Ergebnisse zum Suchbegriff „Anna Melzer“
Artikel
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Danke an alle Unterstützer des Schlossvereins im Jahr 2024
Allen, die das Siebenbürgische Kulturzentrum Schloss Horneck e.V. im Jahr 2024 finanziell, ideell und ehrenamtlich unterstützt haben, allen, die uns mit Mitgliedschaft und Fachwissen im letzten Jahr geholfen haben, sagt der Vorstand des Vereins herzlichen Dank! mehr...
„Der Eid auf das Reformationsbüchlein“: Das Geheimnis eines Ölgemäldes von Fritz Schullerus in der Schwarzen Kirche in Kronstadt
Nach jahrelanger Recherche habe ich endlich eine Spur des Ölgemäldes „Eid des Kronstädter Stadtrates auf das Reformationsbüchlein“ von Fritz Schullerus gefunden. Und so fing alles in meiner Heimat- und Geburtsstadt Kronstadt im Burzenland an. mehr...
Digitaler Heimattag oder auch #DaHeimattag2020
Kein Heimattag ist auch keine Lösung – das dachten auch wir uns von der Siebenbürgisch-Sächsischen Jugend in Deutschland (SJD), und schon war die Idee eines Digitalen Heimattages geboren. mehr...
Eindrucksvolle Gedenkfeier zur Deportation in Drabenderhöhe
„Die Ereignisse von vor 75 Jahren dürfen nicht in Vergessenheit geraten. Sie sind ein grausames Verbrechen gegen die Menschlichkeit.“ Mit diesen Worten eröffnete Anita Gutt in ihrer Eigenschaft als Vorsitzende der Kreisgruppe am 12. Januar in der Kapelle des Altenheims eine Gedenkfeier, die an die Deportation 1945 nach Russland und eines der traurigsten Kapitel in der Geschichte der Deutschen in Rumänien erinnern sollte. Eingeladen dazu hatten die Kreisgruppe Drabenderhöhe des Verbands der Siebenbürger Sachsen, der Adele-Zay-Verein und das Haus Siebenbürgen eGmbH (Altenheim). Musikalisch umrahmt wurde die Feierstunde von Heidrun Niedtfeld (Klavier) und Carina Göckel (Klarinette) mit Werken von Johann Sebastian Bach und Fritz Schuller unter anderem mit „Bäm aolde Kirschbum uf der Hi“ sowie dem Honterus-Chor unter Leitung von Regine Melzer, der abschließend das Lied „Herr, deine Güte reicht so weit“ von Eduard Grell zu Gehör brachte. mehr...
Zeitzeugen erinnern sich: Deportation vor 75 Jahren in die Sowjetunion
„Für die Siebenbürger Sachsen bleibt die Russlandverschleppung das schrecklichste Trauma ihrer neuzeitlichen Geschichte“, schreibt der Historiker Dr. Michael Kroner in der Siebenbürgischen Zeitung. 30.376 Sachsen (46,4 Prozent Männer und 53,4 Frauen) wurden vor 75 Jahren, vom 11. bis 16. Januar 1945, zur Zwangsarbeit in die Sowjetunion verschleppt; das waren rund 15 Prozent der deutschen Einwohner Siebenbürgens. Nach den Erhebungen des Forscherteams unter der Leitung von Georg Weber (1931-2013) wurde bei mehr als 10 Prozent der Rekrutierten das vorgesehene Alter missachtet: Laut Stalins Deportierungsbefehl sollten deutsche Männer zwischen 17 und 45 Jahren und Frauen zwischen 18 und 30 Jahren ausgehoben werden. Die ältesten Verschleppten waren 55, die jüngsten 13 Jahre alt. Aus Rumänien wurden etwa 70.000 Deutsche verschleppt. Knapp 12 Prozent aller deportierten Sachsen, das sind 3.076 Personen, haben die Deportationszeit nicht überlebt. Ursula Schenker hat einige Berichte von Zeitzeugen, die heute in Drabenderhöhe leben, zusammengefasst. mehr...
Vielseitiges und reiches Vereinsleben in Aschaffenburg
Die Mitgliederversammlung mit Wahlen bietet eine gute Gelegenheit, um Rückschau zu halten auf die vergangenen vier Jahre. Der Kreisgruppenvorsitzende Horst Wädt freute sich, zahlreiche Mitglieder der Kreisgruppe Aschaffenburg bei der Versammlung am 20. Oktober im Hotel „Wilder Mann“ begrüßen zu können. In einer straffen Zusammenfassung präsentierten die einzelnen Vorstandsmitglieder und Referenten ihre Tätigkeiten. Diese Berichte sind Ausdruck eines vielseitigen und reichen Vereinslebens unserer Kreisgruppe. mehr...
14. Streitforter Heimattreffen
In Streitfort war es Brauch und Sitte, dass man sich vor dem großen Saal traf. Dann spielte die Streitforter Blasmusik zum Tanz auf. Anschließend ging man paarweise in den Saal und der Ball konnte eröffnet werden. So war es auch beim diesjährigen Streitforter Treffen und man erinnerte sich gern daran, wie es früher in Streitfort gewesen war. mehr...
"Pfingstbräuche in Siebenbürgen": Brauchtumsveranstaltung der Landesgruppe Baden-Württemberg
Rappelvoll ist der Festsaal der Dinkelsbühler Schranne am Samstag, dem 8. Juni. Wir sind gespannt, wie die Landesgruppe Baden-Württemberg alte Pfingstbräuche wieder „zum Leben erweckt“! Chor, Blasorchester, Darsteller und Tanzgruppen – alle in festlichen sächsischen Trachten gekleidet – ziehen uns Publikum über all‘ unsere Sinne in ihren Bann. Helge Krempels, 1967 in Kronstadt geboren und 1990 mit 23 Jahren nach Deutschland gekommen, leitet die Veranstaltung. Er führt uns auf sächsisch in das Geschehen ein, das uns zwei Stunden lang in die Welt unserer alten Bräuche entführt. Doch wie kam es dazu? mehr...
Baden-Württemberg gestaltete den Heimattag wesentlich mit
Nicht nur das Motto des Heimattages „70 Jahre – Für die Gemeinschaft“, sondern auch des gleiche Jubiläum der Landesgruppe Baden-Württemberg veranlassten den Mitgestalter, sich schon frühzeitig darauf vorzubereiten. Die Kulturgruppen aus Baden-Württemberg waren bereit, die Herausforderung anzunehmen und mit vielen Proben das gute Gelingen der Programmpunkte vorzubereiten. Daher gilt der Dank allen Beteiligten – ihr habt alle durch besondere Darbietungen den Heimattag zu einem einmaligen Fest der Bräuche, der gelebten Kultur und des gemeinsamen Treffens gemacht. mehr...
Unvergesslich schönes Nachwuchsprogramm beim Heimattag
Auch in diesem Jahr fand am Samstag wieder das unverwechselbare Programm „Unser Nachwuchs präsentiert sich“ im Schrannenfestsaal in Dinkelsbühl statt. Die Veranstaltung wurde organsiert von Natalie Bertleff und Tanja Schell. Durch das Programm führten Natalie Bertleff und Maximilian Frank. mehr...









