Ergebnisse zum Suchbegriff „Bukowina“
Artikel
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Buchpräsentationen „Dobrudscha“ mit Autor Josef Sallanz
Die historische Region zwischen dem Donaudelta und der bergigen Landschaft Ludogorie sowie der Donau und dem Schwarzen Meer gliedert sich heute als Folge der Grenzziehung von 1940 in die Norddobrudscha in Rumänien und die Süddobrudscha in Bulgarien. Bereits seit der Antike zogen Menschen durch die Steppen am Schwarzen Meer in Richtung Süden und hinterließen ein Gemisch an Sprachen, Konfessionen und Alltagskultur. mehr...
Bildervortrag über Rumänien in Düsseldorf
In seinem Bildervortrag am Dienstag, dem 26. April, um 19.00 Uhr im Gerhart-Hauptmann-Haus in Düsseldorf, Bismarckstraße 90, beleuchtet Peter von Kapri, vielgereister und vielseitiger Ökonom und ehemaliger Journalist mit Wurzeln in der Bukowina, die Vielfalt Rumäniens mit all seinen Facetten. mehr...
Treffen der Landshuter Reisegruppe
Am 27. Februar trafen sich die Teilnehmer der Kulturreise ins Baltikum vom letzten Jahr in Landshut, um Eindrücke von der Reise auszutauschen, Bilder anzuschauen und vor allem die Kontakte, die bei der Reise geknüpft wurden, bei einem geselligen Beisammensein zu festigen. mehr...
Evangelische Kirche in Rumänien hilft ukrainischen Flüchtlingen
Es sind Bilder wie aus dem Zweiten Weltkrieg. Frauen und Kinder, Alte - und selten auch Männer - auf der Flucht in ein ungewisses Morgen. Mittendrin und rundherum beherzte Helfer, die sich bemühen, das Leid mindestens ein wenig zu mildern, aber wer kann das schon? Inzwischen haben seit Anfang des Krieges fast 400 000 Schutzsuchende die rumänische Grenze überschritten. mehr...
Krieg in der Ukraine: IKGS in München engagiert sich
Russlands völkerrechtswidriger Angriffskrieg gegen die Ukraine hat eine Welle der Hilfsbereitschaft ausgelöst. Auch das seit über 20 Jahren bestehende Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der Ludwig-Maximilians-Universität München (IKGS) engagiert sich. mehr...
Evangelische Kirche in Rumänien hilft Ukraine-Flüchtlingen
Die Evangelische Kirche A.B. in Rumänien (EKR), eine Kirche mit 10000 Mitgliedern, aktiviert ihre Netzwerke, um den Flüchtlingen aus der Ukraine zu helfen. Als Nachbarland ist die Zivilgesellschaft hier besonders gefragt, aber auch breit engagiert. mehr...
Krieg ist etwas Furchtbares: Zum 150. Geburtstag des facettenreichen Künstlers Ludwig Hesshaimer
Am 10. März jährte sich der 150. Geburtstag von Ludwig Hesshaimer. Als Sohn des Kaufmannes Adolf Hesshaimer (1845-1917) und dessen Ehefrau Auguste, geborene Lassel, kam Ludwig Hesshaimer am 10. März 1872 in einem alten Kronstädter Bürgerhaus, dem „Hesshaimer Haus“ am Marktplatz, nicht weit von der Schwarzen Kirche zur Welt. mehr...
IKGS-Podcast über Themenportal Copernico
Seit einigen Wochen ist das Themenportal Copernico.eu online (siehe SbZ Online vom 6. Dezember 2021). Es bietet eine wissenschaftlich fundierte und für eine breite Leserschaft aufbereitete Auseinandersetzung mit der Geschichte und dem kulturellen Erbe der Regionen zwischen Oder, Ostsee, östlichem Balkan und westlicher Schwarzmeerküste. Florian Kührer-Wielach, Gastgeber des IKGS-Podcasts DONAUWELLEN, hat bei der Koordinatorin Antje Johanning-Radienė nachgefragt, welche Idee hinter diesem am Herder-Institut Marburg angesiedelten Projekt steckt, was es schon zu lesen, zu sehen und zu hören gibt und welche neuen Themenschwerpunkte geplant sind. mehr...
Ich lauere dem Weihnachtsmann entgegen: Claudiu M. Florian in der Reihe „Lebendige Worte“ (XXV)
Claudiu M. Florian, geboren am 2. September 1969 in Reps, ist Diplomat, Historiker und Autor. Ehemaliger Kultur- und Presseattaché der Botschaft von Rumänien in Berlin, Gesandter der Botschaft von Rumänien in Bern, seit 2013 stellvertretender Leiter und seit Dezember 2017 Leiter des Rumänischen Kulturinstituts in Berlin. Sein erster Roman „Zweieinhalb Störche – Roman einer Kindheit in Siebenbürgen“ erschien 2008 im Transit-Verlag, Berlin. Der Autor übertrug seinen Roman ins Rumänische und veröffentlichte ihn in erweiterter Form 2012 unter dem Titel „Vârstele jocului – Strada Cetății“ im Verlag Cartea Românească in Bukarest. Dafür erhielt er 2016 den Literaturpreis der Europäischen Union. Er ist Mitherausgeber des Dokumente-Bandes „Rumänien – Bundesrepublik Deutschland: Beginn der diplomatischen Beziehungen, 1966-1967“, Editura Enciclopedică, Bukarest, 2009. Weitere historische und literarische Beiträge in rumänischen und deutschen Publikationen. mehr...
Werkstattgespräche mit Heinke Fabritius, Folge 8: Marc Schroeder, Fotograf in Lissabon, Berlin und Luxemburg
Marc Schroeder hat Aufsehen erregt mit einem Fotoprojekt zu den deportierten Rumäniendeutschen, das auf mehreren Ausstellungen in Rumänien wie auch in Deutschland gezeigt wurde. Die Präsentation seiner eindrücklichen Zeitzeugenporträts wurde auch in Zusammenarbeit mit der Kulturreferentin für Siebenbürgen realisiert.
Nach Studium und siebenjähriger Karriere in New York nahm der Luxemburger Marc Schroeder, damals noch Banker, die globale Banken- und Finanzkrise von 2008 zum Anlass, seinem Leben eine neue Richtung zu geben und sich ganz der Fotografie zu widmen. Der erste Schritt führte ihn nach Paris, eine Rückkehr nach Europa. Bald fand das damals gerade in die EU aufgenommene Rumänien sein großes Interesse. So entstanden zwischen 2012 und 2015 auch einprägsame Bilder und Gesprächsdokumente von 40 ehemaligen Deportierten. Mittlerweile liegt das Projekt als Fotobuch vor.
In der Serie der Werkstattgespräche besucht Heinke Fabritius, Kulturreferentin für Siebenbürgen am Siebenbürgischen Museum, in loser Folge Ateliers, Übungs- und Arbeitszimmer und bittet die Akteure zum Interview.
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