Ergebnisse zum Suchbegriff „Alter“

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26. Mai 2017

Rumänien und Siebenbürgen

25 Jahre Saxonia-Stiftung

Die Saxonia-Stiftung in Rosenau blickt nach 25 Jahren auf eine beispiellose Erfolgsbilanz zurück. In einem Vierteljahrhundert wurden mehr als zehntausend Personen, bedürftige Landsleute in Siebenbürgen, betreut. Hilfe zur Selbsthilfe wurde durch wirtschaftliche Förderung geleistet, ebenso ein „Beitrag zur sozial-ökonomischen und geistig-kulturellen Entwicklung Rumäniens zu einem geeinten Europa“. Über 1200 Projekte wurden seit der Stiftungsgründung gefördert und ca. 5000 Arbeitsplätze geschaffen. Dass dies möglich wurde, ist einer Vielzahl von Menschen zu verdanken. Bei der Jubiläumsfeier, die die Saxonia-Stiftung am 6. Mai zusammen mit zahlreichen Gästen in Rosenau beging, wurde den vielen Helfern und Spendern gedankt, die an die Vision der Stiftung glauben. Hinter all dem steht die gelebte Solidarität der Siebenbürger Sachsen: der ausgewanderten und der verbliebenen, der Rückkehrer und auch der andersnationalen Nachbarn. mehr...

20. Mai 2017

Kulturspiegel

Vermittler zwischen Kronstadt und Konstanz: zum Tod von Prof. Dr. Dr. h.c. Peter Kuchar

Nach schwerer Erkrankung verstarb Prof. Dr. Dr. h.c. Peter Kuchar am 27. April im Alter von 73 Jahren in Konstanz am Bodensee. Der gebürtige Hermannstädter wirkte von 1988 bis 2009 an der Technischen Hochschule in Konstanz als Professor (Lehrgebiete: Technische Mechanik, Konstruktionslehre), zudem auch als Gastprofessor in Kronstadt. 2015 verlieh ihm die Transilvania-Universität in Kronstadt die Ehrendoktorwürde (siehe Ehrendoktorat für Peter Kuchar). Auf der Trauerfeier am 5. Mai sprachen ehemalige Weggefährten zum Verlust von Peti Trostworte, zwei davon veröffentlichen wir hier in stark gekürzter Form. mehr...

20. Mai 2017

HOG-Nachrichten

Reichesdorfer Treffen 2017

Das 14. Reichesdorfer Treffen von 2015 war ein gelungenes Fest. Bedingt durch kleine Unstimmigkeiten, trat nach kurzer Zeit fast der ganze Vorstand der HOG Reichesdorf von seinem Amt zurück, einschließlich des Vorsitzenden. In dieser Situation bestand die Gefahr, dass unsere über Jahre gut funktionierende Gemeinschaft auseinanderbrechen könnte. Doch siehe da, es gab noch Reichesdorfer, die dies zu verhindern wussten. mehr...

6. Mai 2017

Kulturspiegel

Nachruf auf die 94-jährig verstorbene Romanautorin Edda Dora Essigmann-Fantanar

Vier Tage vor ihrem 95. Geburtstag ist Edda Dora Essigmann-Fantanar am 2. April im Siebenbürgerheim Rimsting verstorben. Bekannt wurde sie in den Kreisen der Siebenbürger Sachsen und Banater Schwaben durch ihre beiden Familienromane „Aller guten Dinge sind dreizehn“ und „Die das Glück suchen“, die sie erst im fortgeschrittenen Alter verfasste. Dass beide Publikationen die Gunst eines großen Publikums gewinnen konnten, hat viel mit dem „hintergründigen Humor“ und der „ironischen Distanz“ (Zitat Langen Müller Verlag) zu tun, mit denen die Bücher geschrieben wurden. Beides sind sicher auch charakteristische Eigenschaften der Autorin, die in jedem Gespräch darauf achtete, dass beim Gegenüber keine Langeweile aufkommt. mehr...

3. Mai 2017

Verbandspolitik

Entschädigung für Zwangsarbeit: Antragsfrist endet am 31. Dezember 2017!

Am 1. August 2016 trat die Richtlinie über eine Anerkennungsleistung an ehemalige deutsche Zwangsarbeiter („AdZ-Anerkennungsrichtlinie“) in Kraft. Vorausgegangen war die Entscheidung des Haushaltsausschusses des Bundestages im November 2015, 50 Millionen Euro für die Entschädigung ehemaliger deutscher Zwangsarbeiter, die wegen ihrer deutschen Staatsangehörigkeit oder Volkszugehörigkeit kriegsbedingt bzw. kriegsfolgenbedingt zwischen dem 1. September 1939 und 1. April 1956 für eine ausländische Macht als Zivilpersonen Zwangsarbeit leisten mussten, bereitzustellen (siehe auch Siebenbürgische Zeitung Online vom 7. Juli 2016). mehr...

