Ergebnisse zum Suchbegriff „Bist“
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Für EU-Projekt in Mardisch und Martinsdorf ausgezeichnet
Unter dem Motto „europa BILDEN“ fand am 19. September der „Deutsche Weiterbildungstag“ als gemeinsame Initiative verschiedener Verbände, Institutionen und Unternehmen der Weiterbildungsbranche statt. Alle zwei Jahre möchten die Veranstalter mit diesem bundesweiten Aktionstag die öffentliche Wahrnehmung dafür schärfen, was die berufliche, politische, kulturelle und allgemeine Erwachsenen- und Weiterbildung in Deutschland leistet. Das EU-Parlament übernahm die diesjährige Schirmherrschaft. Dazu erklärte dessen Präsident Martin Schulz: „Die Bildung und Weiterbildung ist ein wesentliches Element in der Bewältigung der derzeitigen Wirtschaftskrise in Europa.“ Die zentrale Auftaktveranstaltung fand am 18. September in der Vertretung der Europäischen Kommission in Berlin statt. Hier überreichten die jeweiligen Laudatorinnen und Laudatoren sowie die ZDF-Moderatorin Julia Theres Held den Gewinnern die Ehrenpreise des Weiterbildungstages. In der Kategorie „Europäisches Projekt“ wurde das Projektteam der Fachschule für Bautechnik München für sein EU-Projekt zur Sanierung historischer Gebäude in Mardisch und Martinsorf geehrt (siehe dazu "Handfeste Hilfe für bedrohten Kulturschatz", "Nachhaltige Hilfe für Martinsdorf und Mardisch"). mehr...
Sälwerfäddem sangen beim Sachsentreffen in Mühlbach: Interview mit Chorleiterin Edith Toth
Passend zum Motto des diesjährigen Sachsentreffens in Mühlbach „Wir sind hier“ begann das Konzert aller Sälwerfäddem in der evangelischen Kirche mit dem Lied Af deser Ierd, do äs a Land, das gemeinsam mit dem Publikum gesungen wurde. Für diesen einstündigen Auftritt hatten sich die Chorsängerinnen und -sänger aus Mediasch, Hermannstadt und Schäßburg im Vorfeld mit ihrer stets fröhlichen und mit viel Herzblut agierenden Chorleiterin Edith Toth intensiv vorbereitet. Kernstück des von überwiegend siebenbürgisch-sächsischen Liedern geprägten Programmes bildete die Siebenbürgische Elegie von Adolf Meschendörfer in der Vertonung von Ernst Irtel, die von den Auftritten der jeweiligen Einzelchöre umrahmt wurde. mehr...
„Waram sellen mer net Soksesch rieden?“
Kerstin Kramar, seit 2003 in Neuseeland und dort einziges Mitglied des Verbandes der Siebenbürger Sachsen, ist im vergangenen Sommer neuseeländische Staatsbürgerin geworden (SbZ Online vom 5. Juli 2013) und lebt mit Tochter Anna (18 Monate), Sohn Lauri (12) und Ehemann Sergius in der Hauptstadt Wellington. Warum die 1979 in Mediasch geborene und in Meschen aufgewachsene Psychologin mit ihren Kindern siebenbürgisch-sächsische Mundart spricht und ihr das Thema „mehrsprachige Kindererziehung“ so am Herzen liegt, erklärt sie in einem Interview mit Doris Roth. mehr...
Ehrung für Christa Brandsch-Böhm
„Wer dich kennt, weiß, dein Herz hängt an der Arbeit mit unserem Nachwuchs. Und das hast du über viele Jahrzehnte erfolgreich gemacht. Dafür bist du nicht nur hier in Drabenderhöhe, sondern auch in der Landesgruppe bekannt.“ Für Rainer Lehni, Vorsitzender der Landesgruppe Nordrhein-Westfalen des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland, war es eine besondere Freude, die Frau zu ehren, die die Kinder- und Jugendarbeit zu ihrem Lebenswerk machte. mehr...
Zum Tod von Andreas Hann von Hannenheim
Andreas Stefan Hann von Hannenheim wird am 16. Juni 1931 in Hermannstadt als drittes Kind von Julius (Knabenschuldirektor) und Mathilde, geborene von Larcher zu Eissegg, geboren. Er wächst mit den Schwestern Inge und Gertrud (Trudi), die beide 1945 in die Sowjetunion deportiert werden, und dem jüngsten Bruder Gerhard auf. Inge stirbt 1947 an den Folgen der unwürdigen Arbeitsbedingungen in der Sowjetunion, Trudi wird schwerkrank nach Deutschland geschickt, wo sie bis heute lebt. mehr...
