Ergebnisse zum Suchbegriff „August“
Artikel
Ergebnisse 1281-1290 von 3268 [weiter]
HOG-Regionalgruppentreffen Repser und Fogarascher Land
Am 29. April 2017 fand das dritte Treffen der HOG-Regionalgruppe Repser und Fogarascher Land im Gasthof Kapellenhof in Roßtal bei Nürnberg statt. Unter dem Motto „Gemeinsam unterwegs“ hatte der Vorsitzende Michel Folberth die Heimatortsgemeinschaften, die Mitglieder der Regionalgruppe sind, sowie Vertreter des deutschen Kreisforums und des Kirchenbezirks Kronstadt eingeladen. Ortsvertreter der HOGs Deutsch-Kreuz, Galt, Hamruden, Katzendorf, Leblang und Meschendorf nahmen an dem Treffen teil. Als Vertreter des evangelischen Kirchenbezirks Kronstadt durften wir Bezirksanwalt Manfred Copony in unserer Mitte begrüßen. mehr...
Gerda Hasselfeldt münzt große Empathie für Siebenbürger Sachsen in politische Handlungen um
Gerda Hasselfeldt, MdB, Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, hat in ihrer Festansprache bei der Eröffnung des Heimattages am 3. Juni in Dinkelsbühl die aktuelle Lage der Siebenbürger Sachsen im Beziehungsgeflecht zwischen alter und neuer Heimat sowie ihren wesentlichen gesellschaftlichen und kulturellen Beitrag in Deutschland und Rumänien einer tiefsinnigen Analyse unterzogen. Die Politikerin verdeutlichte mit viel Empathie, wie die Anliegen der Vertriebenen und Aussiedler im Deutschen Bundestag artikuliert und in politische Handlungen umgesetzt werden. So wurden in dieser Legislaturperiode die Kulturförderung der Heimatvertriebenen weiterentwickelt, die Mittel dafür seit 2005 nahezu verdoppelt, der Um- und Ausbau von Schloss Horneck wurde ebenso gefördert wie die deutschsprachigen Schulen in Rumänien, ehemalige deutsche Zwangsarbeiter wurden finanziell entschädigt. Da Spätaussiedler im Alter in erheblichem Maße von Armut betroffen sind, will die 66-Jährige nun eine „Besserstellung der Spätaussiedler im Fremdrentengesetz“ erreichen. Gerda Hasselfeldt sagte ebenso wie der bayerische Innenminister Joachim Herrmann spontan zu, im August am großen Sachsentreffen in Hermannstadt teilzunehmen, wo Staatspräsident Klaus Johannis als Gastgeber in Erscheinung treten wird. Hasselfeldts Ansprache wird im Folgenden im Wortlaut wiedergegeben. mehr...
Evangelische Kirche ist das Wahrzeichen: 750 Jahre seit der ersten urkundlichen Erwähnung von Tobsdorf
In einer Urkunde vor genau 750 Jahren wird eines der kleineren siebenbürgisch-sächsischen Dörfer, Tobsdorf, erstmals urkundlich erwähnt. Tobsdorf liegt mitten im Weinland östlich von Hetzeldorf und nordwestlich von Birthälm, malerisch in einem südlichen Seitental der Großen Kokel. Bis ins nahegelegene Mediasch sind es 14 km. Heute gehört Tobsdorf verwaltungsmäßig zu Hetzeldorf. Die ungarische Bezeichnung des Ortes lautet Táblás, auf Rumänisch hieß der Ort früher Dupușdorf, heute Dupuș, während er in der siebenbürgisch-sächsischen Mundart Tobesderf heißt. mehr...
Das Filmdebüt des Herrn Sigerus
Es gibt nicht mehr viele, die Emil Sigerus (1854-1947) noch „live“ erlebt haben. Eine neue DVD enthält Filmszenen, die den munteren Greis als fidelen Stummfilmprotagonisten inmitten eines Kinderreigens, beim Wandern im Heltauer „Paradies“ und bei einem Kirchgang in Stolzenburg zeigen. Nicht nur wegen dieser Szenen ist Karl Dennerts 20-minütiger Dokumentarfilm „Zu den Sachsen im schönen Siebenbürgen“ von 1928 eine kleine Sensation. mehr...
