Ergebnisse zum Suchbegriff „Auskunft“
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Heinz Ackers „Carmina Selecta“ auf CD
Die diesjährige Musikwoche der seit 1997 bestehenden, aus dem Arbeitskreis für südostdeutsche Musik hervorgegangenen Gesellschaft für deutsche Musikkultur im südöstlichen Europa (GDMSE) ging zu Ende, wie immer, mit einem aufwendig gestalteten Konzert des Chors, Orchesters und einiger Gesangssolisten der Musikwoche, diesmal im Heilbronner Konzerthaus „Harmonie“ (die SbZ Online berichtete am 8. Mai 2012). Die GDMSE vertritt auf musikalischer Ebene Siebenbürgen, das Banat und andere ehemalige deutsche Siedlungsgebiete in Ost- und Südosteuropa. mehr...
Iris Wolff las in München und Geretsried
Am Abend des 27. November füllte sich die Geschäftsstelle des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in München mit erwartungsvollen Besuchern, die Iris Wolff sehen und hören wollten. Zur Lesung aus ihrem in diesem Jahr erschienenen Debütroman „Halber Stein“ hatten das Bundeskulturreferat und das Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der Ludwig-Maximilians-Universität München (IKGS) eingeladen. Am Vorabend hatte in Zusammenarbeit mit der Kreisgruppe Bad Tölz – Wolfratshausen in der Geretsrieder Stadtbücherei eine Lesung mit musikalischer Umrahmung durch den Chor der Kreisgruppe stattgefunden. mehr...
Dr. Peter Boehm: „Siebenbürger Sachsen sind ein Modell für andere Völker“
Kanadas Botschafter Dr. Peter Boehm verlässt nach mehr als vierjähriger Amtszeit Berlin. Der promovierte Historiker wechselt zum Jahresende als Staatssekretär nach Ottawa in einen der zwei höchsten Beamtenposten, die das kanadische Außenministerium zu vergeben hat. Seit mehr als 30 Jahren ist der Siebenbürger Sachse im diplomatischen Dienst tätig, seine Regierung zeichnete ihn mehrfach aus. In Berlin hat sich der Spitzendiplomat einen Namen als einfühlsamer und kritischer Beobachter der deutschen Politik gemacht („Der Tagesspiegel“). Über seine siebenbürgischen Wurzeln und seine Tätigkeit in Berlin gibt der 58-Jährige Auskunft im folgenden Interview, das Siegbert Bruss führte. mehr...
Botschafter Peter Boehm verlässt Berlin
Kanadas Botschafter Dr. Peter Boehm verlässt nach mehr als vierjähriger Amtszeit Berlin. Einem Bericht des Tagesspiegels zufolge wechselt der promovierte Historiker in Kürze als beamteter Staatssekretär nach Ottawa. mehr...
Ein engagierter Lehrer
Am 17. Oktober feierte Rektor i. R. Albert Fabritius seinen 90. Geburtstag. Am 17. Oktober 1922 in Agnetheln geboren, besuchte er die Grundschule in seinem Heimatort, das Untergymnasium in Hermannstadt und trat 1937 in das „Theologisch-pädagogische Landeskirchenseminar“ ein. Hier erlebte er noch die letzten beiden Coetusjahre. 1941 legte er die Lehrbefähigungsprüfung ab, wurde Lehrer in Lupeni im Kreis Deva und anschließend in Rohrbach im Kreis Fogarasch. Im November 1942 wurde er zum rumänischen und im Juli 1943 zum deutschen Militärdienst eingezogen. mehr...
