Ergebnisse zum Suchbegriff „Aermel“
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Siebenbürger Sachsen leisten „großartige Integrationsarbeit“/Landesgruppe Baden-Württemberg feierte 75-jähriges Jubiläum in Heilbronn
Reden und Ehrungen, Musik und Tanz, Begegnungen und Gespräche, Geschichte und Kultur: Die Feier „75 Jahre Landesgruppe Baden-Württemberg im Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e. V.“ bot den Gästen am 23. November in der Heilbronner Harmonie alles, was zu einem Jubiläum gehört. Zum festlichen Auftakt spielten die Vereinigten siebenbürgisch-sächsischen Blaskapellen Baden-Württemberg (Gesamtleitung Hans-Otto Mantsch, organisatorische Leitung Bernhardt Staffendt), durch das reichhaltige Programm führten souverän Emily Meister und Tobias Krempels. mehr...
Frauendorfer Heimattreffen
Es begann idyllisch und endete mit einem lauten Knall auf dem „alten“ Schulhof. Als der Vorstand der Heimatortsgemeinschaft Frauendorf unter dem Vorsitzenden Artur Stamp die Planung für das Treffen in der alten Heimat aufnahm, sah es gar nicht so gut aus. Die Anmeldungen zum Treffen trafen nur zögerlich ein. Der Vorstand entschied sich schon im Vorfeld, das Treffen auch mit einer kleineren Personenanzahl stattfinden zu lassen. Schließlich waren dann knapp 100 Personen am Montag, dem 29. Juli, beim Heimattreffen in Frauendorf dabei.
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Einfach mal machen: Inspirierendes Theaterseminar
„Einfach mal machen.“ Dieses Motto zog sich wie ein roter Faden durch die ganze Veranstaltung vom 12.-14. April in der Jugendherberge Augsburg am Unteren Graben. Unser Dank gilt Dagmar Seck, Bundeskulturreferentin des Verbands der Siebenbürger Sachsen in Deutschland, die dieses inspirierende Theaterseminar, gefördert vom Kulturwerk der Siebenbürger Sachsen aus Mitteln des bayerischen Sozialministeriums, vorbereitet und geleitet hat. mehr...
Identität und Zugehörigkeit: „Wir sind hier für die Stille“ von Dorothee Riese
Judith, Iudita, Iuţi, Iutca – das Mädchen, das Anfang der 1990er Jahre mit seinen Eltern von Deutschland nach Rumänien auswandert, hat viele Namen, ebenso wie das Dorf am Ende zweier Landstraßen in Siebenbürgen, in dem die Familie sich niederlässt: Sarmizegetusa, Valihta, Waldlichten. Der mehrsprachige Ortsname spiegelt die wechselvolle Geschichte der Region so, wie sich an Judiths ebenfalls mehrsprachigen Namen ihre Entwicklung, ihre Identitätsfindung ablesen lässt, von der Dorothee Rieses autobiografisch gefärbter Roman „Wir sind hier für die Stille“ erzählt. Wer bin ich und wo gehöre ich hin? Wer ist Freund und wer ist Feind? Wem kann ich trauen und vor wem laufe ich besser davon? mehr...
Hehrer Traum oder gemeinsamer Plan? „Ein Plädoyer für Siebenbürgen“: Vortrag mit Debatte zum Thema Nachhaltigkeit am 20. Juli im Forumshaus
Siebenbürgen, Land des Segens – doch wie lange noch? Wird der Kampf gegen Armut auf dem Dorf, gegen die Abwanderung ins Ausland, für moderne Infrastruktur und erreichbare Arbeitsplätze auf Kosten der einzigartigen Landschaft, der beispiellosen Biodiversität und vielleicht sogar der siebenbürgisch-sächsischen Kultur, Gemeinschaft und Identität geführt werden müssen? Oder gibt es Alternativen, die alte und neue Bewohner, einschließlich der Siebenbürger Sachsen „hüben und drüben“, zusammen entwickeln können? Spinnerei, ein hehrer Traum – oder Zeit, endlich die Ärmel hochzukrempeln? mehr...
Otata, welches ist die Mehrzahl von Heimat?
Eine Kurzgeschichte von Dagmar Dusil mehr...
Kreisgruppe Bonn: Holzfleischessen auf dem Stumpeberg
Der Jogger auf dem Waldweg verlangsamte den Schritt und hob schnuppernd die Nase. Sein Hund hatte die betörenden Düfte schon vor ihm wahrgenommen und den Pfad der Tugend bereits verlassen, um kurzerhand in Richtung Quelle solcher Wohlgerüche abzubiegen. Was es da hinter den Bäumen zu riechen gab, duftete aber auch zu lecker. Zum Teil zwar unbekannt, jedoch sehr gut sogar! Woher sollten die beiden aber auch wissen, was richtige „Mici“ sind? Oder „echte siebenbürgische Bratwurst“. Das „Holzfleisch“ schien noch am ehesten mit dem Gegrillten vergleichbar, das Hund und Herrchen kannten. mehr...
Erstes deutsches Nachkriegs-Gymnasium in Hermannstadt
Als Hermannstädter lässt mich der Artikel „Ein Tusch auf die Blasia – zum 100-Jährigen“ von Heinz Acker, Siebenbürgische Zeitung, Folge 7 vom 5. Mai 2021, Seite 11, nicht kalt und regt mich an, alte Erinnerungen hervorholen. Wir wissen, Blasmusik ist ein wunderbarer Nervenkitzel und hebt die Stimmung. Da gibt es sogar die „Konzertante Blasmusik“ und die Variante für Tanzmusik. Ein Ball mit einer guten Blasmusik ist etwas Wunderbares. So ein Ereignis ist in der Erinnerung stets fest verankert. mehr...
Annette Schorbs außergewöhnliche Liebe zu Deutsch-Weißkirch und Siebenbürgen
Als die Deutsche Annette Schorb sich entschloss, ein Buch über ihre in Siebenbürgen verbrachten Jahre zu schreiben, wusste sie noch nicht, dass es viel mehr sein würde als ein einfaches Erinnerungsbuch. Es wurde zu einer Chronik, einem Sozialbericht, einem Reiseführer und nicht zuletzt zu einer Hommage an eine einzigartige siebenbürgische Ortschaft. Durch die Distanz zu den Dingen, ihre Wahrheitsliebe und Zuneigung ist es ihr gelungen ein persönliches Buch zu schreiben, das im Vergleich mit anderen Heimatbüchern über Siebenbürgen dank seiner Objektivität aus der Reihe fällt. mehr...
"Ein verrückter Sachse – aber genial!": Zum 140. Geburtstag Gusto Gräsers, des "Angelus transsilvanicus"
Vor 140 Jahren, am 16. Februar 1879, wurde Gusto Gräser in Kronstadt geboren. Was wird bleiben von dem siebenbürgischen Dichter, Denker und Mystiker? Seine Texte sind noch kaum gedruckt, kaum bekannt, geschweige denn erschlossen – und doch ist er weltbekannt. Es sind weniger seine Dichtungen als symbolhafte Bilder, die sich niedergeschlagen haben in Romanen, Gedichten, Theaterstücken und Liedern anderer Autoren. Der Einsiedler in einer Felsgrotte der Alpen, der Tänzer, der Denker, der Weise. mehr...









