Ergebnisse zum Suchbegriff „Bischof Hans Klein“
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Festveranstaltung zum 80. Geburtstag des Theologen Hans Klein in Hermannstadt
Seit der Wende lebt die evangelische Gemeinschaft der Siebenbürger Sachsen in einem Ausnahmezustand. Die Dynamik des Lebens nimmt Jahr für Jahr zu, und es fehlen an allen Ecken und Enden Zeit, Menschen und Geld. Nichts ist mehr so wie es war, Ereignisse – gute und tragische - überschlagen sich und lassen Sehnsucht aufkommen nach einer wie immer gearteten Normalität. Dieser Wunsch ging am 3. Juli 2021 mit der Danksagung an Pfarrer Dr. Hans Klein in Erfüllung. Der Tag war eine kleine „normale“ Insel in den Sturzfluten des Alltags. mehr...
Jubiläum des Theologen Hans Klein
Wenn die siebenbürgische Gemeinschaft eine Familie wäre, dann wäre Pfarrer Prof. Dr. em. Hans Klein aus dem Familienalbum nicht wegzudenken. Bischof Guib würdigt ihn in seiner Vielfalt „als Theologe, aber auch als Philosoph, Politiker, Kirchenmann, Lehrer, Visionär und Seelsorger, und dies an verschiedenen Orten und in den unterschiedlichsten Funktionen.“ Er hat 2020 das Alter von 80 Jahren erreicht (siehe SbZ Online). mehr...
Tradition des Gedenkens fortgesetzt: Bildband mit Denkmälern und Gedenktafeln für Russlanddeportierte
„Es ist, angefangen von der äußeren Ausstattung, dem dokumentarisch so wichtigen Text bis hin zu den wunderbaren Bildern, ein großartiges Werk". So beschrieb Altbischof Christoph Klein den Bildband „Denkmäler und Gedenktafeln für die im Januar 1945 in die Sowjetunion deportierten Rumäniendeutschen“, der im Rahmen der in Reschitza organisierten Veranstaltungen zum 76. Jahrestag der Russlanddeportation am 26. Januar 2021, online vorgestellt worden ist. mehr...
ADZ-Jahrbuch: Geballter Lesestoff zu Siebenbürgen
Seit Beginn dieses Jahres liegt das – in direktem und übertragenen Sinne – gewichtige „Deutsche Jahrbuch für Rumänien“ 2021 vor; es bietet kurzweilige Lektüre zu Siebenbürgen, den Deutschen in Rumänien und dem Land am Übergang zwischen Mittel- und Südosteuropa. mehr...
500 Jahre seit dem Reichstag zu Worms: Freimut im Zeitalter der Angst – Luthers Echo in Siebenbürgen
Die Siebenbürger Sachsen übernahmen die Reformation aus Wittenberg. Schon sehr früh – um 1520 – und seitdem bis in die Gegenwart fanden Luthers Schriften und Gedanken in Siebenbürgen nachhaltigen Widerhall. Neben Luther gilt vor allem Melanchthon als Impulsgeber. Dessen Schüler, Damasus Dürr, der Pfarrer von Kleinpold, zählte seine Gemeinde um 1570 zu den „lutrischen“. Schon 1565 haben sich die Sachsen an der Confessio Augustana orientiert, und auch die Glaubensformel von 1572 lehnte sich an diese an. Allerdings entfaltete sich die reformatorische Bewegung, sodass unterschiedliche Richtungen sich auf Melanchthon beriefen. mehr...
Gedenktage 2021
Ereignisse, die die Geschichte der Siebenbürger Sachsen geprägt haben, Geburts- und Todestage von Persönlichkeiten mit besonderen Leistungen in Politik, Kultur und Wirtschaft mehr...
Die Alzner und ihre Kirche: Herausforderungen nach dem Einsturz eines Teils des Kirchengewölbes
Wer von Hermannstadt ins Harbachstädtchen Agnetheln mit dem Auto oder Fahrrad unterwegs ist, den führt die Straße durch den Ort Alzen, der einem im unteren Harbachtal als die räumlich größte Siedlung entgegentritt. Die Durchfahrtstraße durchschneidet die Gemeinde in ihrer parallel zum Lauf des Harbachs ausgerichteten ganzen Länge und führt im Anschluss der Leschkircher Straße durch die Langgasse und den rumänischen Ortsteil „In den Hirten“. Links und rechts säumen zum Teil aufwändig renovierte Häuser die Fahrbahn, es findet sich im ganzen Ort keine einzige Bauruine, obwohl auch hier, wie andernorts, die meisten Siebenbürger Sachsen nach 1990 das Dorf in Richtung Deutschland verlassen haben. mehr...
Bedeutender Sprach- und Heimatkundler: Zum 200. Geburtstag von Georg Friedrich Marienburg
Wenn wir uns heute mit unseren Familiennamen beschäftigen, wenn wir unseren Nachbarn, die über unseren sächsischen Dialekt erstaunt sind, die Verwandtschaft zum niederrheinischen und moselfränkischen Dialekt erklären, wenn wir uns mit der Besiedlungsgeschichte Siebenbürgens befassen, dann sollten wir wissen, dass vor mehr als 150 Jahren ein Mann namens Marienburg mit seiner Forschungsarbeit auf diesen Gebieten Pionierarbeit leistete. mehr...
Spurensuche: Ein Trachtenbild und seine Geheimnisse
Eine brünette junge Frau in Hermannstädter Bürgertracht, von einnehmender Präsenz, stolz, standesbewusst und in anmutiger Haltung, fast wie das berühmte Vorbild Leonardos. Das nahezu lebensgroße Porträt vor der Kulisse ihrer Heimatstadt mit den schneebedeckten Karpaten im Hintergrund hätte die Besucher der vielbeachteten Landler-Ausstellung von 2017 „Das Wort sie sollen lassen stahn“ des Siebenbürgischen Museums sicherlich angesprochen – es zeigt Erika Rieger, verh. Schöpp (1908-2009), die ältere Schwester von Inge-Maya Rieger. Doch irgendwie hatte man das Porträt vergessen; es erschien erst im Ausstellungskatalog, der wiederum mit Verzögerung herauskam (2019). Das Gemälde aus Familienbesitz war dem Siebenbürgischen Museum 2015 als Schenkung übergeben worden – auf Initiative der jüngst verstorbenen Inge-Maya Rieger. mehr...
Die evangelische Kirche in Brenndorf erstrahlt in neuem Glanz
Die Renovierungsarbeiten der evangelischen Kirche zu Brenndorf wurden zu einem guten Ende gebracht. Ein „Weihnachtsgeschenk“ bezeichnete Bischof Reinhart Guib die erfolgreiche Renovierung beim Dankesgottesdienst, der am 14. Dezember 2019 in Brenndorf stattfand. Was vor sechs Jahren fast unmöglich schien, wurde dank vielseitiger menschlicher und vor allem dank Gottes Hilfe möglich: Die Kirche in Brenndorf sei regelrecht auferstanden und aus dem Totenreich heraufgeholt worden. „Das Leben ist in sie zurückgekehrt“, betonte Bischof Guib, dessen Predigt vom Psalm 30, 4 ausging: „Herr, du hast mich heraufgeholt aus dem Totenreich, zum Leben mich zurückgerufen von denen, die hinab zur Grube fuhren.“ mehr...









