Ergebnisse zum Suchbegriff „1970 Zeilen“
Artikel
Ergebnisse 11-20 von 21 [weiter]
Temperament. Sensibilität. Gründlichkeit – Hannes Schuster zum Achtzigsten
Ein prominenter Literaturwissenschaftler siebenbürgischer Herkunft liebt es zu witzeln: Hannes Schuster schreibt über Michael Markel, Markel schreibt über Horst Schuller und dieser über die beiden anderen. Ich gebe dem Spötter gerne neues Futter und bekenne freimütig, über Hannes Schuster als Freund zu schreiben. Er wird am heutigen 27. Februar 80 Jahre alt. Nicht nur mit den beiden, auch mit einigen anderen Studienkolleginnen und -kollegen verbindet mich eine lebenslange Freundschaft, ohne die ich nicht der wäre, der ich in aller Bescheidenheit geworden bin. mehr...
Evangelisch, der Liebe wegen - Vor 20 Jahren starb die Altarrestauratorin Gisela Richter
Während sich die bekannte Kronstädter Altarrestauratorin Gisela Richter (1910-1998) im bayerischen Hechendorf 1995 schon innerlich auf die Restaurierung des Sommerburger Altars im Kunstmuseum in Klausenburg vorbereitete, überlegten ihre Töchter, wie sie ihre damals immerhin schon 85 Jahre alte Mutter noch davon abbringen könnten, die Reise anzutreten (dass sie es damals mit einer flotten Siebzigerin hätte aufnehmen können, interessierte da kaum). mehr...
Edmund Höfer: Eine rumäniendeutsche Fotografenlegende ist tot
Erst vor wenigen Wochen verstarb Robert Lebeck, einer der ganz Großen des Fotojournalismus. Hanns Hubmann, der andere große deutsche Bildberichter des vergangenen Jahrhunderts, war bereits 1996 vorangegangen. Nun also auch Edmund Höfer. Sein Wirkungsfeld war natürlich viel kleiner, aber den binnendeutschen Kollegen stand der für den „Neuen Weg“ in Bukarest arbeitende Fotoreporter in nichts nach. mehr...
Laudato si o mi Signore
In diesem Jahr beenden zwei Musiker ihre langjährige Tätigkeit als Leiter bekannter Chöre. Ilse Maria Reich gibt die Nachfolge als Leiterin der Siebenbürgischen Kantorei an Andrea Kulin weiter und Kurt Philippi tritt in den Ruhestand und beendet damit die Leitung des Hermannstädter Bachchores. Beide Klangkörper verbindet eine enge Zusammenarbeit mit je einem Komponisten: der Orchesterleiter und Professor i.R. für Musiktheorie Heinz Acker hat in den letzten Jahren viele Werke für die Siebenbürgische Kantorei geschrieben und Hans Peter Türk, Professor für Musiktheorie i.R. in Klausenburg, begann schon vor 30 Jahren Werke für den Hermannstädter Bachchor zu schreiben. Beide Komponisten – Acker und Türk – haben nun zur Verabschiedung der beiden Chorleiter Werke geschrieben, die vielbeachtete Uraufführungen in Dinkelsbühl und Hermannstadt erlebten, beides geistliche Werke für Chor, Soli und Instrumente. Die auffallende Duplizität der Ereignisse soll hier beleuchtet werden. mehr...
