Ergebnisse zum Suchbegriff „Bist“
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Jugend im Blick: Bettina Brantsch
Bettina Brantsch (28) leitet das im letzten Jahr gegründete Kinderreferat in der Bundesjugendleitung der Siebenbürgisch-Sächsischen Jugend in Deutschland (SJD). In diesem Amt versucht sie, die Kindergruppen, die schon auf lokaler Ebene bestehen, in größeren Projekten zu verbinden, und organisiert bundesweite Veranstaltungen für Kinder, beispielsweise das Plätzchenbacken im Dezember oder das Ostereierfärben, die parallel in verschiedenen Bundesländern stattfinden. Das letzte Projekt der jungen Grundschullehrerin war die Veranstaltung „Unser Nachwuchs präsentiert sich“ auf dem Heimattag, die sie zusammen mit Stephanie Kepp plante. Das Gespräch führte Angelika Stefan. mehr...
Jugend im Blick - Eric Scherer: Bleiw en Såchs!
Eric Scherer ist jeden Donnerstag ab 20.00 Uhr mit seiner Live-Sendung „Soxesch Wält mät dem Soxenfilmierer“ im Internet bei Radio Transsylvania International (RTI), dem „Saksesch Radio“, zu hören. In der Sendung, die in sächsischer Mundart abgehalten wird, gibt der 29-Jährige Auskunft über aktuelle Ereignisse in der siebenbürgischen Welt und erfüllt Musikwünsche der Hörer. Die Kenntnisse aus seinem Studium der Angewandten Medienwirtschaft (Fachrichtung Kamera) setzt der „Soxenfilmierer“ auch auf vielen siebenbürgischen Veranstaltungen, zum Beispiel am Heimattag, ein und wird auch zunehmend für private Veranstaltungen als Kameramann oder Fotograf gebucht. Das Gespräch führte Angelika Stefan. mehr...
Stolz auf das Kinderprogramm: Interview mit Ingwelde Juchum-Klamer
Ingwelde Juchum-Klamer ist Landesjugendleiterin der Siebenbürgisch-Sächsischen Jugend in Deutschland (SJD) und Landesvorsitzende des Verbandes in Hessen. Gerade ist die 39-Jährige mit der Organisation des Festzelts am Heimattag beschäftigt. Sie unterhält den Kontakt zu den Anbietern, die rund um das Festzelt ihre Produkte anbieten, und koordiniert die Schichtdienste am Eintritt, die die SJD mitverantwortet. Dabei kommt ihr bestimmt die Erfahrung aus ihrem Beruf als kaufmännische Projektleiterin zugute. Das Gespräch führte Angelika Stefan.
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"Jugend im Blick": Interview mit der stellvertretenden SJD-Bundesjugendleiterin Ute Bako
Ute Bako, 34 Jahre alt, ist seit 1998 in der Siebenbürgisch-Sächsischen Jugend in Deutschland (SJD) aktiv. Sie ist stellvertretende Bundesjugendleiterin und beim Heimattag in Dinkelsbühl für den Übernachtungszeltplatz zuständig. In Bayern ist die gelernte Kauffrau für Bürokommunikation Kulturreferentin des Landesjugendvorstands und in ihrer Tanzgruppe, der Tanzgruppe Augsburg, stellvertretende Tanzgruppenleiterin. mehr...
Bundesfrauenreferentin Christa Wandschneider: „Wir sind keine Exoten“
Christa Wandschneider, geborene Rieger, kam 1954 in Großpold zur Welt, absolvierte das Brukenthalgymnasium in Hermannstadt und die Sekretärinnen-Schule in Bukarest und wanderte 1980 nach Deutschland aus. Sie arbeitet als Sekretärin in der Dermatologischen Klinik der Ludwig-Maximilians-Universität München. Neben dem Amt als Bundesfrauenreferentin ist sie seit 1990 Vorsitzende der HOG Großpold, seit 1997 Frauenreferentin der Landesgruppe Bayern und seit 2003 Schriftführerin im Vorstand des Sozialwerks der Siebenbürger Sachsen. Die vielen Ehrenämter sind für sie „kein Problem, sondern eine Sache der Organisation“. Wandschneider ist verheiratet, hat zwei Söhne (29 und 24) und lebt in München. Das Gespräch führte Doris Roth. mehr...
