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21. November 2009

Kulturspiegel

Hans Bergels „Wegkreuzungen. Dreizehn Lebensbilder“

Hans Bergel hat große Bücher geschrieben, und er hat liebenswerte Bücher geschrieben. Neben das Riesenepos „Die Wiederkehr der Wölfe“ von 2006, das ich in der Nachbarschaft von Tolstois „Krieg und Frieden“ sehe, stellte er jetzt die „Wegkreuzungen. Dreizehn Lebensbilder“. Das Buch nahm mich durch das angenehme Format und die Eleganz der Aufmachung sofort nach Erhalt schon vom Äußeren her gefangen. mehr...

Kommentare

Artikel wurde 4 mal kommentiert.

  • von Randlage

    1 • von Randlage schrieb am 21.11.2009, 07:31 Uhr:
    Lieber Herr Winkler!
    Wie können Sie Bergel mit Tolstoi in einem Atemzug nennen? Und den vermutlichen Grund dafür gleich im nächsten Atemzug verraten: "Dass unter den dreizehn literarischen Porträts von Persönlichkeiten verschiedener Bereiche sich auch meines findet,.."!
    Nach dem zitierten Satz habe ich das Lesen des Artikels aufgegeben; derart Unseriöses zu Hans Bergel habe ich bisher bloß bei Herrn Gutu gelesen; Sie Beide in einem Satz zu erwähnen dürfte kein Fehler, keine Sünde sein. Ich bitte vielmals um Vergebung!
    Sie können über die Moderatoren des Diskussionsforums gerne meine Identität erfahren und sich mit mir direkt in Verbindung setzen.
    Mit freundlichen Grüßen!
    "von Randlage"
  • seberg

    2seberg schrieb am 21.11.2009, 09:14 Uhr:
    Danke für ihren Kommentar, von Randlage. Auch dafür, dass Sie sich Herrn Winkler zu persönlichem Kontakt und Gespräch bereit erklären, die meisten anderen von uns hier hätten da wohl gewisse Hemmungen, vielleicht aus gutem Grund, wenn auch leider.
  • Friedrich K

    3Friedrich K schrieb am 21.11.2009, 14:22 Uhr:
    Verehrtester Seberg, es wäre nett wenn Sie "gewisse Hemmungen" nicht pauschal auf andere übertragen würden, wenn auch aus gewissem Grund mit Hemmunge, betrachte ich es trotzdem als Überheblichkeit; wenn auch leider ...
  • seberg

    4seberg schrieb am 21.11.2009, 14:29 Uhr:
    Sie dürfen sich gerne zu einer der wenigen, von mir eingeräumten Ausnahmen zählen, das hätte sicher nichts mit Überheblichkeit zu tun, wie ich von Ihnen, Verehrtester, annemhem möchte.

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