Abriss wegen akuter Einsturzgefahr
Das ehemalige evangelische Pfarrhaus in Deutsch-Kreuz (Kreis Kronstadt) ist wegen akuter Einsturzgefahr abgerissen worden. Die Michael Schmidt Stiftung hatte den Pfarrhof im September 2011 von der evangelischen Kirchengemeinde Deutsch-Kreuz gekauft (Kaufpreis 70 000 Euro) und eine Hermannstädter Baufirma mit der Sanierung des Gebäudes beauftragt. Ein für das Projekt zunächst eingeholtes Expertengutachten stellte den maroden Zustand des 1843 in traditioneller Bauweise am Berghang errichteten, nicht denkmalgeschützten Hauses fest. Bei Sondierungsarbeiten der Baufirma ist am 22. August ein Hauseck eingestürzt. Aufgrund der - in einem zweiten Gutachten bestätigten - akuten Einsturzgefahr und Gefährdung der öffentlichen Sicherheit erfolgte dann der Abriss des Gebäudes am nächsten Tag. Der in Deutsch-Kreuz geborene Unternehmer und Stiftungsgründer Michael Schmidt hat gegenüber dieser Zeitung erklärt, dass das Haus originalgetreu neu aufgebaut werden soll. mehr...
HOG Agnetheln tritt dem Verband bei
Nach dem Beitritt des Verbandes der Siebenbürgisch-Sächsischen Heimatortsgemeinschaften e.V. (HOG-Verband) zum Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e.V. (siehe Bericht "HOG-Verband tritt dem Verband bei") können nun auch einzelne Heimatortsgemeinschaften juristisches Mitglied des Verbandes werden. Die Agnethler waren diesbezüglich die Ersten. Ein neues Merkblatt gibt Auskunft, wie auch andere Personenvereinigungen diesem Beispiel folgen können. mehr...
Rückblick und Perspektiven: Doppel-Interview zum Siebenbürgerheim Rimsting
Im April 1953 wurde das Siebenbürgische Altenheim Rimsting feierlich eröffnet. Maßgeblich an der Gründung beteiligt war der Hilfsverein „Stephan Ludwig Roth“ e.V., der ein Jahr zuvor zum Zweck der Gründung und des Unterhalts eines siebenbürgischen Altenheims gegründet worden war. Wie sieht das Verhältnis zwischen Hilfsverein und Altenheim heute, 60 Jahre nach der Vereinsgründung, aus? Was hat sich in der langen Zeit verändert? Emilie Maurer, die derzeitige Heimleiterin des Siebenbürgerheims Rimsting, und Werner Philippi, der seit über zehn Jahren im Vorstand des Hilfsvereins aktiv ist, gaben in zwei Interviews Auskunft über die derzeitige Situation und die Zukunftspläne für das Heim. Die Gespräche führte Angelika Stefan. mehr...
Jugend im Blick - Eric Scherer: Bleiw en Såchs!
Eric Scherer ist jeden Donnerstag ab 20.00 Uhr mit seiner Live-Sendung „Soxesch Wält mät dem Soxenfilmierer“ im Internet bei Radio Transsylvania International (RTI), dem „Saksesch Radio“, zu hören. In der Sendung, die in sächsischer Mundart abgehalten wird, gibt der 29-Jährige Auskunft über aktuelle Ereignisse in der siebenbürgischen Welt und erfüllt Musikwünsche der Hörer. Die Kenntnisse aus seinem Studium der Angewandten Medienwirtschaft (Fachrichtung Kamera) setzt der „Soxenfilmierer“ auch auf vielen siebenbürgischen Veranstaltungen, zum Beispiel am Heimattag, ein und wird auch zunehmend für private Veranstaltungen als Kameramann oder Fotograf gebucht. Das Gespräch führte Angelika Stefan. mehr...
Internationale Tagung in Temeswar: 40 Jahre „Aktionsgruppe Banat“
Die West-Universität in Temeswar war vom 26. bis 28. April 2012 Begegnungsort einer Tagung, die den Blick auf die literarische Tätigkeit der „Aktionsgruppe Banat“ und ihr ehemaliges Umfeld richtete. Organisiert wurde die Veranstaltung vom Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas e.V. an der Ludwig-Maximilians-Universität München gemeinsam mit dem Fachbereich Germanistik der West-Universität in Temeswar. Teilnehmer waren damalige Akteure der „Aktionsgruppe Banat“, Wissenschaftler, Interessierte sowie Studenten verschiedener Germanistik-Fachbereiche. mehr...





