Ergebnisse zum Suchbegriff „Arnulf“
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80 Jahre seit der Evakuierung aus Nordsiebenbürgen: Kriegsende 1945
Im besiegten, besetzten und weitgehend zerstörten Deutschland wie auch weitgehend in Österreich stieß das formale Kriegsende im Mai 1945 auf nur noch wenig Interesse. Für die meisten Deutschen war der Krieg mit der Besetzung ihres Heimatortes durch die Alliierten ab Herbst 1944 weitgehend beendet. mehr...
Vor 80 Jahren: Evakuierung aus Nordsiebenbürgen 1944-1945: Die zweite Flucht (1)
Seit Sommer 1944, als die Sowjets die Heeresgruppe Mitte überrannten und drei deutsche Armeen vernichteten (350 000 Mann Verluste), waren Wehrmacht und Waffen-SS an der Ostfront im steten Rückzug. Im Januar 1945 wurde Budapest eingenommen. mehr...
Ehrenbürger Kronstadts
Kronstadt – Der Stadtrat von Kronstadt hat in seiner Sitzung am 30. Mai zwei Persönlichkeiten aus den Reihen der siebenbürgisch-sächsischen Gemeinschaft zu Ehrenbürgern der Stadt erklärt, insbesondere für Verdienste im Bereich der Kultur: Arnulf Einschenk, Holzinstrumentenreparateur und Klavierstimmer, und den Organisten der Schwarzen Kirche und Leiter des Kronstädter Bachchors, Steffen Schlandt. mehr...
Tagung über Schwarzmeerdeutsche
Die Akademie Mitteleuropa e.V. veranstaltet in Zusammenarbeit mit der Bessarabiendeutschen Historischen Kommission vom 7. bis 9. Dezember in der Bildungs- und Begegnungsstätte „Der Heiligenhof“ in Bad Kissingen eine Tagung mit dem Titel „Die Schwarzmeerdeutschen“. Die Geschichte der ehemaligen deutschen Siedlungen an der Nord- und Westküste des Schwarzen Meeres, der Deutschen um Odessa, auf der Krim, in Bessarabien und der Dobrudscha steht im Fokus des Interesses. Die Schwarzmeerdeutschen zählen historisch zu den Russlanddeutschen. Sie wurden vor etwas über 200 Jahren vom russischen Zaren als Kolonisten angesiedelt. Ihre kollektive Existenz ist durch Umsiedlungen und Vertreibungen im Zweiten Weltkrieg sowie durch Aussiedlungen in die Bundesrepublik Deutschland vor und nach dem Zerfall der Sowjetunion an ein Ende gekommen. mehr...
Kronen aus Noten, Not und Holz und Licht/Begegnungen in fünf kurzen Monaten als Stadtschreiberin in Kronstadt 2017
„Nach Kronstadt mit Freudenkrone“, habe ich vor knapp einem Jahr geschrieben, in einem Statement für das Deutsche Kulturforum Östliches Europa. Die in Potsdam ansässige Institution hatte mir eben das Stadtschreiberstipendium 2017 verliehen. Gemeinsam mit dem Demokratischen Forum der Deutschen in Rumänien, denn das Stipendium wandert jedes Jahr in ein anderes osteuropäisches Land und sucht jeweils Partner vor Ort. mehr...
Hundertjährige Alida Tellmann im Siebenbürgerheim Rimsting
Die Jubilarin Alida Tellmann, die heute im Siebenbürgerheim Rimsting am Chiemsee wohnt, ist eine Vertreterin der Generation, die zwei Weltkriege, Deportation in die damalige Sowjetunion, kommunistische Diktatur, Zwangsevakuierung und letztlich die Auswanderung in die Bundesrepublik erlebt hat.
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Musica Barcensis
Kronstadt – Mit der Tagesexkursion „Auf den Spuren von Karl Einschenk“ startete Ende Juni die siebte Auflage der Burzenländer Konzertreihe „Musica Barcensis“. Die Reise führte auf Initiative der Musiker Ursula und Kurt Philippi zu den Einschenk-Orgeln in Kökös, Réty, Neustadt sowie in der Kronstädter unitarischen und Blumenauer Kirche. mehr...
Gundel Einschenk wurde 70
Kronstadt – Die ehemalige Kuratorin der Kronstädter Honterusgemeinde, Gundel Einschenk, hat Anfang Juli ihren 70. Geburtstag gefeiert. Die studierte Maschinenbau-Ingenieurin unterrichtete nach kurzer Tätigkeit im Kronstädter Traktorenwerk 25 Jahre lang technisches Zeichnen, Elektrotechnik, Festigkeits- und Fertigungslehre sowie Maschinenelemente am Johannes-Honterus-Lyzeum. mehr...
Skurrile Geschichten von Franz Hodjak in „Das Ende wird Nabucco heißen“
Nicht umsonst heißt der neue Band mit Erzählungen von Franz Hodjak, der nun im Leipziger Literaturverlag erschienen ist, „Das Ende wird Nabucco heißen“, denn in so mancher Geschichte darin geht es um den Tod, seine Rituale und, wie bei Franz Hodjak zu vermuten, seine Skurrilität. Der preisgekrönte Hermannstädter Autor (u.a. Siebenbürgisch-Sächsischer Kulturpreis 2013), der in diesem Herbst siebzig wird, hat sich nun, nach einem Büchlein mit Aphorismen und einem Lyrikband, der Prosa zugewandt und nach „Zahltag“ (1991) wieder eine Sammlung mit Erzählungen herausgebracht. mehr...
Der Orgel gedient: Zum 100. Geburtstag von Otto Einschenk
Am 3. Oktober d.J. wäre der Orgelbauer Otto Einschenk 100 Jahre alt geworden. Der gebürtige Kronstädter starb im Alter von 91 Jahren am 13. Dezember 2001 in Gundelsheim am Neckar. Hier, im Alten- und Pflegeheim der Siebenbürger Sachsen auf Schloss Horneck, hatte er, pflegebedürftig, seine letzten sieben Monate verbracht. mehr...





