2. Juli 2018

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65 Jahre Kreisgruppe Mannheim – Heidelberg

Ihr 65-jähriges Bestehen feiert die Kreisgruppe Mannheim – Heidelberg am 7. Oktober 2018 um 14.30 Uhr im Gemeindesaal der Evangelischen Friedenskirche, Traitteurstraße 48, in Mannheim. Hans Wester, Ehrenvorsitzender der Kreisgruppe, bietet im Folgenden einen Rückblick auf die wichtigsten Ereignisse und Entwicklungen des Vereins.
Im Mai 1953 wurde mit Einverständnis des damaligen Bundesvorsitzenden Erhard Plesch die Kreisgruppe Mannheim-Ludwigshafen-Heidelberg gegründet. Gustav Adolf Schwab wurde zum Kreisgruppenvorsitzenden und Gerhard Truetsch zu seinem Stellvertreter gewählt. Schwab hatte schon während des Krieges Landsleute im Raum Mannheim und Ludwigshafen zusammengeführt, während Gerhard Truetsch Landsleute in Heidelberg ausfindig machte. In der gleichen Sache wurde Robert Schuller einige Jahre später in Weinheim aktiv.

Am 29. November 1959 fand der Bundesverbandstag im Kurfürstlichen Schloss Mannheim statt. 1960 half eine Gruppe Männer bei der Renovierung des erworbenen ehemaligen Deutsch-Herrenschlosses Horneck in Gundelsheim.

Am 27. Oktober 1962 feierte die Kreisgruppe ihr zehnjähriges Bestehen (Siebenbürgische Zeitung vom 15. Dezember 1962). Der Vorsitzende Schwab begrüßte die Gäste, die Festrede hielt der Landesvorsitzende Fritz Lukesch. (Weshalb das Jubiläum schon am 27. Oktober 1962 gefeiert wurde, obwohl die Kreisgruppe im Mai 1953 gegründet worden war, konnte ich leider nicht erfahren).

Ihr 25-jähriges Bestehen feierte die Kreisgruppe am 11. November 1978. Die Begrüßung machte Gerhard Truetsch, die Festansprache hielt Hans Bergel, Chefredakteur der Siebenbürgischen Zeitung, und Gustav A. Schwab hielt den Rückblick.

1979 wurde Gustav A. Schwab als Vorsitzender im Amt bestätigt. Zu seinen Stellvertretern wurden Gerhard Truetsch und Hans Wester, seit 1975 aktiver Mitarbeiter, gewählt.

Die Festansprache beim 30-jährigen Jubiläum am 15. Oktober 1983 hielt der damalige Bundesvorsitzende Dr. Wilhelm Bruckner. Die Begrüßung und den Rückblick machte Gustav A. Schwab, Grußworte sprach der Landesvorsitzende Hans Wolfram Theil.

Nach dem Tod von Gustav Adolf Schwab wurde Hans Wester am 14. Oktober 1984 zum Vorsitzenden, Gerhard Truetsch, Stefan Hermann und Helmut Greger wurden zu seinen Stell­vertretern gewählt. Wahlleiter waren Wolfram Theil, Vorsitzender der Landesgruppe Baden-Württemberg, und sein Stellvertreter Konrad Stamm.Gustav A. Schwab, Vorsitzender der Kreisgruppe ...Gustav A. Schwab, Vorsitzender der Kreisgruppe (links), und sein Stellvertreter Hans Wester bei der 30-jährigen Jubiläumsfeier am 15. Oktober 1983 in Mannheim. Seit der Gründung führte die Kreisgruppe den Namen „Mannheim-Ludwigshafen-Heidelberg“. Sie erstreckte sich von Mannheim über Heidelberg, Schwetzingen, Hockenheim, Weinheim bis Mosbach und in der Pfalz von Ludwigshafen und Frankenthal über Speyer, Landau, Neustadt und Bad Dürkheim bis Worms. Nach der Neuordnung auf Bundes- und Landesebene traten wir am 1. Januar 1987 130 Mitglieder an die neugegründete Kreisgruppe Vorderpfalz ab. Daraufhin wurde in der Hauptversammlung beschlossen, den Namen in „Kreisgruppe Mannheim – Heidelberg“ zu ändern, den sie bis heute trägt. Am 1. Januar 1988 traten wir weitere 29 Mitglieder aus dem Raum Mosbach an die Kreisgruppe Heilbronn ab.