Die siebenbürgisch-sächsische Kultur am Leben erhalten: Interview mit Hans-Werner Schuster
Hans-Werner Schuster wurde am 22. April 1954 in Hermannstadt geboren. Das Studium der Geschichte Ost- und Südosteuropas, der Kunstgeschichte und Mittelalterlichen Geschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität in München beendete er 1986 mit einer Magisterarbeit zum Thema „Die Siebenbürger Sachsen in der Waffen-SS“. Seit 1982 wirkte er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Ungarischen Instituts, der Universität und dem Südostdeutschen Kulturwerk in München, bevor er 1994 Bundeskulturreferent des landsmannschaftlichen Verbandes wurde. Er ist Autor zahlreicher Publikationen über siebenbürgische Künstler, Mundart, die Russlanddeportation und Geschichte des Verbandes der Siebenbürger Sachsen. Statt einer Würdigung des 60-jährigen Jubilars Hans-Werner Schuster führte Siegbert Bruss mit ihm das folgende Werkstattgespräch. mehr...
Vom Segen tröstender Worte über die Karwoche hinaus
Die Karwoche umfasst die stillen Tage vor Ostern, Montag bis Mittwoch, gefolgt von den eigentlichen Kartagen Gründonnerstag, Karfreitag und Karsamstag. Die Woche beginnt am Palmsonntag mit dem Gedächtnis des Einzugs Jesu in Jerusalem und erreicht ihren Höhepunkt am Gründonnerstag, an dem die Einsetzung des Abendmahls gefeiert wird. Am Karfreitag wird Jesu Sterben am Kreuz gedacht, und der Karsamstag mündet am Ende in die Feier der Osternacht. mehr...
Wir brauchen dich: Projektleiter im Harbachtal gesucht
Probstdorf in Siebenbürgen strahlt heute Morgen im Sonnenschein. Die Luft ist klar und die Dorfbewohner kommen mit ihren Wägelchen oder dem Fahrrad am Pfarrhaus vorbei, um die Milch an der Sammelstelle abzuliefern. Da und dort sieht man schon die ersten Schulkinder auf dem Weg in die Schule – ansonsten ist es still und friedlich. mehr...
Aufklärung über Ausbeutung rumänischer Arbeitnehmer in Deutschland
Bukarest – Eine Konferenz zur Aufklärung über Arbeitsausbeutung rumänischer Arbeitnehmer in Deutschland fand am 19. Februar in Bukarest statt. Annelie Buntenbach vom Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) berichtete von einem spürbaren Anstieg an Fällen in bestimmten Branchen. Seitens der Arbeitnehmer würden mangelnde Deutschkenntnisse, schlechte Aufklärung über ihre Rechte und fehlende gewerkschaftliche Organisation zur Situation beitragen. mehr...
Interview mit Hans Gärtner, Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürgisch-Sächsischen Heimatortsgemeinschaften e.V.
Im Verband der Siebenbürgisch-Sächsischen Heimatortsgemeinschaften e.V. herrscht Aufbruchstimmung. Bei der Mitgliederversammlung am 27. Oktober 2013 in Bad Kissingen wurde Hans Gärtner als neuer Vorsitzender des HOG-Verbandes gewählt, Stellvertretende Vorsitzende sind Dr. Hans Georg Franchy und Heinz-Walter Hermann. Der neue Vorstand hat seit Amtsantritt vor mehr als hundert Tagen eine Fülle von neuen Projekten gestartet. Chefredakteur Siegbert Bruss führte das folgende Gespräch mit dem neuen Vorsitzenden des HOG-Verbandes. Hans Gärtner wurde am 15. Oktober 1962 in Blasendorf geboren, ist in Schönau aufgewachsen und wanderte 1978 nach Deutschland aus. Der Wirtschaftsingenieur arbeitet bei einem großen Dax-Konzern südlich von München, ehrenamtlich setzt er sich seit 2002 als stellvertretender Vorsitzender und seit 2006 als Vorsitzender der HOG Schönau ein. mehr...






