Schlagwort: Rezension

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11. April 2021

Kulturspiegel

"Gott weiß mich hier": Radu Carp im Gespräch mit Eginald Schlattner

Ein recht ungewöhnliches Buch hat der Pop Verlag in Ludwigsburg 2020 unter dem Titel „Gott weiß mich hier“ herausgegeben. Ungewöhnlich, dass ein rumänischer Politologe, Professor Dr. Radu Carp von der Universität Bukarest, einen Pfarrer, den Schriftsteller Eginald Schlattner aus Rothberg, um ein Interview ersucht. Der Professor hatte Schlattners Romane gelesen, war vom Reichtum seiner Gedankenwelt beeindruckt. und hatte ihn zunächst 2004 in Rothberg besucht. mehr...

15. März 2021

Kulturspiegel

Hellmut Seilers "Gnomen": Er schreibt sich und uns "etwas her"

Besprechung des Buches von Hellmut Seiler: „Gnomen. Gedankensplitter und lyrische Launen“. edition offenes feld, Dortmund, 2021, 102 Seiten, 16,50 Euro, ISBN 978-3751-998-383, auch als E-Book erhältlich. mehr...

29. November 2020

Kulturspiegel

Ein Hermannstädter erzählt

In seinem Buch „Alte und neue Heimat. Stories aus dem Tage- und Nächtebuch eines Hermannstädters“ blickt der Autor Heinrich Heini – natürlich hat der Künstlername nicht zufällig große Ähnlichkeit mit einem berühmteren Schriftsteller – auf sein Leben zurück, das mittlerweile über sieben Jahrzehnte umfasst. Und die sind – wenn man dem Verfasser glauben darf – randvoll mit amüsanten und außergewöhnlichen Erlebnissen, die dem Leser oft ein Lächeln auf das Gesicht zaubern und Erinnerungen an längst vergangene Zeiten wecken. mehr...

19. November 2020

Kulturspiegel

Erfolgserlebnisse sind Wegzeichen: Zum 80. Geburtstag des Theologieprofessors Dr. Hans Klein

Hans Klein ist in die Arbeit des Forums seit dessen Anfängen mitverantwortlich eingebaut“, heißt es auf der Rückseite des neuesten Buches, das der Theologieprofessor Hans Klein kurz vor seinem 80. Geburtstag publiziert hat, den er am 9. November d. J. gefeiert hat. mehr...

17. November 2020

Kulturspiegel

Gedanken über Geschichte, Heimat und Zukunftsfragen

Was ist wirklich interessant an dem Buch „Gedanken über Siebenbürgen und über die Siebenbürger Sachsen auf ihrem Weg zu Weltbürgern“? Warum wurden diese Zeilen überhaupt geschrieben? Wie gelingt es dem Verfasser, bei seinen Adressaten Genuss zu erzeugen? Diese Fragen stellte ich mir bei der Lektüre des jüngsten Werkes von Julius Henning. Einem Nachdenklichen sowie in Schäßburg Geborenen, dem es schon im letzten Jahr mit einer „Festschrift zur Würdigung der 250-jährigen Wiederkehr der Sprachverwandtschaft zwischen dem Letzeburgischen und der siebenbürgischen Mundart“ gelang, recht belebende und zugleich auch historische Brückenschläge zu vollziehen. mehr...

4. Oktober 2020

Kulturspiegel

Ein Fenster in die siebenbürgisch-sächsische Welt vor 400 Jahren: Wertvolles Urkundenbuch der evangelischen Landeskirche

137 Jahre sind vergangen, seit Bischof Georg Daniel Teutsch (1817-1893) den zweiten Band des Urkundenbuchs der evangelischen Landeskirche A.B. in Siebenbürgen herausgegeben hat. Damit hatte er Forschenden und Interessierten zahlreicher Generationen eine Möglichkeit in die Hand gegeben, die Geschichte der siebenbürgisch-sächsischen Kirche im Zeitalter der Reformation in ihren Quellen selbst kennen zu lernen und zu studieren. mehr...

4. September 2020

Kulturspiegel

Dritte Auflage der Liedersammlung "E Liedchen hälft ängden"

Die dritte Auflage der Liedersammlung „E Liedchen hälft ängden. Alte und neue Lieder aus Siebenbürgen“ ist im August erschienen; sie ist kleiner, leichter und handlicher. Bereits 2017 beim Erscheinen der ersten Auflage des von Angelika Meltzer und Rosemarie Chrestels im Verlag Haus der Heimat Nürnberg herausgegebenen Liederbuches waren wir Sängerinnen vom „Singkreis Kampestweinkel“ davon begeistert. Im Gründungsjahr 2002 war es ziemlich mühsam für unseren Chorleiter, entsprechende Partituren zu finden. 2017 hielten wir endlich ein Werk in der Hand, das Lieder in siebenbürgischer Mundart mit professioneller Satzung zusammenfasste. Ein Buch, aus dem man sofort singen konnte. mehr...

31. Juli 2020

Kulturspiegel

Ein Siebenbürgen-Roman der Extraklasse

Autorin, Journalistin, Bloggerin Moderatorin. Alles künstlerische und kreative Berufe, die einen fordern, aber auch erfreuen, Spaß machen und manchmal auch innehalten lassen. Schon während ihres Studiums hat Ruth Eder als Autorin gearbeitet. Das Schreiben war also schon länger einer ihrer Wegbegleiter. Ihr erster Roman, „Die Glocken von Kronstadt“, der zum ersten Mal 1991 erschien, wurde nun bei Frank & Timme in Berlin neu aufgelegt. mehr...

19. Juli 2020

Kulturspiegel

Gedichtband "Palukes für die Seele"

Yasmin Mai-Schoger, bereits bekannt als Autorin des Theaterstücks „Veilchen und Hochzeitstanz“ sowie von lustigen Geschichten, Märchen für Kinder und Gelegenheitsgedichten, legte jetzt mit „Palukes für die Seele“ ihren ersten Lyrikband vor. mehr...

16. Juli 2020

Kulturspiegel

Doppelter Geburtstag der Germanistik in Hermannstadt

Besprechung des Buches „Literaturgeschichte und Interkulturalität. Festschrift für Maria Sass“. Herausgegeben von Doris Sava und Stefan Sienerth. Verlag Peter Lang, Berlin, 2019, 532 Seiten, 89,95 Euro, ISBN 978-3-631-79521-7.
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