Ein besonderes Ereignis waren die Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturtage vom 6. bis 28. März 1987 in Mannheim unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters Gerhard Widder. Bei der Eröffnung am 7. März im vollbesetzten Rittersaal des Kurfürstlichen Schlosses begrüßte der Vorsitzende der Landesgruppe Baden-Württemberg, Richard Löw, die Gäste. Grußworte sprachen Niels Gormsen, Bürgermeister von Mannheim, und Bundesvorsitzender Dr. Wolfgang Bonfert. Eine hervorragende Festansprache hielt Hans Bergel. Die Dankesworte und einiges zum dreiwöchigen Programm sprach Hans Wester.

1987 beschloss der Vorstand der Kreisgruppe, sich an der „Hilfsaktion – Hilfe für Siebenbürgen“ zu beteiligen. Nach einem Spendenaufruf in drei regionalen Zeitungen war die Hilfsbereitschaft der Bevölkerung erfreulicherweise groß. In den Jahren 1987-1989 schickte die Kreisgruppe über 700 Lebensmittelpakete im Wert von 92000 DM nach Siebenbürgen und organisierte mehrere Lebensmitteltransporte nach Siebenbürgen. Zudem spendete die Kreisgruppe insgesamt 5500 Euro an das Sozialwerk der Siebenbürger Sachsen München bzw. an Altenheime und das Siebenbürgische Museum Gundelsheim.

In der Hauptversammlung im September 1987 wurde Hans Wester für drei weitere Jahre zum Vorsitzenden, Gerhard Truetsch und Helmut Greger wurden zu Stellvertretern gewählt.

Die 35-jährige Jubiläumsfeier der Kreisgruppe fand am 25. September 1988 statt. Grußworte sprachen – nach der Begrüßung durch Hans Wester – Bürgermeister Niels Gormsen, in Vertretung des Mannheimer Oberbürgermeisters Gerhard Widder, Stadtrat Otto Heß, in Vertretung des Heidelberger Oberbürgermeisters Reinhold Zundel, Bundesvorsitzender Dr. Wolfgang Bonfert und Landesvorsitzender Richard Löw. Die Festansprache hielt Pfarrer Hermann Schuller, Gerhard Truetsch den Rückblick.

Nach dem Fall des Eisernen Vorhangs kamen viele Landsleute in den Rhein-Neckar-Kreis, die in Übergangswohnheimen und Hotels untergebracht wurden. Alle regelmäßig zu besuchen – allein in Mannheim gab es zwölf dieser Unterkünfte – war ein enormer Zeitaufwand. Die Aussiedlerbetreuung haben wir immer sehr ernst genommen. Wir leisteten Hilfe bei der Ausfüllung von Formularen, ja sogar Wohnungen und Arbeitsplätze konnten wir vermitteln.

1990 kandidierte ich aus beruflichen Gründen nicht mehr für das Amt des Vorsitzenden. Auf der Hauptversammlung am 7. Oktober 1990 wurde zwar ein neuer Vorstand gewählt, aber keine/kein Vorsitzende/r. Als Stellvertreter wurden Pfarrer Michael Batzoni und Michael Bielz gewählt. Wahlleiter war Otto Depner, stellvertretender Landesvorsitzender. Einige Tage später berief ich eine Vorstandssitzung ein, wonach Robert Schuller den Vorsitz kommissarisch übernahm. Da in den folgenden drei Jahren die Aktivitäten der Kreisgruppe sehr nachließen und weit über 100 Mitglieder aus dem Verband austraten, überzeugten mich meine Freunde, wieder für den Vorsitz zu kandidieren.

