Ergebnisse zum Suchbegriff „Bist“
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Helmut Mosberger erhält Ehrenbrief der Stadt Solms
Helmut Mosberger ist für seine langjährigen ehrenamtlichen Tätigkeiten, für seine Verdienste um die Stadt Solms am 18. Februar in der Taunushalle in der mittelhessischen Stadt Solms gewürdigt worden. Die Freude des in Kirtsch geborenen 84-jährigen Landsmannes war groß, als er vor einigen Wochen die Einladung vom Magistrat und Bürgermeister zur Verleihung des Ehrenbriefes der Stadt Solms bekam. Helmut Mosberger wurde zu diesem besonderen Anlass am 18. Februar von seiner Frau Hilda, seinen drei Kindern mit Partnern und sogar seinem jüngsten Enkel Jannik, 9 Jahre, begleitet.
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Die sächsische Gemeinschaft lieben, auch ohne in ihrer Mitte zu leben
Vor genau einem Jahr, am 28. Februar 2013, gründete Mihaela Kloos-Ilea die Internetpräsenz „Povești săsești“, bestehend aus einem Blog http://povestisasesti.com und einer Facebook-Seite, die der siebenbürgisch-sächsischen Kultur gewidmet ist. Ihre sächsischen Geschichten, in Form eines Tagebuchs informativ und einfühlsam geschrieben, erfreuen sich einer hervorragenden Resonanz. Ihre Facebook-Seite zählt rund 3000 Anhänger. Die 27-Jährige absolvierte die Hochschule für Philologie (Rumänisch und Englisch) in Klausenburg, arbeitete als Verlegerin und Texterin in einem Klausenburger Schulbuchverlag und in den letzten beiden Jahren, ebenfalls im Verlagswesen, in München. Siegbert Bruss sprach mit ihr über ihre sächsischen Wurzeln und ihre Motivation, eine wertvolle Kultur in rumänischer Sprache zu vermitteln. mehr...
Dem Kulturerbe dienen: Interview mit Siegfried Habicher
Siegfried Helmut Habicher kann als 70-Jähriger auf ein vielseitiges, bewegtes Leben zurückblicken. Er wurde als fünftes Kind des selbständigen Kunstschlossermeisters und Firmengründers Josef M. Habicher und seiner Gattin Friederike, geb. Schneider, am 5. Februar 1944 in Hermannstadt geboren. Grundschule und Gymnasium besuchte er in der Heimatstadt, danach studierte er Germanistik, Rumänistik und Literaturwissenschaften in Klausenburg (1964-67) und Bukarest (1967-69). Habicher war bis zu seiner Ausreise 1978 in der Forschung und Lehre an der Universität Jassy und am Germanistiklehrstuhl in Hermannstadt tätig. mehr...
Was erwartet die Gäste des Großen Siebenbürgerballs in München?
Der Große Siebenbürgerball in München hat sich als Nachfolger des Schwarz-Weiß-Balls zu einem gesellschaftlichen Höhepunkt im siebenbürgisch-sächsischen Jahreslauf in München und weit darüber hinaus entwickelt. Der Ball findet am 25. Januar 2014 um 19 Uhr (Einlass: 18 Uhr) unter der Schirmherrschaft des bayerischen Finanzministers Dr. Markus Söder im Festsaal des Hacker Pschorr Bräuhauses in München statt. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Was erwartet die Besucher in diesem Jahr? Über die Höhepunkte und Hintergründe dieses Ereignisses haben wir mit dem Ballausschuss, bestehend aus Vertretern des Bundes, der Landesgruppe Bayern und der Kreisgruppe München, sowie den Cancan-Mädchen der Jugendtanzgruppe Geretsried gesprochen. Das Interview führten Siegbert Bruss und Herta Daniel, Stellvertretende Bundesvorsitzende und Vorsitzende des Landesverbandes Bayern. mehr...
Nürnberg: Dr. Diethard Knopp feierte seinen 70. Geburtstag
Am 14. November feierte Dr. Diethard Knopp, gebürtig aus Kronstadt, in Nürnberg seinen 70. Geburtstag. Die Glückwünsche seiner Familie, Freunde und Bekannten galten einem hilfsbereiten, warmherzigen und zuverlässigen Menschen, der stets ein liebevoller Ehemann und Vater sowie ein engagierter Mitstreiter der Siebenbürger Sachsen ist. mehr...
