Ergebnisse zum Suchbegriff „Bistritz“
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Aufzug in der Bistritzer Stadtpfarrkirche eingeweiht
„So sei nun dieser Turm mit Aufzug als Aussichtsturm unter den Schutz und Segen Gottes gestellt. Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Er segne alle, die hier ein- und ausgehen, rauf- und runterfahren, Ausschau halten und bewundern.“ Mit diesen Worten weihte Landesbischof Reinhart Guib nach einem wegweisenden Gottesdienst am 31. März, dem Tag, an dem erstmals in Rumänien, genauer „erstmals zwischen Moskau und Wien“ (Bürgermeister Teodor Ovidiu Cretu) in einem Kirchturm ein Aufzug seiner Bestimmung übergeben wurde. mehr...
Zehn Jahre Ostermarkt in Bistritz: Jubiläumsfeier mit hochrangigen Gästen
Zehn Jahre Ostermarkt des Demokratischen Forums der Deutschen in Bistritz waren am 31. März ein guter Anlass, ein großes Jubiläum mit vielfältigen Veranstaltungen zu feiern. 2012 engagierte sich dabei die Stadtverwaltung unter Leitung von Bürgermeister Ovidiu Teodor Crețu in besonderem Maße mit ihren personellen und infrastrukturellen Ressourcen sowie beträchtlichen finanziellen Mitteln. Von der Lokalzeitung Mesagerul de Bistrița-Năsăud als „Teil des Schatzes des religiösen und gemeinschaftlichen Lebens unserer sächsischen Mitbürger“ angekündigt, wurde es ein an Höhepunkten reiches Fest mit hochrangigen Gästen. mehr...
Mit offenen Augen auf den Nächsten zugehen
Seit Herbst 2009 dient der junge Pfarrer Andreas Hartig (Jahrgang 1982) als Seelsorger der Evangelischen Kirchengemeinden A.B. Zeiden und Heldsdorf. Er stammt aus Bistritz und hat in Hermannstadt das Theologiestudium und das Vikariat abgeschlossen. In den beiden Burzenländer Gemeinden, die er seit zweieinhalb Jahren betreut, sieht er ein vielversprechendes Potenzial: Zeiden ist mit 443 Seelen die sechstgrößte Kirchengemeinde der Landeskirche und die drittgrößte des Kronstädter Kirchenbezirks, Heldsdorf zählt 139 Seelen. Mit den elf Konfirmanden (zehn in Zeiden und einem in Heldsdorf) am Palmsonntag entsteht auch Hoffnung auf Zukunft. Einen Einblick in die Arbeit des Pfarrers erhielt für die Siebenbürgische Zeitung Korrespondentin Christine Chiriac. mehr...
Sachsentreffen wieder in Birthälm
Hermannstadt – Der Vorstand des Siebenbürgenforums hat sich für Birthälm als Veranstaltungsort des diesjährigen Sachsentreffens am 22. September entschieden. mehr...
Der Historiker und Museologe Volker Wollmann wird 70
Immer wieder kreuzten sich unsere Wege am Anfang meines Geschichtsstudiums in Klausenburg. Hastigen Schrittes kam er auf mich zu, um nach kurzem Geplauder schon auf seine nächsten alltäglichen Fixpunkte zuzusteuern – Institut, Druckerei, Archiv oder das George Coșbuc Gymnasium mit deutscher Unterrichtssprache. mehr...
TV-Tipp: Familie Franchy im WDR
Kurt Franchy, früher Pfarrer in Bistritz, seine Frau Renate und die Töchter Ortrun und Agnes sind am Freitag, dem 20. April 2012, ab 23.15 Uhr eine Dreiviertelstunde lang im WDR Fernsehen zu sehen. mehr...
Vorstand der HOG Bistritz-Nösen tagt in Gundelsheim
Diesmal wurde aus guten Gründen die Vorstandssitzung der HOG Bistritz-Nösen am 2. und 3. März in Gundelsheim durchgeführt. Hier konnten erstmals in dieser Form die Siebenbürgische Bibliothek mit Archiv, das Siebenbürgische Museum und weitere Einrichtungen der Siebenbürger Sachsen auf Schloss Horneck von den Vorstandsmitgliedern und deren Partnern in Augenschein genommen werden. mehr...
Die ältesten Urkunden über die Siebenbürger Sachsen
Der Kronstädter Historiker und Archivar Gernot Nussbächer hat vor fünf Jahren in der Karpatenrundschau (Nr. 19/2866 vom 13. Mai 2006) seinen Beitrag „800 Jahre Saxones in Siebenbürgen“ veröffentlicht, der dann später auch in den Ostdeutschen Gedenktagen 2005/2006 (Bonn 2006, S. 461-464) erschienen ist. In Ergänzung und Präzisierung des Artikels „Erste deutsche Gastsiedler“ von Doris Zakel in der Siebenbürgischen Zeitung bringen wir im Folgenden Auszüge aus Nussbächers Beitrag, der auch eine noch zu wenig bekannte Theorie über die Bezeichnung Saxones enthält. mehr...
Dem Soziologen und Pädagogen Ernst M. Wallner zum 100.
Einer der berühmtesten Söhne Mettersdorfs im Nösnerland würde in diesen Tagen 100 Jahre alt: Dr. Ernst M. Wallner wurde am 12. März 1912 als Sohn des damaligen Mettersdorfer Pfarrlehrers geboren. Kindheit und Jugend verbrachte er in seinem Heimatort, später besuchte er das Gymnasium in Bistritz und studierte dann in Klausenburg, Halle, Berlin und Bonn Germanistik, Philosophie, Geschichte, Soziologie, Volkskunde und Theologie. mehr...
Seit 30 Jahren in der Siebenbürgenhilfe engagiert
Dr.-Ing. Klaus-Dieter Ebert und der Lions Club Hamburg setzen sich seit 30 Jahren mit erheblichen Mitteln dafür ein, die Not der Menschen in Siebenbürgen zu lindern. Was den erfolgreichen Architekten und Städteplaner veranlasst hat, sich in Siebenbürgen zu engagieren, geht – wie so oft im Leben – auf ein persönliches Erleben zurück: Er und seine Schulfreunde kamen 1943 aus dem zerbombten Hamburg im Zuge der sogenannten Kinderlandverschickung ins ferne Siebenbürgen. „Meine Beziehungen und meine Liebe zu Siebenbürgen und seinen Menschen gehen auf das Jahr 1943 zurück. Die Eindrücke von damals haben mich ein Leben lang bewegt“, erklärt der 83-Jährige gegenüber der Siebenbürgischen Zeitung. mehr...