In der Hauptversammlung am 19. Dezember 1993 wurde Hans Wester wieder zum Vorsitzenden, zu seinen Stellvertretern wurden Michael Batzoni und Hans Holger Rampelt gewählt. Wahlleiter war Konrad Stamm, stellvertretender Landesvorsitzender. Nach der Wahl konnten wir einige Landsleute, die aus dem Verband ausgetreten waren, überzeugen, wieder einzutreten, leider nicht alle.

Nach mehreren Schreiben an den Gemeinderat der Stadt Mannheim, bei der Benennung neuer Straßennamen auch unsere alte Heimat Siebenbürgen zu berücksichtigen, erschien im Mannheimer Morgen am 15. Juli 1994 eine Bekanntmachung des Oberbürgermeisters Gerhard Widder: „Der Gemeinderat hat am 5. Juli 1994 beschlossen, die Straße Feudenheim-Wallstadt bis Vogelstang, zwischen Ilvesheimer und Magdeburger Straße, wird „Siebenbürger Straße“ benannt.“

Unter der Leitung von Mathilde Hoprich, Kulturreferentin der Kreisgruppe, wurde das Theaterstück „Am Ihr uch Gläck“ von Grete Lienert einstudiert und erstmals am 22. Oktober 1994 in der Kulturhalle Mannheim-Feudenheim aufgeführt. Es folgten fünf Aufführungen in Städten Baden-Württembergs.

Bei der Wahl im Oktober 1996, Wahlleiter war der damalige stellvertretende Landesvorsitzende Alfred Mrass, sowie bei der Wahl am 3. Oktober 1999, Wahlleiter war der stellvertretende Landesvorsitzende Johann Lauer, wurde Hans Wester einstimmig wiedergewählt. Michael Batzoni und Hans Holger Rampelt waren seine Stellvertreter.Ein besonderes Ereignis waren die Siebenbürgisch ...Ein besonderes Ereignis waren die Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturtage vom 6. bis 28. März 1987 in Mannheim unter der Schirmherrschaft des Mannheimer Oberbürgermeisters Gerhard Widder. Die Eröffnungsfeier fand am 7. März im vollbesetzten Rittersaal des Kurfürstlichen Schlosses statt. Die Begrüßung machte Richard Löw, Landesvorsitzender, und die Grußworte sprachen Dipl.-Ing. Niels Gormsen, Bürgermeister von Mannheim, sowie Dr. Wolfgang Bonfert, Bundesvorsitzender des Verbandes. Eine hervorragende Festansprache hielt Hans Bergel. Zum 50-jährigen Jubiläum spendete die Kreisgruppe im März 2003 einen Baum, eine Linde, für den Bürgerpark Mannheim-Feudenheim. Ilse und Hans Holger Rampelt, Johann Lauer und Hans Wester gaben die Festschrift „50 Jahre Kreisgruppe Mannheim – Heidelberg“ heraus.

Die 50-jährige Jubiläumsfeier der Kreisgruppe Mannheim – Heidelberg fand am 10. Mai 2003 unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters Gerhard Widder in der Kulturhalle Mannheim-Feudenheim statt. Die Begrüßung und den Rückblick hielt Hans Wester. Grußworte sprachen der Mannheimer Oberbürgermeister Gerhard Widder und Dekan Hermann Schuller. Die Festansprache hielt Dipl.-Ing. Arch. Volker E. Dürr, damaliger Bundesvorsitzender. Mitwirkende waren die Stuttgarter Kapelle unter Hans-Otto Mantsch und die Tanzgruppe Heilbronn unter der Leitung von Christine Göltsch. In Würdigung der Einbeziehung siebenbürgischer Anliegen in das Geschehen der Stadt sowie der tatkräftigen Unterstützung landsmannschaftlicher Arbeit in Mannheim verlieh der Bundesvorsitzende Volker Dürr Oberbürgermeister Gerhard Widder das Goldene Ehrenwappen des Verbandes.

