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5. November 2009

Rumänien und Siebenbürgen

Königliche Medaille für Michael Schmidt

Rumäniens Ex-König Michael I. hat den Präsidenten der BMW-Händlergruppe Automobile Bavaria, Michael Schmidt, mit der „Loyalitätsmedaille König Mihai I.“ ausgezeichnet. mehr...

Kommentare

Artikel wurde 8 mal kommentiert.

  • mutapitz

    1mutapitz schrieb am 05.11.2009, 11:37 Uhr:
    So ein Krampf! Es gibt in Rumänien noch weitere gekrönte Häupter, denen Michael Schmidt Fahrzeuge der Premium-Klasse bereitstellen könnte. Da bestünde die Hoffnung, mit dem „Kupfernen Schnapskessel, handgetrieben“ ausgezeichnet zu werden. Vielleicht genauso werbewirksam.

    Michael (nicht dem von Hohenzollern, sondern dem aus Deutsch-Kreuz) empfehle ich, z.B. einem Kinderhilfswerk 10 Jahre lang ein Fahrzeug zur Verfügung zu stellen. Das wäre dann einen Bericht wert.
  • Michael_Sibiu

    2Michael_Sibiu schrieb am 05.11.2009, 16:46 Uhr:
    Danke. Das waren auch mein Gedanken. Zumal gerade denen!
    Es lebe der Föderalismus. Es lebe die Demokratie. Nieder mit der Monarchie! Und das meine ich Ernst.
  • Joachim

    3Joachim schrieb am 05.11.2009, 19:24 Uhr:
    Eens kann ich eich sahn, wenn ich die rumänisch Regierung wär, dan hätt der Ex-Keenich Michael die Burch nie widder kriet. Es leb Daach nit !
    Hot die Zeitung nix wichtigeres gefunn zum schreibe...... do gibt`s doch genuuch annere un wichtigere Sache über die mer sich auslasse kann.
  • Schreiber

    4Schreiber schrieb am 08.11.2009, 12:18 Uhr:
    nur peinlich, sowohl diese Verleihung als auch die Berichterstattung darüber.

    Da betreibt einer "Sponsoring" für den Ex-König, also jemanden, der es sowieso dicke hat. Er bekommt die "Loyalitätsmedaille" vom Ex-König dafür.

    Der Ex-Königsgönner könnte sicher bessere Ziele für sein Gönnertum finden, über das dann auch mit mehr gutem Geschmack in der Siebenbürgischen Zeitung berichtet werden könnte.

    In Gundelsheim fehlt z.B. eine Inschrift über die besondere Förderung durch den einen oder anderen Wohlhabenden aus unseren Reihen noch.

    Solche Berichte fände ich besser, als die über rumänisch-ex-königliche Loyalitätsbekundungen, die Privatsache des Loyalen bleiben sollten.


    [Beitrag am 08.11.2009, 12:28 von Schreiber geändert]
  • Karina S.

    5Karina S. schrieb am 17.11.2010, 23:42 Uhr (um 23:55 Uhr geändert):
    @mutapitz

    Man sollte niemals öffentlich über Menschen urteilen, wenn man kein Hintergrundwissen der Person hat !

    Hiermit kläre ich Sie gerne auf:

    Werdegang des Dipl. Ing. Michael Schmidt:
    http://www.siebenbuerger.de/zeitung/artikel/interviews/10197-bodenstaendiger-wirtschaftsmann-michael.html

    Michael Schmidt war bereis 1990 Gründungsgeschäftsführer der Saxonia Stiftung und hält bis heute engen Kontakt zum Sozialwerk der Siebenbürger Sachsen.
    s. 3. Abschnitt des folgenden Links: http://www.siebenbuerger.de/zeitung/artikel/verschiedenes/10526-20-jahre-saxonia-interview-mit.html

    Ebenfalls war er Gründer oder Mitgründer des Siebenbürgischen Altersheimes in Schweischer.

    Des weiteren hat er in den letzten Jahren zig Tausen € bereis an Kindergärten und sonstige Bedüftige Stellen gespendet.

    Anfang September 2010 wurde er von der Bayerischen Landtagspräsidentin Barbara Stamm für sein soziales und kulturelles Engagement öffentlich gelobt !
    Nachzulesen im 3. letzten Abschnitt unter: http://www.siebenbuerger.de/zeitung/artikel/rumaenien/10363-bayerische-landtagspraesidentin-in.html

    Aktuell hat er eine Stiftung zur Durchführung von sozialen und kulturellen Projekten gegründet, welche insbesondere auch für seine Landsleute in Siebenbürgen und in Deutschland einsetzen möchte !

    Michael Schmidt hat sich seinen Wohlstand selber Erarbeitet !
    Er stammt aus dem kleinen Dorf Deutsch-Kreuz und hat sich mit viel Ergeiz, Arbeit und Engagement seinen beruflichen Erfolg und persönlichen Status erreicht von dem wohl viele Träumen.

    Ohne Fleiß kein Preis !

    Für einen derartigen beruflichen Erfolg muss man manchmal auch über steinige Wege gehen, um dann die Möglichkeit und finanziellen Mittel zu haben, um anderen HELFEN zu KÖNNEN !




  • sadero

    6sadero schrieb am 18.11.2010, 11:23 Uhr:
    frau schmidt, jetzt übertreiben sie aber ...
    lass die kirche im dorf ...in deutschkreuz :)
    wie ist es mit dem "hirschgeweihhaus" in schässburg??
  • klaus dieter untch

    7klaus dieter untch schrieb am 07.12.2010, 22:25 Uhr:
    hey, leute ! was lästert ihr so voll daneben, habt wohl im wohlstandsnest deutschland von tuten und blasen keine ahnung was die brüder schmidt aus deutsch-kreuz in rumänien alles so auf die beine stellen und konkret von karitativ bis kultur viel mehr unterstützen als das was die lächerlichkeitsautoren dieser zeitverschwendungskomentare je erahnen können. mit respekt an karina schmidt: kopf hoch - die kirche im dorf ist für ignoranten nur eine dämliche redensart, für hoffnungsträger eine echte herausforderung. die beste antwort steckt in das wofür wir uns einsetzen u. da brauchst du dich wohl nicht zu verstecken.
  • Bäffelkeah

    8 • Bäffelkeah schrieb am 08.12.2010, 05:53 Uhr:
    Sie vergreifen sich im Ton, Herr Kirchenmusiker. Ihre achtlos hingeworfene Plattitüde vom "Wohlstandnest Deutschland" zeugt nicht gerade von Kenntnis und tieferem Verständnis für die Lebensverhältnisse Ihrer Landsleute in Deutschland. Man hat sich hierzulande auch nicht gerade in ein gemachtes, wohlig warmes Nest legen können. Das soll die Anerkennung für die Leistung der Brüder Schmidt keineswegs schmälern. Sie, Herr Untch, sollten auch Ihrerseits einen sensibleren Umgang(ston) pflegen und nicht unnötig Distanz und Entfremdung suggerieren.

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