Ergebnisse zum Suchbegriff „Brigitte“
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Dinkelsbühler Tanzgruppe „berühmt und begehrt“
Die acht Paare unserer Tanzgruppe fuhren, vom Hause unserer Tanzleiterin Doris Schuller aus, am 3. Juli zunächst in einem Kleinbus nach Berlin. Rund acht Stunden nahm die Tanzgruppe auf sich, um beim ersten Kronenfest der Landesgruppe Berlin/Neue Bundesländer aufzutreten. Deren stellvertretende Vorsitzende, Heidrun Trein, hatte uns dazu eingeladen, nachdem sie uns vor Jahren beim ersten Kronenfest in Crailsheim auftreten gesehen hatte. mehr...
Siebenbürgisches Heimatmuseum in Mannheim besucht
Die Frauengruppe der Kreisgruppe Mannheim-Heidelberg unter der Leitung von Roswitha Batzoni, die sich jeden Monat zum Kaffeekränzchen trifft, besuchte am 15. Juni das Siebenbürgische Heimatmuseum im alten Rathaus Mannheim-Neckarau. mehr...
Jubiläum: Zehntes Kronenfest in Herzogenaurach
Zahlreiche Besucher fanden sich am 28. Juni in den Weihersbachanlagen in Herzogenaurach ein und feierten gemeinsam mit dem Veranstalter, der Siebenbürgischen Volkstanzgruppe, bei bester Stimmung das 10. Kronenfest, ein Fest, das inzwischen weit über die Region hinaus bekannt und beliebt ist. Zu diesem kleinen Jubiläum gab es eine informative Festschrift, in der die Tradition des Kronenfestes und der Werdegang der Herzogenauracher Tanzgruppe in Wort und Bild dargestellt sind. mehr...
"Kultur macht uns unverwechselbar!"
Diese Aussage tätigte der Schirmherr der Aussiedlerkulturtage der Stadt Nürnberg, Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly, am 20. Juni im Großen Saal des Gemeinschaftshauses Langwasser vor ca. 350 Gästen und fuhr fort: „Sie trennt uns, aber grenzt uns nicht ab von den anderen. Gott sei Dank sind wir nicht alle gleich! Auf der anderen Seite kann Kultur verbinden, kann Brücken schlagen und Trennendes überwinden. Das zeigen Sie im Haus der Heimat und auch hier auf tollste Art und Weise!“ mehr...
Harald Meschendörfer: "Ich werde von hier nicht wegziehen"
Er war der älteste Sohn des Schriftstellers, Dichters und Sprachpädagogen Adolf Meschendörfer (1877-1963), des Herausgebers der Kulturzeitschrift Die Karpathen (1907-1914) und 93. Rektors des Honterusgymnasiums. Der Großvater war Kaufmann gewesen und besaß in Kronstadt eine Modewarenhandlung, und der Urgroßvater hatte in Petersberg, Honigberg und Kronstadt als Lehrer gewirkt. Die Mutter, Cornelia Sabine Rhein (1887-1963), entstammte einer alteingesessenen Kronstädter Handwerkerfamilie; ihr Vater hatte in Azuga die erste Tuchfabrik südlich der Karpaten gebaut und wurde einer der wohlhabendsten Männer Kronstadts. mehr...
Siebenbürgische Jugendtanzgruppe Herzogenaurach in Österreich
Die Siebenbürgische Jugendtanzgruppe Herzogenaurach, die „SJHerzi’s“, verbrachte ihre Jahresfreizeit Ende Mai im Salzburger Land. Über die erlebnisreichen vier Tage wird im Folgenden berichtet. mehr...
Brauchtumsveranstaltung der Schönheit und Vielfalt
Im vollbesetzten Schrannensaal fand am Pfingstsamstag beim Heimattag in Dinkelsbühl die Brauchtumsveranstaltung statt, für die der Verband der Siebenbürgisch-Sächsischen Heimatortsgemeinschaften und das Bundesfrauenreferat des Verbandes der Siebenbürger Sachsen gemeinsam verantwortlich zeichneten. 94 verschiedene Trachten mit den dazugehörigen Kopfbedeckungen aus zehn Heimatortsgemeinschaften wurden in einer Modenschau der besonderen Art dem Publikum vorgestellt. Vom 18 Monate alten Kleinkind bis zur Urgroßmutter waren alle Altersstufen mit den dazu passenden Trachten vertreten. mehr...
Eduard Morres – unterwegs in Europa
Wer war dieser bescheidene, stille, freundliche Mensch und empfindsame Künstler? Und wie ist sein Schaffen als Maler und Zeichner im Rahmen der weitreichenden bildenden Kunst Siebenbürgens gegenwärtig einzuordnen und zu deuten? Heute wollen wir wieder an ihn erinnern und ihn diesmal in Gedanken bei seinem Studium und auf seinen Studienreisen durch Europa begleiten. mehr...
Bildband über siebenbürgische Töpferkunst
István Csupor, „Volkstümliche Töpferkunst in Siebenbürgen“, 256 Seiten, 600 teilweise ganzseitige Farbfotos, Kunstdruck, Leinen gebunden mit Schutzumschlag, Novella Verlag, Budapest, ISBN 963 9442 32 1. mehr...
Standardwerk zu Vlad Țepeș und Dracula
Im Sommer und Herbst letzten Jahres war im österreichischen Schloss Ambras die Ausstellung „Dracula. Woiwode und Vampir“ zu sehen. Warum 2008 und warum Schloss Ambras? 2008, weil vor 111 Jahren mit dem Erscheinen des Romans „Dracula“ von Bram Stoker der historische Fürst erstmalig mit dem in Südosteuropa verbreiteten Vampirismus in Verbindung gebracht worden ist. Und Schloss Ambras, weil das älteste erhaltene Porträtgemälde des Woiwoden der Walachei, Vlad III. Dracula, sich seit über 400 Jahren in diesem Schloss befindet. mehr...