Zum 100. Geburtstag des Dichters, Malers und Komponisten Wolf von Aichelburg
Wolf von Aichelburgs 80. Geburtstag wurde in größerem Rahmen in Freiburg abgehalten. Aichelburg hatte sich jedoch nicht viel aus Feiern gemacht: „Gefeiert werden ist mir, wie Sie wissen, ein Gräuel“ – so äußerte er sich bereits anlässlich seines 60. Geburtstages (Aichelburg: „Der leise Strom“, 271, im Folgenden abgekürzt „DLS“). In die Öffentlichkeit getreten ist er meist nur zögerlich, ihm fehlte auch „das Organ für Gruppen“, künstlerischen Modeströmungen war er in seiner langjährigen Schaffenszeit stets abgeneigt, er „machte sie nie mit“ (vgl. DLS, S. 263 ff.) Ebenso wenig Wert legte er darauf, sich durch ständiges Publizieren ins Gerede zu bringen. Er gab zu, dass er nicht für sich zu werben verstand, was schließlich auf Kosten seines Bekanntheitsgrades gegangen ist. Aber Aichelburg hatte sich die Bescheidenheit des Schaffenden bewahrt, dem „Eintagsruhm“ hatte er nur wenig Bedeutung zugemessen. Dabei hat Aichelburg, der ebenso in der Dichtung wie in der Musik und der Malerei beheimatet war, uns ein umfassendes künstlerisches Werk hinterlassen, das ihm einen Platz unter den großen künstlerischen Persönlichkeiten unserer Zeit zusichern sollte. mehr...
Neue Jugendserie in der Siebenbürgischen Zeitung
Oft wird in den Reihen des Verbandes der Siebenbürger Sachsen darüber geklagt, dass der Verband altert und der „Nachwuchs“ fehlt. In vielen Kreisgruppen und auch auf Bundesebene gibt es aber sehr engagierte Jugendliche und junge Erwachsene, die sich auf vielerlei Weise für die siebenbürgische Gemeinschaft einsetzen und die überlieferten Traditionen pflegen. In einer neuen Interview-Serie von Angelika Stefan will die Siebenbürgische Zeitung nun einige dieser jungen Leute vorstellen. Unter dem Titel „Jugend im Blick“ sollen die Interviews einen kurzen Einblick in die verschiedenen Betätigungsfelder in der siebenbürgischen Jugendarbeit geben und vor allem zeigen, was die Jugendlichen dazu motiviert, sich für siebenbürgische Traditionen einzusetzen. Die Serie eröffnen wird ein Interview mit dem Bundesjugendleiter der Siebenbürgisch-Sächsischen Jugend in Deutschland (SJD), Elmar Wolff. mehr...
Helmut Höhr: "Was ist Heimat?"
Anlässlich des 26. Prudner Heimattages, der am 28. Mai 2011 in Nürnberg stattfand (diese Zeitung berichtete), hielt Helmut Höhr vor den im „Palmengarten“ versammelten Prudnern eine Festrede zum Thema „Was ist Heimat?“. Der Vortrag, der allgemein gültige Gedanken enthält, wird im Folgenden in gekürzter Fassung wiedergegeben. mehr...
Alles andere als Uniform: ein(e) Uni-Kath
Im Rahmen der von Frieder Schuller initiierten Katzendorfer Kulturtage hat Katharina Zipser – Künstlername KATH – vom 2. bis zum 30. Oktober in Schäßburg ausgestellt, in den Ausstellungsräumen im Schmiedturm. Aus diesem Anlass und mit Blick auf ihren 80. Geburtstag am 28. Dezember hat Bundeskulturreferent Hans-Werner Schuster mit der aus Hermannstadt stammenden und in München wirkenden Künstlerin ein Gespräch geführt.
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Cripple Creek Band bringt nach sieben Jahren neues Album heraus
Seit fast zwanzig Jahren feiert die Cripple Creek Band, alias CCB, Erfolge mit moderner Countrymusik im amerikanischen Stil. Sie gewann internationale Preise und durfte als bisher einzige deutsche Band in der legendären „Grand Ole Opry“-Halle in Nashville auftreten. In den letzten Jahren wurde es jedoch still um die vier Musiker. Von ihrem amerikanischen Sänger verlassen und von finanziellen Problemen geplagt, verschwanden sie von der Bildfläche. Jetzt feiern sie ihr Comeback mit dem neuen Album „Still Alive & Kickin’“, mit dem sie an ihre alten Erfolge anknüpfen wollen. mehr...