Bundesjugendleitung der SJD tagte in München
Vom 5. bis 7. Mai tagte die Bundesjugendleitung (BJL) der Siebenbürgisch-Sächsischen Jugend in Deutschland (SJD) in München. Einige Mitglieder der BJL kamen schon am Freitagabend zusammen, um sich bei einem gemeinsamen Abendessen auf das bevorstehende Sitzungswochenende einzustimmen. Gleichzeitig wurde der Geburtstag unserer Kinderreferentin Natalie Bertleff gefeiert, die an jenem Tag die Volljährigkeit erreichte. Herzlichen Glückwunsch nochmal an dieser Stelle!
mehr...
Vortrag in Heilbronn: Reformation der siebenbürgisch-sächsischen Kirche
Anlässlich des 500-jährigen Reformationsjubiläums lädt die Kreisgruppe Heilbronn ein zu dem Vortrag „Die Reformation der siebenbürgisch-sächsischen Kirche: das Erbe und die Erben“. mehr...
Abschied vom Glöckchengeläut des Priesters: Zu den Anfängen der Reformation in Siebenbürgen
Die Ursachen der Reformation waren in Siebenbürgen kaum andere als im restlichen Europa, vor allem in Deutschland. Die Menschen waren mit dem Zustand der römisch-katholischen Kirche höchst unzufrieden. Ihre Verweltlichung und das Gewinnstreben ihrer Priester führten zu einer Entfremdung von den Menschen, deren Bedarf an Spiritualität sie immer weniger befriedigen konnte. Viele fühlten sich vom Gegensatz zwischen Anspruch und Wirklichkeit im Lebenswandel der Priester, vom Ämtermissbrauch, der religiösen Überreglementierung im Alltag, dem Ablasshandel, dem weltlichen Verhalten vieler Bischöfe und der Päpste (die mehr Politiker und Heerführer waren als Seelenhirten) abgestoßen. Bischöfe und Päpste wetteiferten mit weltlichem Adel und Königen im Prunk ihrer Hofhaltung. Um ihre Kosten zu decken, strebten sie nach vermehrtem Gelderwerb. mehr...
„Traumwelten“ der Sektion Karpaten in Dinkelsbühl
Es wird abenteuerlich, spannend und geht hoch hinaus! Hans Werner und Petra Maurer laden zu einem Vortrag und einer Ausstellung der Sektion Karpaten beim Heimattag in Dinkelsbühl ein. Am Samstag, dem 3. Juni, um 13.00 Uhr im kleinen Schrannensaal, werden die Zuschauer in dem Multimediavortrag: „Mit Freunden unterwegs“ von Hans Werner in die hohen Anden und in die Welt der Alligatoren in Südamerika entführt.
mehr...
Entschädigung für Zwangsarbeit: Antragsfrist endet am 31. Dezember 2017!
Am 1. August 2016 trat die Richtlinie über eine Anerkennungsleistung an ehemalige deutsche Zwangsarbeiter („AdZ-Anerkennungsrichtlinie“) in Kraft. Vorausgegangen war die Entscheidung des Haushaltsausschusses des Bundestages im November 2015, 50 Millionen Euro für die Entschädigung ehemaliger deutscher Zwangsarbeiter, die wegen ihrer deutschen Staatsangehörigkeit oder Volkszugehörigkeit kriegsbedingt bzw. kriegsfolgenbedingt zwischen dem 1. September 1939 und 1. April 1956 für eine ausländische Macht als Zivilpersonen Zwangsarbeit leisten mussten, bereitzustellen (siehe auch Siebenbürgische Zeitung Online vom 7. Juli 2016). mehr...
Programm des Sachsentreffens in Hermannstadt
Es ist ein schönes Gefühl zu sehen, dass eine Veranstaltung, über die man jahrelang nachgedacht und gesprochen hat, Gestalt annimmt. Es hat die Organisatoren, das Siebenbürgenforum und den HOG-Verband, sowie die Mitveranstalter, die Evangelische Kirche A.B. in Rumänien und den Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland mit ihrer Nachwuchsorganisation, der SJD, viel Arbeitszeit gekostet und einige Herausforderungen mit sich gebracht. Umso zufriedener sind sie, nun das endgültige Programm vorstellen zu können. Alle sind sich einig: Das Sachsentreffen 2017 in Hermannstadt wird unvergesslich werden! mehr...