Vom "Neuen Weg" zur ADZ: Rück- und Ausblicke zur 65. Jubiläumsfeier
Am Freitag, dem 13. März, jährte sich der 65. Geburtstag der Allgemeinen Deutschen Zeitung für Rumänien. Keine Kleinigkeit für eine Tageszeitung in einer Minderheitensprache – und erst recht keine Selbstverständlichkeit, blickt man auf die bewegte Geschichte der Zeitung zurück, die ihre Karriere als Organ des Deutschen Antifaschistischen Komitees unter dem ehrgeizigen Namen „Neuer Weg“ antrat. Ironischerweise begann der eigentliche neue Weg der heutigen „Allgemeinen Deutschen Zeitung für Rumänien“ (ADZ) erst 1993 mit der Abschaffung des alten Namens ... Trotz schwieriger Klippen, die es damals und auch später noch zu umschiffen galt, ist die ADZ heute für einen treuen Leserkreis nicht mehr wegzudenken aus der rumänischen Medienlandschaft. Wie es dazu kam und was die ADZ für die Leser immer noch – oder immer wieder von Neuem – wertvoll macht, verrieten der Vorsitzende des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien, Dr. Paul Jürgen Porr, der Ehrenvorsitzende des Forums, Prof. Dr. Paul Philippi, und die Leiterin des Pressereferats der Deutschen Botschaft, Andrea Nadine Stohr. Chefredakteurin Rohtraut Wittstock lieferte einen Überblick über Entwicklung und Rolle der ADZ von ihrer Geburtsstunde bis zum heutigen Tag. mehr...
Frauendorfer mit „Gepeschken“
Zu dem Artikel „Frauendorf in Dinkelsbühl stark vertreten“, Siebenbürgische Zeitung Online vom 6. Juli 2009. mehr...
Harald Meschendörfer: "Ich werde von hier nicht wegziehen"
Er war der älteste Sohn des Schriftstellers, Dichters und Sprachpädagogen Adolf Meschendörfer (1877-1963), des Herausgebers der Kulturzeitschrift Die Karpathen (1907-1914) und 93. Rektors des Honterusgymnasiums. Der Großvater war Kaufmann gewesen und besaß in Kronstadt eine Modewarenhandlung, und der Urgroßvater hatte in Petersberg, Honigberg und Kronstadt als Lehrer gewirkt. Die Mutter, Cornelia Sabine Rhein (1887-1963), entstammte einer alteingesessenen Kronstädter Handwerkerfamilie; ihr Vater hatte in Azuga die erste Tuchfabrik südlich der Karpaten gebaut und wurde einer der wohlhabendsten Männer Kronstadts. mehr...
Wolfram Wolff: Forstmann, Weidmann und Fachpublizist
Durchblättert man die Nachkriegsjahrgänge der führenden Jagdzeitschrift des deutschen Sprachraumes „Wild und Hund” (erscheint seit 1894 in Hamburg), stößt man immer wieder auf den Autorennamen Wolfram Wolff. Erstmals in Nr. 11/1949 erscheint unter seinem Namen der Beitrag „Aus den rumänischen Ostkarpaten”. mehr...
Engagiert für die Gemeinschaft: Dankwart Reissenberger
Dankwart Reissenberger, Ehrenvorsitzender der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen in Deutschland und Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse, starb am 21. März 2004 in Euskirchen im Alter von 82 Jahren (diese Zeitung berichtete). Die Trauerfeier fand am 29. März in der Pfarrkirche St. Pankratius und die Beerdigung anschließend auf dem Waldfriedhof in Lommersum statt. Dem Vater, Journalisten, Amtsträger der Landsmannschaft, der schillernden Persönlichkeit in ihren vielseitigen Facetten gedenken im Folgenden mehrere Wegbegleiter und Freunde. mehr...
Leschkircher Erbe der Brekner von Brukenthal lokalisiert
Die aufmerksame Lektüre der Berichte in der Allgemeinen Deutschen Zeitung für Rumänien vom 17. Dezember 2002, der Hermannstädter Zeitung vom 13. Dezember 2002, der Romania Libera vom 13. Dezember 2002 sowie der Siebenbürgischen Zeitung Online vom 13. Mai 2001 und vom 22. Januar 2003, über das Geburtshaus Samuel von Brukenthals (1721-1803) in Leschkirch zeigt, dass sich einige rumänische Staatsbürger Europa offenbar nicht zuwenden wollen. Sie denken noch kommunistisch, was das Privateigentum anbelangt. Im Folgenden widerlegt der Heimatforscher Michael Edling aufgrund von Fakten und Urkunden die strittigen Argumente. mehr...







