Ergebnisse zum Suchbegriff „Buch Geschichte Siebenbuerger Sachsen“
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800 Jahre Deutscher Orden im Burzenland
Vor 800 Jahren hat der ungarische König Andreas II. den Deutschen Orden zum Zwecke der Grenzverteidigung und der christlichen Mission nach Siebenbürgen berufen. Das Burzenland wurde ihm zugewiesen, das bei dieser Gelegenheit erstmals urkundlich genannt und teilweise beschrieben wurde. Zum Auftakt der Jubiläumsveranstaltungen 2011 wurde der Neujahrsempfang des Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturrats am 8. Januar ganz unter das Thema „Deutscher Orden“ gestellt (siehe Bericht auf Seite 6). Der Heimattag in Dinkelsbühl, das Sachsentreffen und die Jahrestagung des Landeskundevereins im September 2011 in Kronstadt werden sich ebenfalls mit dem Burzenland, dessen Erschließung durch den Orden, mit seinen Bewohnern und seiner Geschichte befassen. Der bedeutende Mediävist Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. mult. Harald Zimmermann, dessen Standardwerk zur siebenbürgischen Episode des Deutschen Ordens soeben in zweiter Auflage erschienen ist, hinterfragt im Folgenden die Bedeutung des Ereignisses für die Geschichte der Siebenbürger Sachsen. mehr...
Kulturhaus Hermann Oberth in Drabenderhöhe wird umbenannt
Im Dezember 2010 hat der Stadtrat Wiehl mehrheitlich beschlossen, das Kulturhaus Hermann Oberth in „Kulturhaus Drabenderhöhe –Siebenbürgen“ umzubenennen. Dagegen waren die Abgeordneten der Grünen, die den Bezug zu „Siebenbürgen“ ebenfalls aus dem Namen gestrichen wissen wollten, die meisten Ratsmitglieder der SPD enthielten sich. Bei einer Abstimmung in der Kulturausschusssitzung des Stadtrates am 24. November 2010 hatten die drei Ratsmitglieder der CDU aus Drabenderhöhe gegen die Umbenennung des Kulturhauses gestimmt, alle anderen dafür. Die „Oberbergische Volkszeitung" titelte am nächsten Tag: „Hermann Oberth ist Geschichte.“ mehr...
Selbstlos der Gemeinschaft gedient: Nachruf auf Wilhelm Folberth
Am 6. Dezember 2010 ist Wilhelm Folberth nach langer, schwerer Krankheit verstorben. Die Landesgruppe Hessen trauert um ihren ehemaligen Vorsitzenden, der den Hessischen Landesverband im letzten Jahrzehnt maßgeblich geprägt hat. mehr...
Wilhelm E. Roth sammelte Texte über eine bewegte Zeit (1943-1953)
Dem Sammelband „Zwangsarbeit in Rumänien 1950-1961“, den der aus Kronstadt stammende, in Augsburg lebende Wilhelm Ernst Roth vor einigen Jahren im Selbstverlag herausgebrachte – Mitteilungen von Siebenbürger Sachsen, die während der genannten Jahre ihren Militärdienst im kommunistischen Rumänien in so genannten „Arbeitsbrigaden“ leisten mussten – folgt mit dem Band „Die Deutschen in Rumänien 1943-1953“ desselben Herausgebers eine ebenfalls im Selbstverlag gedruckte Sammlung von Zeitzeugenberichten. Im Geleitwort stellt Roth den Leser vor die Frage: „Wie kam es dazu, dass unsere Vorfahren nach fast neunhundert Jahren ihre Heimat aufgaben und in die Urheimat zurückkehrten?“ mehr...
ZDF-Film „Fremde Heimat“ in Siebenbürgen gedreht
Nach der Premiere am 3. Oktober im Cinemaxx Dammtor in Hamburg wurde der ZDF-Fernsehfilm „Fremde Heimat“ am 6. und 7. November bei den Biberacher Filmfestspielen (http://www.biberacherfilmfestspiele.de/) vorgestellt. Die beiden Produzentinnen Doris Zander und Josephine Belke sowie der Redakteur Pit Rampelt waren bei der Filmvorführung dabei und wurden anschließend von Annemarie Zultner für die Siebenbürgische Zeitung über die Hintergründe und Entstehungsgeschichte des Films befragt. mehr...
„Kleine Stadtgeschichte“ Harald Roths zum 775. Geburtstag von Kronstadt
In diesem Jahr feiert Kronstadt seinen 775. Geburtstag, das Jubiläum seiner ersten bekannten urkundlichen Nennung. Ist das auch richtig? Man lese das Buch von Harald Roth, eine populär geschriebene und wissenschaftlich fundierte Stadtgeschichte und man erhält die Antwort, eine von vielen Antworten auf viele Fragen, die die politische Entwicklung der Wirtschaftsmetropole im Karpatenbogen aufgeworfen hat und aufwirft. mehr...
Erste Ackerbauschule Siebenbürgens in Bistritz
1870 öffnete in Bistritz die erste Ackerbauschule Siebenbürgens ihre Pforten. Beim 20. Siebenbürgischen Sachsentreffen würdigte die Schulleitung der Nachfolgeschule, heute „Grupul Școlar Agricol“, in einer Feierstunde die Gründung der ersten Sächsischen Landwirtschaftsschule in Siebenbürgen. Zahlreiche Gäste erlebten eine niveauvolle Veranstaltung. Der gewählte Zeitpunkt sollte die Leistung der Bistritzer und Nösner Sachsen im landwirtschaftlichen Bereich in der und für die Region besonders würdigen. mehr...
Bistritzer Gymnasium: Das schönste siebenbürgische Schulgebäude
Am 8. September 2010 jährte sich der Umzug des Evangelischen Obergymnasiums A.B. aus dem alten Gebäude neben der evangelischen Stadtpfarrkirche in das neue Gymnasialgebäude auf der Fleischerallee zum hundertsten Mal. Dabei handelt es sich um das Jubiläum des Umzugs und nicht um das hundertste Jubiläum des Bistritzer Deutschen Gymnasiums. Dessen Geschichte reicht nämlich bis ins 15. Jahrhundert zurück. mehr...
„Wir Nösner“ – Sonderausgabe zum Sachsentreffen 2010
Mit Heft 2 von „Wir Nösner“ möchte das Haus der Heimat Nürnberg in Zusammenarbeit mit der Heimatortsgemeinschaft Bistritz-Nösen die Veröffentlichung der von Ernst Wagner von 1980 bis 1992 herausgegebenen Schriftenreihe „Beiträge zur Geschichte der Stadt Bistritz in Siebenbürgen“ wieder aufnehmen und, wie es im Untertitel heißt, „Beiträge zur Geschichte und Kultur der Stadt Bistritz und des Nösnerlandes veröffentlichen. Die jüngste Ausgabe – 160 Seiten, reich bebildert – auf die wir hier hinweisen, erschien als Sonderausgabe zum Sachsentreffen 2010 in Bistritz in deutscher und rumänischer Fassung. mehr...
Timur Lenk und sein Einfluss auf die siebenbürgische Geschichte
Kürzlich rief mich mein Sohn aus Samarkand an. Auf den Spuren der Seidenstraße durch das heutige Usbekistan, von Taschkent kommend, stand er vor dem Grabmal des Mongolenherrschers Timur Lenk, auch Tamerlan genannt, und erinnerte sich meiner Hinweise auf eine wichtige Episode unserer siebenbürgischen Geschichte, in der dieser grausame Potentat für unsere Vorfahren kurzfristig ein Glücksfall war. mehr...








