Deutschland leben, aber jemanden kennen, den wir ansprechen sollten, freuen wir uns ebenso über einen Hinweis. Wichtig ist uns eine persönliche und ehrliche Erzählung. Dafür braucht es Vertrauen und die Bereitschaft, Erinnerungen auch vor der Kamera zu teilen. Zunächst würden wir uns daher in aller Ruhe am Telefon oder per Videoanruf kennenlernen, ganz unverbindlich. Während unseres Aufenthalts würden wir uns über zwei bis drei gemeinsame Drehtermine freuen, um Interviews zu führen und Sie ein Stück in Ihrem Alltag zu begleiten. Der fertige Film wird etwa sieben bis zehn Minuten lang sein.“
Wenn Sie sich vorstellen können, Ihre Geschichte mit den jungen Filmemachern zu teilen, oder Fragen haben, dann melden Sie sich bitte bei Fabian Wilke, Telefon: (00 49) 176-82 43 87 80, Alyson Forgas, E-Mail: alyson.forgas[ät]study.thws.de.
Schlagwörter: Aufruf, Dokumentarfilm, Heimat
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