30. April 2017

Interviews und Porträts

Respekt vor der Authentizität der Dinge!

Elf Fragen an Hans Bergel, Nestor der siebenbürgischen Literatur - Es gehört wohl zu den Zufällen des Lebens, dass die Nürnberger Lesung von Hans Bergel ausgerechnet im ZeitungsCafé, das den Namen des Nürnberger Schriftstellers Hermann Kesten trägt, stattfand. In seiner Präsentation wies Josef Balazs darauf hin, dass Hans Bergel 1973 in einem Essay die Schriftsteller, die zur „vernachlässigten Generation“ gezählt werden, darunter auch Hermann Kesten, erwähnt. Ein Zufall, der so manchen Literaturkenner aufhorchen ließ. Bei der Vorbereitung der Nürnberger Lesung von Hans Bergel entstand im Februar 2017 folgendes Interview, das Josef Balazs mit dem Autor führte. mehr...

26. April 2017

Aus den Kreisgruppen

Bunte Vielfalt beim Bielsteiner Ostereierfärben

Zur Vorbereitung auf Ostern wurden am 6. April im evangelischen Gemeindehaus Wiehl-Oberbantenberg mit ca. 25 Kindern Osternester hergestellt und Ostereier gefärbt. mehr...

15. April 2017

Jugend

Siebenbürgisches Tennisturnier in Dinkelsbühl

Liebe Tennisfreunde, es ist bald wieder so weit! Traditionsgemäß wird auch in diesem Jahr im Rahmen des Heimattages der Siebenbürger Sachsen in Dinkelsbühl am Pfingstsamstag, dem 3. Juni, ab 8.00 Uhr, das siebenbürgische Tennisturnier um den „Johann-Schuller-Pokal“ organisiert. mehr...

12. April 2017

Kulturspiegel

Chronologie der Konzerte Erich Bergels: "Er erschien in Bayreuth wie ein Zauberer"

Außerordentlich verdient machte sich der Klausenburger Musikologe Boldizsár-Tamás Csiky mit der Erarbeitung und Veröffentlichung eines Katalogs der von Erich Bergel (1930-1997) seit der Flucht 1972 aus dem kommunistischen Rumänien bis 1990 weltweit dirigierten Konzerte. Ciskys „Konzert-Chronologie“ ist eine wertvolle Ergänzung der bisher über den berühmten Orchester-Dirigenten und Bach-Forscher erschienenen Literatur (Hans Bergel: „Erich Bergel. Ein Musikerleben. Persönliche Notizen zur Biografie“, 2006, auch in rumänischer Fassung: „O viață de muzician: Erich Bergel“, 2013; Gheorghe Mușat: „Amintirile mele despre Erich Bergel“, 2008; „Lumini și umbre. Din nou despre Erich Bergel. Cu documente preluate din arhiva CNSAS“, 2010). mehr...

9. April 2017

Rumänien und Siebenbürgen

Saxonia Stiftung nimmt lebenswichtige soziale Aufgaben wahr

Die Saxonia Stiftung in Rosenau feiert Anfang Mai ihr 25-jähriges Bestehen. Geschäftsführer Klaus-Harald Sifft zieht eine positive Bilanz der Stiftung, die Tausende bedürftige Siebenbürger Sachsen sozial unterstützt und Kleinunternehmern durch Kredite unter die Arme greift. Klaus-Harald Sifft, geboren am 15. November 1969 in Kronstadt, ist Absolvent des Honterus-Gymnasiums, hat Maschinenbau studiert und langjährige Management-Erfahrung gesammelt, bevor er im Frühjahr 2014 von Karl-Arthur Ehrmann die Leitung der Saxonia in Rosenau übernahm. Am 13. März 2017 besuchte er das Sozialwerk der Siebenbürger Sachsen in der Karlstraße 100 in München, um mit dessen Vorsitzenden Dr. Johann Kremer über die Bedingungen für die Austeilung der Geldhilfen an bedürftige Siebenbürger Sachsen und die Vorgehensweise bei Hilfsanträgen für Medikamente zu beraten. Aus diesem Anlass führte SbZ-Chefredakteur Siegbert Bruss das folgende Interview mit Klaus-Harald Sifft. mehr...