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3. August 2007

HOG-Nachrichten

Sage aus dem Harbachtal

Ein Agnethler Heimatforscher beschäftigt sich mit dem Volksgut im Harbachtal und ist auf eine Sage gestoßen, die 1990 erschienen, in den Dörfern des Harbachtals aber nicht bekannt und in keinem anderen Buch über das Harbachtal erwähnt ist. Nun fragt der Forscher, ob jemand aus den sächsischen Dörfern des Harbachtals diese Sage kennt, denn es handelt sich um nichts Geringeres als die Herkunft des Namens „Hârtibaci“, also unseres Harbachs, der aus „hor“ (Schmutz) oder „hart“ (Wald) und Bach entstanden sein könnte (siehe Siebenbürgisch-sächsisches Wörterbuch, Bd. H-J, S. 69). mehr...

Kommentare

Artikel wurde 4 mal kommentiert.

  • mutapitz

    1mutapitz schrieb am 03.08.2007, 13:28 Uhr:
    Diese Sage muss aus der Sammlung "Casolter Heldensagen" stammen. Oder waren es jene aus Tichindeal? Die "Werder Heldensagen" kenne ich nämlich alle, daraus kann sie nicht sein. Ach so, die Hermannstädter ...
  • Deiwels Arvokat

    2Deiwels Arvokat schrieb am 06.08.2007, 00:03 Uhr:
    ... oder sie stammt aus den (Auf?)Zeichnungen des Samuilă din Dealu lu' Brucan senior, taică măreţului gubernator ardeilean ;-)
  • mutapitz

    3mutapitz schrieb am 10.08.2007, 13:40 Uhr:
    Sollte man nicht beim Dorfältesten von Cornatel (wichtigster Eisenbahnknotenpunkt im unteren Harbachtal) wegen der Sage nachfragen?!
  • Deiwels Arvokat

    4Deiwels Arvokat schrieb am 10.08.2007, 15:37 Uhr:
    Ja, Cornăţel könnte eine erste, wenn auch schmale Spur sein. Während man in diesem Bypass des internationalen Schmalspurverkehrs auf das Vorbeifahren des entgegenkommenden Zuges warten mußte, hat man sich ja manch Langes und Breites erzählt.
    So zum Beispiel, daß besagter Hârtibaci später in die Schweiz gefahren sei (ob mit der Mocăniţă, oder den Harbach hinunter via Alt und Rhein-Main-Donaukanal, ist nicht überliefert), um dort dem Hüribach seinen Namen zu leihen.

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