Ergebnisse zum Suchbegriff „1970 Muenchen“
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Katharina-Zipser-Ausstellung in Dinkelsbühl
Eine der Attraktionen des Kulturprogramms des Heimattages war eine Ausstellung der Malerin und Zeichnerin Katharina Zipser, die in Dinkelsbühl mit dem Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturpreis 2008 ausgezeichnet worden ist (diese Zeitung berichtete). Gemälde und Zeichnungen der 1931 in Hermannstadt geborenen Künstlerin hat das Siebenbürgische Museum Gundelsheim bis Ende März diesen Jahres präsentiert. In die nun im Ausstellungsgewölbe gezeigte Werkschau führte am Pfingstsamstag Bundeskulturreferent Hans-Werner Schuster ein, der eingangs seines Vortrags erklärte, dass die Gundelsheimer Ausstellung nach Dinkelsbühl übernommen und um einige frühere Arbeiten ergänzt worden sei. Schusters Einführung wird im Folgenden gekürzt wiedergegeben.
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Fünf Preisträger beim Heimattag 2008 ausgezeichnet
Dinkelsbühl, am 11. Mai - Umfriedet von den Kirchenmauern blüht ein siebenbürgischer Garten, üppig besonnt, vom saftigen Humus genährt. Teils ist’s ein auf Entbehrung gründender Nutzgarten, teils ein Klanggarten, dann auch ein Ziergarten, in jedem Fall ein fruchtbarer Ort, an dem Einsichten wachsen können, ein Ort der Kontemplation, der Reflexion über das zyklisch wiederkehrende Phänomen des Gebens und Nehmens. Ein jegliches hat seine Zeit. Blütezeit im Mai. - Zu den diesjährigen Preisverleihungen begrüßte Konsulent Dr. Fritz Frank, Vorsitzender des Kulturpreisgerichts und Ehrenobmann des Bundesverbandes der Siebenbürger Sachsen in Österreich, die Veranstaltungsteilnehmer in der voll besetzten Sankt-Pauls-Kirche zu Dinkelsbühl, respektive die Preisträger des Jahres 2008: Katharina Zipser, Trägerin des Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturpreises neben dem verstorbenen Dr. Günther H. Tontsch, zu dessen Ehren sich die Feiergemeinschaft zu stillem Gedenken erhob, die Jugendpreisträgerin Ines Wenzel sowie als Träger des Ernst-Habermann-Preises Dr. Paul Milata und Frank Thomas Ziegler. mehr...
Katharina Zipser: Blicke in eine fremde Wirklichkeit
Das Siebenbürgische Museum Gundelsheim zeigt bis zum 30. März 2008 Arbeiten der bekannten siebenbürgische Malerin Katharina Zipser. Jenseits aller Stil-Schubladen und Moden hat sich die seit 1970 in München lebende Malerin Katharina Zipser konsequent einen Weg außerhalb der Diskussion um gegenständliche oder ungegenständliche Malerei erarbeitet. Die Ausstellung zeigt Bilder aus den 1980er und 90er Jahren, in denen die Bindung an den Gegenstand als Inhalt meist wegfällt, während sich Gestalten und Formen, aber auch Sinngebungen unterschiedlicher Herkunft und Aussage zu vieldeutig anmutenden, mit großer suggestiver Kraft befrachteten Bildern zusammenfügen.
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Kath stellt in Gundelsheim aus: „Gemälde // Zeichnungen“
Das Siebenbürgische Museum Gundelsheim zeigt bis zum 30. März 2008 Arbeiten der siebenbürgischen Malerin Katharina Zipser („Kath“). Die Vernissage mit einer Einführung von Marius J. Tataru findet am Freitag, dem 7. Dezember, um 19.00 Uhr statt. Die Ausstellung ist dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet (am 24., 25. und 31. Dezember sowie am 1. Januar 2008 geschlossen). mehr...