Den Weg zur interethnischen Verständigung finden: Interview mit Peter Maffay
Zusammen mit 2600 treuen Peter-Maffay-Fans auf der ausverkauften Queen Mary 2 waren Katharina und Herbert Liess fünf Tage lang von Hamburg nach Oslo und zurück unterwegs. Selbst orkanartige Böen mit Windstärke 7 und eine ziemlich raue Nordsee konnten die gute Stimmung auf dem 347m langen und 40m breiten, einst größten Passagierschiff der Welt nicht trüben. Bemerkenswert war auch die Verabschiedung in Hamburg. Als es nämlich „Leinen los“ hieß, ließ Kapitän James Rynt über die Bord-Lautsprecheranlage bekannte Maffay-Hits spielen und bescherte so auch den vielen Zaungästen vor der Elbphilharmonie und an den Landungsbrücken eine große Freude. Drei unvergessliche Konzerte gab Peter Maffay mit seiner Band auf See für seine fantastischen Fans im Royal Theatre, wobei Herbert Liess (Autor des Buches „Mit dem Bizykel unterwegs“) die Gelegenheit nutzte, das folgende Interview mit dem 64-jährigen gebürtigen Kronstädter zu führen. mehr...
Soziales Jahr bei der Evangelischen Kirche in Mediasch
Ihr Soziales Jahr bei der Evangelischen Kirche in Mediasch hat Rebekka Winter, die aus der Nähe von Stuttgart, aus Benningen am Neckar, stammt, im August 2012 begonnen. Gleich nach dem Abitur wagte die ausgesprochen charismatische junge Frau den Schritt, ihre Heimat zu verlassen und für ein Jahr in ein ihr fremdes Land zu gehen. Kurz vor Beendigung ihres Sozialen Jahres nutzte Moni Schneider-Mild die Gelegenheit, die Zwanzigjährige zum Gespräch zu treffen. mehr...
Fest auf dem Heilbronner Gaffenberg
Siebenbürger und deren Freunde begegnen sich jedes Jahr bei einem gemütlichen Fest auf dem Heilbronner Gaffenberg. Es ist kein Auslaufmodell, sondern ein Fest, auf das sich die Gäste freuen. Persönliche Begegnungen sind durch nichts zu ersetzen. Deshalb nehmen viele Besucher lange Anfahrtszeiten in Kauf, um Bekannte und Verwandte wiederzusehen und sich an den Brauchtumsveranstaltungen zu erfreuen.
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Harry H. Binders Roman „Schreie aus der Vergangenheit – Wiedersehen in Jerusalem“
Nach mehreren wissenschaftlichen Büchern hat Diplom-Physiker und -Chemiker Harry H. Binder aus Hermannstadt/Erlangen mit seinem Romandebüt neue Wege beschritten. Mitreißend schildert er dramatische Ereignisse und Schicksalsschläge zur Zeit des Zweiten Weltkrieges und danach, die sein ganzes Leben geprägt haben. Binder ruft mit diesem Buch die Erinnerung an seinen im Krieg verstorbenen Vater und viele andere Opfer des Krieges wieder wach. Die Botschaft ist kurz und klar: „Versuche nicht vor der Vergangenheit zu fliehen, sie ist immer hinter dir!“ mehr...
Monumentaler Gesellschaftsreigen: "Die Schrift in Flammen" von Miklós Bánffy
Lug und Betrug, Liebe und Affären, Glücksspiel und Pferderennen, Intrigen und Macht, Politik und Geld: Das sind nicht die Zutaten für die Fortsetzung von „Dallas“, die gerade im deutschen Fernsehen läuft, sondern die Themen des knapp 800 Seiten starken Romans „Die Schrift in Flammen“ von Miklós Bánffy, erster Teil seiner „Siebenbürger Geschichte“, die in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts entstand und zum ersten Mal in deutscher Übersetzung erscheint. Im letzten Jahrzehnt der österreichisch-ungarischen Monarchie, zwischen 1904 und 1914, spielt die Trilogie. Im Mittelpunkt des ersten Bandes stehen Bálint Abády und sein Cousin László Gyerőffy, zwei junge Adlige aus Siebenbürgen. Beide sind reich und gut ausgebildet und bewegen sich in den höchsten Kreisen der Gesellschaft. Ihre Leben entwickeln sich jedoch trotz ähnlicher Ausgangslage in sehr unterschiedliche Richtungen. mehr...









