Ergebnisse zum Suchbegriff „Bist“
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Chefredakteur der Neuen Kronstädter Zeitung wurde 70: Alfred Schadt im Gespräch
Die Neue Kronstädter Zeitung, die in diesem Jahr ihr 35-jähriges Jubiläum feiert, hat seit einem Jahr einen neuen Chefredakteur, Alfred Schadt. Anlässlich seines 70. Geburtstages, den er im September feierte, führte Redaktionskollege Ortwin Götz für die Siebenbürgische Zeitung ein Interview mit dem Kronstädter zu seinem Werdegang, seinen Voraussetzungen, seiner Mitarbeit in der Redaktion und den Herausforderungen als Chefredakteur. mehr...
Ausstellung im Haus des Deutschen Ostens in München fragt nach Identitäten von Deutschen im östlichen Europa
Das Haus des Deutschen Ostens (HDO) in München zeigt vom 16. Oktober 2020 bis zum 9. April 2021 die Ausstellung „Wer bin Ich? Wer sind Wir?“, die sich mit Identitäten der Deutschen aus dem östliche Europa beschäftigt.
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Mit vereinten Kräften Kirchenburgen erhalten
Bei einem erfolgreichen Einsatz im Juli und August haben Mitglieder der Heimatortsgemeinschaften (HOG), freiwillige Helfer gemeinsam mit der Lokalpolitik notwendige Arbeiten an verschiedenen Kirchenburgen des Repser Landes durchgeführt. In diesem Jahr stand Galt im Fokus des freiwilligen Einsatzes der HOG-Regionalgruppe Repser und Fogarascher Land. Initiator Michael Folberth setzte zusammen mit Freiwilligen aus Deutschland und Rumänien in Galt, Hamruden und Deutsch-Kreuz dringende Arbeiten um. mehr...
SJD organisiert Online-FIFA-Turnier
Du hast das Fußballturnier am Heimattag auch vermisst? Dann haben wir gute Nachrichten: Am 25. Juli ab 10.00 Uhr holen wir, die Siebenbürgisch-Sächsische Jugend in Deutschland (SJD), Landesgruppen Bayern und Nordrhein-Westfalen, das Fußballturnier online nach. mehr...
Geistliche Worte der Heimatkirche gegen die Unsicherheit
Die Serie „Geistliches Wort der Heimatkirche“ findet nach acht Wochen ihr Ende. Begonnen in Absprache mit dem Vorstand des Verbandes und der Redaktion der Siebenbürgischen Zeitung, hat die die Evangelische Kirche A.B. in Rumänien die Aufgabe angenommen, mit geistlichen Worten Zeichen gegen die Unsicherheit zu setzen; eine existentielle Unsicherheit, die sich durch die nie dagewesenen Umstände überall eingenistet hat. Sie hat die Worte als einen Dienst an den verstreuten – kirchlichen und nichtkirchlichen – Landsleuten angesehen und will daraus kein Recht ableiten, die neutrale Siebenbürgische Zeitung als Kanzel zu missbrauchen. Darum heute der Schluss, weil nun auch die Gemeindekirchen wieder zugänglich geworden sind. mehr...
Geistliches Wort der Heimatkirche: Mit Wechseln leben
Langsamer Ausstieg aus dem Lockdown: Wie geht das? Was hat wann wieder Normalbetrieb? Aber die Schulen? Welche Klassen? KITAs ausgenommen – wer hat denn Recht auf Notbetreuung? Die Läden? Bis zu wieviel Quadratmetern noch mal? Muss ich in Kurzarbeit? Maskenpflicht? In welchem Bundesland? Kann man wieder reisen? Wie kommt man über die Grenzen? Fällt der Sommerurlaub in diesem Jahr aus? Die Landschaft der Maßnahmen, Bestimmungen und Verordnungen ist unübersichtlich und verwirrend. Wir bewegen uns unsicher und fragend durch das Unbekannte. Der heutige Sonntag spricht aber gerade von Leitung in wechselnden Zeiten. mehr...
Geistliches Wort der Heimatkirche: Unsere Vernunft wird herausgefordert!
