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Größter Baumstriezel der Welt: Rekordversuch in Dinkelsbühl für einen guten Zweck
Ein spektakulärer Rekordversuch steht beim Heimattag der Siebenbürger Sachsen auf dem Programm. Am Samstag, dem 23. Mai, soll in Dinkelsbühl der größte Baumstriezel der Welt gebacken werden. mehr...
Kommentare
Artikel wurde 4 mal kommentiert.
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1 • Reini schrieb am 01.05.2026, 13:57 Uhr:Ich halte nichts davon, denn es passt nicht zum Heimattag.
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2 • Reini schrieb am 01.05.2026, 19:33 Uhr:Es ist ja schön, wenn man zum Heimattag Kuchen backt und anbietet, die man aus der alten Heimat kennt. Der bekannteste Kuchen der Siebenbürger Sachsen ist die Hanklich, während der Baumstritzel ein szeklerisches Hefegebäck ist, das Kürtőskalács (rumänisch colac secuiesc) heißt. Er war bei den Sachsen nicht so bekannt. Wenn man einen Baumstritzel zubereitet, sollte man dies so tun, wie es üblich ist, und ihn nicht verfälschen.
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3 • Robert schrieb am 02.05.2026, 11:56 Uhr:Der Baumstriezel hat seine Wurzeln im Burzenland. Als Wiege des Gebäcks gilt die Gegend um die Zuckerfabrik in Brenndorf (rumänisch Bod).
Hier sind die wichtigsten Fakten zum Zusammenhang: https://www.burzenland.de/baumstriezel/index.html
Entstehung & Zuckerfabrik:
Die Verbreitung des Gebäcks begann Ende des 19. Jahrhunderts, nachdem die Zuckerfabrik in Brenndorf 1889 den Bau aufgenommen hatte und Zucker zu einem Massenprodukt wurde.
Kultureller Ursprung:
Der Baumstriezel ist ein traditionelles Festtagsgebäck, das sowohl von den Siebenbürger Sachsen als auch von den Szeklern (ungarische Volksgruppe) in der Region gepflegt wird.
Traditionelle Herstellung:
Ursprünglich wurde der Teig um Holzrollen gewickelt und über der offenen Holzglut gebacken, die beim Brotbacken übrig blieb.
Frühe Nachweise:
Die erste urkundliche Erwähnung als "Prügelkrapfen" findet sich in einem siebenbürgischen Kochbuch von 1897.
Hier weiter lesen: https://www.burzenland.de/baumstriezel/index.html -
4 • ModiMaja schrieb am 15.05.2026, 10:07 Uhr:Danke Robert
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