"Luzidität und Leidenschaft" - Pianistin Lotte Jekéli
Da noch nicht „verbindlich“ geklärt ist, wen wir als Siebenbürger oder Siebenbürger Sachsen ansprechen dürfen und wen nicht, wird vielleicht von einigen Lesern die Legitimation einer Würdigung von Lotte Jekéli zu ihrem Achtzigsten als Siebenbürgerin in der Siebenbürgischen Zeitung mit dem Argument in Frage gestellt, sie sei ja eigentlich nicht Siebenbürgerin. Es bleibe dahingestellt, ob sich die Geschichte der siebenbürgischen Musikinterpretation mit dem Namen Lotte Jekeli (Künstlername Jekéli) schmücken darf oder nicht, auch schon nur deshalb, weil es ja eigentlich belanglos ist, ob die im thüringischen Eisenach geborene Künstlerin nun im „strengen Sinn“ Siebenbürgerin ist oder nicht: Ihre Mutter Gertrud, geborene Kühn, war eine nach Siebenbürgen eingewanderte „reichsdeutsche“ Lehrerin aus Wiesbaden, der Vater Julius Jekeli, in jungen Jahren Lehrer in Mediasch und Klausenburg, stammte aus Bogeschdorf in Siebenbürgen. mehr...
Veranstaltungsspiegel zu den Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturtagen 2007
Die Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturtage 2007 waren ein würdiger und angemessener Rahmen für das 50-jährige Jubiläum der Patenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen für die Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen. Beim Festakt zum Patenschaftsjubiläum am 10. Mai im Landtag in Düsseldorf wurden gleichzeitig die Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturtage von NRW durch den Bundesvorsitzenden der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen, Dipl.-Ing. Arch. Volker Dürr, eröffnet. Am 12. Mai wurden im Gerhart-Hauptmann-Haus die beiden Ausstellungen „Ausbruch aus der Tradition“ und „50 Jahre Patenschaft des Landes NRW“ festlich eröffnet, eingebettet in eine Brauchtumsveranstaltung, die die „Lidertrun“ mit sächsischen Balladen beendete (wir berichteten in der Siebenbürgischen Zeitung vom 25. Mai, Seite 4). mehr...
Siebenbürgische Babys 2006 (15. Folge)
Die enorme Resonanz auf ihre Aktion veranlasst die Siebenbürgische Zeitung, den 2006 geborenen siebenbürgischen Babys mehr als drei Zeitungsseiten in der Folge 3 vom 20. Februar 2007 zu widmen. Für die gedruckte Ausgabe ist die Aktion damit beendet, in Online-Ausgabe sind insgesamt 20 Folgen geplant, um – wie versprochen – die neuen siebenbürgischen Erdenbürger des Jahres 2006 kostenlos zu präsentieren. Heute werden in der 15. Folge zehn „Fratzen“ vorgestellt. Wir gratulieren den Familien zur Geburt ihrer Sprösslinge. mehr...
Hervorragende Porträtistin: Katharina Zipser
Am 29. Dezember zeigte die siebenbürgische Malerin Katharina Zipser in ihrem Münchner Atelier anlässlich ihres 75. Geburtstags eine Auswahl ihrer Bilder und Zeichnungen. Leise, zurückgezogen und bescheiden unterweist, zeichnet und malt Katharina Zipser unter der Signatur KATH seit Jahrzehnten. mehr...
Bemerkenswerter Beitrag zur Dokumentation der Zeidner Mundart
Die erste Frage, die wir uns stellen: Gibt es noch sächsische Wörterbücher für andere Ortschaften? Auskunft erhielt ich von der Volkskundlerin Hanni Markel. Wir fassen zusammen: Das wohl unerreichbare Modell eines siebenbürgisch-sächsischen lokalen Wörterbuches ist jenes für Treppen. Friedrich Krauß „Treppener Wörterbuch. Ein Beitrag zum Nordsiebenbürgischen Wörterbuch. Marburg 1970“. Mit dem neuen Buch „,Áondàrm Zàoednàr Biàrech‘ – Zàoednàr Riàdànsuàrt – Zeidner Wortschatz“ leistet Hans Wenzel nun einen bemerkenswerten Beitrag zur Dokumentation und Erhaltung der Zeidner Mundart. mehr...
Warum Habsburger und nicht Hohenzollern?
Die Presse Rumäniens sowie ausländische Blätter meldeten in den ersten Monaten des Jahres 2006, dass die Törzburg (rumänisch Burg „Bran“ nach dem gleichnamigen Dorf, in dem sie sich befindet) vom rumänischen Staat den Erben der Prinzessin Ileana, und zwar den Habsburgern, zurückerstattet wurde. Weshalb wurde die renommierte Burg an die Habsburger und nicht an die Hohenzollern zurückgegeben? Weshalb hat die Törzburg nichts mit Dracula und Vlad-Țepes zu tun? Der Historiker Michael Kroner, Autor eines Buches über die „Hohenzollern als Könige von Rumänien“, beleuchtet im Folgenden die Geschichte der Törzburg. mehr...