Ostern, mit all seinem emotionalen und organisatorischen Auf und Ab, liegt für viele hinter uns (die orthodoxen Brüder und Schwestern feiern heute Ostern). Es bleibt wie für jedes Ereignis die Anschlussfrage: Was nehmen wir davon in den Alltag mit? Diesmal ist es ein Alttag der verlängerten Ausgangsbeschränkungen in Deutschland und des Ausgangsverbots in Rumänien. Es ist aber auch eine Zeit, in der wir – trotz tausender Erklärungen im Netz – schwer begreifen können, was geschieht und vor allem wie die Welt in Zukunft aussehen wird. Und genau um das Begreifen und Greifen geht am ersten Sonntag nach Ostern. mehr...
Von der Liebe, Siebenbürgen in all seinen Facetten zu erforschen: Dr. Harald Roth neuer Vorsitzender des Arbeitskreises für Siebenbürgische Landeskunde
Der promovierte Historiker Harald Roth, 1965 in Schäßburg geboren und in Kronstadt aufgewachsen, wurde im Januar 2020 zum Vorsitzenden des Arbeitskreises für Siebenbürgische Landeskunde (AKSL) gewählt. Er tritt die Nachfolge von Dr. Ulrich A. Wien an, der das Amt 18 Jahre lang inne hatte. Ebenfalls ehrenamtlich ist Roth seit dreieinhalb Jahren Vorsitzender des Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturrates, nachdem er seit 2007 stellvertretender Vorsitzender des AKSL und des Kulturrates war. Hauptberuflich ist Roth seit 2013 Direktor des Deutschen Kulturforums östliches Europa in Potsdam. Im Interview mit Siegbert Bruss gibt er Auskunft über die aktuellen Vorhaben des Landeskundevereins. mehr...
Geistliches Wort der Heimatkirche: Unbedeutendes wird groß
Eine Unruhe nimmt uns gegen unseren Willen gefangen. Irgendwie hatten wir doch alle insgeheim gehofft, Ostern wieder in gewohnter Weise feiern zu können. Es ist aber schmerzlich deutlich geworden, dass dieses mit Sicherheit nicht möglich sein wird. Also fügen wir uns in das Unvermeidliche. Die Karwoche beginnt ohne Hoffnung auf das befreiende Familienfest am Horizont. Wir sind wieder auf die kleinen Dinge und Gesten des Alltags zurückgeworfen. Aber gerade die kleinen Dinge können auf die Osterbotschaft hinweisen. mehr...
Ex-Bundesgeschäftsführer Erhard Graeff blickt auf seine 30-jährige Verbandskarriere zurück
Gehört „zum Inventar“, ist „Urgestein“, „Gesicht“ von … – die deutsche Sprache ist ergiebig, wenn es darum geht, langgediente verdienstvolle Mitarbeiter in Leitungsfunktion metaphorisch zu bezeichnen. Alle vorgenannten Begriffe sind im Falle von Erhard Graeff zutreffend. Sein Rentenbeginn zum 1. Dezember 2019 markierte eine Zäsur, für ihn wie auch für unseren Verband. Ein Vierteljahrhundert in Schlüsselfunktion: Seit Oktober 1994 war Graeff Bundesgeschäftsführer, davor knapp vier Jahre Bundeskulturreferent. Sein Wirken als Verbindungsstelle zum Bundesvorstand, zu den Untergliederungen des Verbandes bis hin zum einzelnen Mitglied bescherte dem rund um die Uhr erreichbaren Familienvater (verheiratet, zwei erwachsene Kinder) nicht selten 50-Stunden-Wochen – Leitung der Münchner Geschäftsstelle, Heimattag und Bundeshaushalt all inclusive. Am 12. April begeht der aus Hermannstadt stammende, bei Dachau lebende „Berufslandsmann“ seinen 65. Geburtstag. Im Gespräch mit Christian Schoger rekapituliert Erhard Graeff seine Verbandstätigkeit (seinem Naturell entsprechend mitunter launig). mehr...