Am 3.-4. Oktober 2003 fand der Verbandstag zum zweiten Mal nach 1959 in Mannheim statt. Abends führte die Jugendtheatergruppe unter der Leitung von Roswitha Batzoni das Theaterstück „Kathi, schau nach vorn“ von Doris Hutter auf.

In der Hauptversammlung im Oktober 2003 wurde Hans Wester wieder zum Vorsitzenden, zu seinen Stellvertretern wurden Dekan i.R. Hermann Schuller, Pfarrer Michael Batzoni und Hans-Holger Rampelt gewählt. Wahlleiter war Dipl.-Phys. Alfred Mrass.

Da ich schon länger einen kompetenten Nachfolger für das Amt des Kreisvorsitzenden suchte und der Meinung war, dass Hans Holger Rampelt der Richtige war, wurde schon bei der Wahl im Oktober 2003 vereinbart, dass er in der Mitte der Wahlperiode das Amt des Vorsitzenden übernimmt. Um einen reibungslosen Führungswechsel zu ermöglichen, blieben alle anderen Vorstandsmitglieder unverändert in ihren Ämtern bis 2005.

Am 2. Oktober 2005 wurde Hans Holger Rampelt, seit 1993 stellvertretender Vorsitzender, von der Versammlung als Vorsitzender der Kreisgruppe bestätigt, ebenso am 7. Oktober 2007 (Wahlleiter war Hans Wester) und im Oktober 2011 (unter der Wahlleitung von Alfred Mrass). Zu seinen Stellvertretern wurden Dekan i.R. Hermann Schuller und Pfarrer Michael Batzoni gewählt.

Bei den Kulturtagen in Mannheim und auch in der Medienlandschaft der 80-90er Jahre konnten wir feststellen, dass die Bezeichnung „Landsmannschaft“ in der deutschen Bevölkerung nicht gerade eine große Begeisterung auslöste. Daraufhin brachte der Vorstand der Kreisgruppe Mannheim – Heidelberg jedes vierte Jahr bei den Verbandstagen, erstmals 1995, einen Antrag auf Namensänderung der Landsmannschaft in „Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e.V.“ ein. Auf den folgenden Verbandstagen stimmte zwar eine Mehrheit dafür, aber der Antrag scheiterte an der Zweidrittelmehrheit. Auf dem Verbandstag am 3./4. November 2007 in Bad Kissingen stimmte eine Mehrheit von 80 Prozent für die Namensänderung in „Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e.V.“.

Das alte Rathaus in Mannheim-Neckarau schien mir immer der am besten geeignete Platz für unser siebenbürgisches Kulturgut zu sein. Mit Unterstützung der Stadt Mannheim und des Vorsitzenden des Vereins Geschichte Alt-Neckarau e.V., Christian Helmut Wetzel, wurden uns die Räume, Flur und drei Zimmer mit Gauben zur Rheingoldstraße überlassen. Mit tatkräftiger Hilfe einiger ­Mitglieder, nach monatelanger Renovierung und nachdem Anni Wester, Referentin für Trachten und Brauchtumspflege, das Museum eingerichtet hatte, wurden das Siebenbürgische Heimatmuseum und die Ausstellung „Deutsche Kultur in Siebenbürgen“, unter der Schirmherrschaft des Mannheimer Oberbürgermeisters Dr. Peter Kurz am 1. Dezember 2008 im Ratssaal eröffnet. Grußworte sprachen Oberbürgermeister Kurz, Dekan i.R. Hermann Schuller, Altstadtrat Helmut Wetzel und Landesvorsitzender Alfred Mrass. Die Eröffnungsansprache hielt Hans Wester. Nach der Begrüßung der vielen Gäste durch Hans Holger Rampelt sagte Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz in seinem Grußwort, die Stadt Mannheim freue sich, den Siebenbürger Sachsen mit der Ausstellung ein Stück Heimat zu bewahren, in der sie Kultur und Brauchtum vor dem allmählichen Vergessen schützen und der Öffentlichkeit näher bringen können. Die Siebenbürger Sachsen seien „Teil der deutschen Bevölkerung“ und gestalteten die Kultur der Stadt Mannheim maßgeblich mit.

