Ergebnisse zum Suchbegriff „Abitur 1969“

Artikel

Ergebnisse 21-30 von 33 [weiter]

14. Dezember 2008

Interviews und Porträts

Kurt Mild - einer der herausragendsten und bedeutendsten Musiker Siebenbürgens

Am 19. November ist einer der herausragends­ten und bedeutendsten Musiker Siebenbürgens, der in Siebenbürgen und Rumänien nicht nur in Fachkreisen bekannte, hochgeschätzte und verehrte Organist, Cembalist, Chorleiter und Diri­gent Kurt Mild in einem Pflegeheim in Holle im Alter von fast 95 Jahren gestorben. mehr...

20. Juli 2008

Interviews und Porträts

Wolfram Wolff: Forstmann, Weidmann und Fachpublizist

Durchblättert man die Nachkriegsjahrgänge der führenden Jagdzeitschrift des deutschen Sprachraumes „Wild und Hund” (erscheint seit 1894 in Hamburg), stößt man immer wieder auf den Autorennamen Wolfram Wolff. Erstmals in Nr. 11/1949 erscheint unter seinem Namen der Beitrag „Aus den rumänischen Ostkarpaten”. mehr...

10. Juni 2007

Kulturspiegel

"Luzidität und Leidenschaft" - Pianistin Lotte Jekéli

Da noch nicht „verbindlich“ geklärt ist, wen wir als Siebenbürger oder Siebenbürger Sachsen ansprechen dürfen und wen nicht, wird vielleicht von einigen Lesern die Legitimation einer Würdigung von Lotte Jekéli zu ihrem Achtzigsten als Siebenbürgerin in der Siebenbürgischen Zeitung mit dem Argument in Frage gestellt, sie sei ja eigentlich nicht Siebenbürgerin. Es bleibe dahingestellt, ob sich die Geschichte der siebenbürgischen Musikinterpretation mit dem Namen Lotte Jekeli (Künstlername Jekéli) schmücken darf oder nicht, auch schon nur deshalb, weil es ja eigentlich belanglos ist, ob die im thüringischen Eisenach geborene Künstlerin nun im „strengen Sinn“ Siebenbürgerin ist oder nicht: Ihre Mutter Gertrud, geborene Kühn, war eine nach Siebenbürgen eingewanderte „reichsdeutsche“ Lehrerin aus Wiesbaden, der Vater Julius Jekeli, in jungen Jahren Lehrer in Mediasch und Klausenburg, stammte aus Bogeschdorf in Siebenbürgen. mehr...

30. Januar 2007

Interviews und Porträts

Bedeutender Historiker der Sonderpädagogik: Andreas Möckel

Am 30. Januar 2007 feiert Prof. Dr. Andreas Möckel seinen 80. Geburtstag. In Großpold als Sohn des späteren Kronstädter Stadtpfarrers Dr. Konrad Möckel und seiner Ehefrau Dr. Dora Möckel geb. Schullerus, der Tochter des Bischofvikars und Senators Dr. Adolf Schullerus, geboren, besuchte er das Honterusgymnasium in Kronstadt. Im Januar 1945 wurde er nach Russland deportiert und im Februar 1947 krank in die amerikanische Besatzungszone Deutschlands entlassen. mehr...

13. November 2006

Kulturspiegel

Oskar Pastior - mehr als "nur" experimenteller Lyriker

Die Verleihung des Büchnerpreises durch die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtkunst in Darmstadt an den aus Hermannstadt stammenden Dichter Oskar Pastior fand überwiegend Zustimmung, aber auch Kritik. So in dem Artikel des Literaturchefs der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, Hubert Spiegel, der vor allem die späte Würdigung des fast 80-jährigen Preisträgers beanstandete. Es sei bloß eine „kleinmütige“ Tat, das Lebenswerk eines Sprachexperimentierers zu würdigen, nachdem schon Gesinnungsbrüder wie Helmut Heißenbüttel oder Ernst Jandl und die Gesinnungsschwester Friederike Mayröcker sich derselben Ehrung erfreut hätten. mehr...

16. Juli 2005

Interviews und Porträts

Michael Trein: das Ansehen der Siebenbürger vermehrt

Es gibt einen Typus des Siebenbürger Sachsen, dem Nüchternheit, Gradlinigkeit und in jeder Lage praktischer Sinn nachgesagt werden. Der am 17. Juli dieses Jahres 70 Jahre alte Michael Trein verkörpert ihn. Der ehemalige Vorsitzende der Landesgruppe Baden-Württemberg und der Kreisgruppe Crailsheim, die er gründete und ein Vierteljahrhundert lang leitete, ist überdies Gründer der 9. Tartlauer Nachbarschaft und Herausgeber des Informationsblattes "Das Tartlauer Wort"; er gehörte fast ein Jahrzehnt dem Bundesvorstand der Landsmannschaft an, verantwortlich für das Referat "Heimatortsgemeinschaften". mehr...

2. Februar 2005

Ältere Artikel

"Ich muss da nicht sein"

Ein gefeierter Star auf Deutschlands Bühnen: Mit seinem preisgekrönten Programm „Liebe“ sorgt Hagen Rether für Furore. Dass der Kabarettist heute in Essen zu Hause ist, seine früheste Kindheit aber in Hermannstadt verlebte, veranlasste Konrad Klein, Rether nach seinem Verhältnis zur alten Heimat zu fragen. mehr...

15. Januar 2005

Interviews und Porträts

Hagen Rether

"Deutschlands schärfste Schneide" (SZ).- "Ein neuer Fixstern am deutschen Kabaretthimmel" (AZ).- "Die Rettung des deutschen Kabaretts" (Tollwood-Programmheft) - die Münchner Journalisten sparten nicht mit Superlativen, als sie über Hagen Rether, den in Essen lebenden Gewinner des Passauer Scharfrichterbeils 2004, berichteten. Mit dem Kabarettisten Hagen Rether sprach Konrad Klein über dessen siebenbürgisch-sächsische Heimat. mehr...

15. Oktober 2004

Interviews und Porträts

Anna Janesch

„Die Enni Janesch ist doch die Mutter der Kompanie“, diese treffenden Worte fand der gerade frisch gewählte Landrat des Oberbergischen Kreises, Hagen Jobi, für eine Frau, die in Drabenderhöhe bekannt ist wie keine andere. In der großen Siedlung der Siebenbürger Sachsen in Wiehl konnte die ambitionierte Lehrerin bei der Kommunalwahl am 26. September zum dritten Mal in Folge ein Direktmandat für die CDU holen. Mit satten 54,3% der Stimmen setzte sich die heute in Pension lebende Pädagogin gegen ihren direkten Gegenkandidaten Johann Lezanska (SPD) durch. mehr...

5. Oktober 2004

Ältere Artikel

Enni Janesch gewinnt Direktmandat in Wiehl

„Die Enni Janesch ist doch die Mutter der Kompanie“, diese treffenden Worte fand der gerade frisch gewählte Landrat des Oberbergischen Kreises, Hagen Jobi, für eine Frau, die in Drabenderhöhe bekannt ist wie keine andere. In der großen Siedlung der Siebenbürger Sachsen in Wiehl konnte die ambitionierte Lehrerin bei der Kommunalwahl am 26. September zum dritten Mal in Folge ein Direktmandat für die CDU holen. Mit satten 54,3% der Stimmen setzte sich die heute in Pension lebende Pädagogin gegen ihren direkten Gegenkandidaten Johann Lezanska (SPD) durch. mehr...