Die 60-jährige Jubiläumsfeier der Kreisgruppe Mannheim – Heidelberg fand am 9. Juni 2013 im Jakobussaal in Mannheim-Neckarau statt. Der Vorsitzende Hans Holger Rampelt begrüßte unter den zahlreichen Gästen die Bundestagsabgeordneten Prof. Dr. Egon Jüttner und Stefan Rebmann, die Rathauschefin von Neckarau, Patrica Popp, den Landesvorsitzenden Alfred Mrass, den Festredner Dekan i.R. Hermann Schuller und den Ehrenvorsitzenden Hans Wester.

Das Goldene Ehrenwappen des Verbandes überreichte der Bundesvorsitzende Dr. Bernd Fabritius dem Mannheimer Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz am 26. Juli 2013 im Rathaus in Mannheim. Fabritius lobte die Unterstützung der Stadt Mannheim bei der Integration der Siebenbürger Sachsen sowie die Wertschätzung des siebenbürgischen Kulturgutes. Peter Kurz dankte für die besondere Ehrung, aber auch für die große Integrationsleistung und das Engagement der Siebenbürger Sachsen in der deutschen Gesellschaft. Hans Holger Rampelt dankte für die Unterstützung des Oberbürgermeisters beim Zustandekommen des Siebenbürgischen Heimatmuseums in Mannheim-Neckarau, ebenso habe er die Schirmherrschaft für dessen Eröffnung 2008 sowie für die 60-jährige Jubiläumsfeier der Kreisgruppe im Juni 2013 übernommen.

Im Oktober 2015 wurde Hans Holger Rampelt als Vorsitzender der Kreisgruppe wieder gewählt, seine Stellvertreter sind Dekan i.R. Hermann Schuller und Pfarrer Hans Ehrlich. Die Wahl leitete Harriet Stefani, stellvertretende Landesvorsitzende.

Seit Gründung der Kreisgruppe wurden 137 Mitglieder für ihre ehrenamtliche Tätigkeit in der Kreisgruppe geehrt, davon erhielten 41 eine Ehrenurkunde der Kreisgruppe, fünf eine Sonderurkunde der Landesgruppe, 13 eine Ehrenurkunde des Verbandes, 38 das Silberne Ehrenwappen mit Urkunde, 37 das Goldene Ehrenwappen mit Urkunde, eines eine Ehrennadel des Landes Baden-Württemberg, zwei eine „Pro Meritis“-Medaille mit Urkunde.

Neben den erwähnten Veranstaltungen gab es noch weitere wie jahrzehntelange Teilnahme der Trachtengruppe am Heimattag in Dinkelsbühl und in mehreren Städten, Auftritte des Chors und der Theatergruppe, Muttertagsfeiern, Busausflüge und Reisen, Erntedankfeiern, Vortragsnachmittage, Trachtenlehrgänge, Nähkurse, Bauernmalerei-Lehrgänge, Frauennachmittage, Kinderfasching, Kathreinen- und Faschingsbälle, siebenbürgische Gottesdienste, Auftritte der Tanzgruppe, Wald- und Sommerfeste, Wandertage, Tage der Begegnung und vieles mehr.

Dank und Anerkennung verdienen die vielen ehrenamtlichen Vorstandsmitglieder sowie Mitarbeiter/innen, die hier leider nicht alle aufgeführt werden konnten. Ein ausführlicher Rückblick ist auf der Homepage der Kreisgruppe Mannheim – Heidelberg unter www.siebenbuerger-ma-hd.de rechts im Menüpunkt „65 Jahre Kreisgruppe“, Bericht, zu finden.

Hans Wester

Schlagwörter: Kreisgruppe, Mannheim-Heidelberg, Jubiläum, Rückblick, Chronik, Geschichte, Verbandspolitik

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