Ergebnisse zum Suchbegriff „Bukowina-Institut“
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Wilhelm Ernst Roth: 20 Jahre Augsburger Kulturreferent
1937 in Kronstadt geboren, veranlasst Willi als 21-Jähriger im Abendgymnasium seinen Geschichtslehrer David Sonnabend, nach Schulende um 21.00 Uhr Sachsengeschichte vorzutragen, und in den 60er Jahren, als seine Frau Reiseleiterin für Touristen aus der DDR ist, erzählt das Ehepaar Marianne und Wilhelm Roth bei den Wanderungen mit Jugendlichen diesen aus der Sachsengeschichte. mehr...
In Bad Kissingen: "Mitteleuropäische Städteporträts"
In der Bildungs- und Begegnungsstätte „Der Heiligenhof“ in Bad Kissingen findet vom 2. bis 7. November 2008 zum zweiten Mal eine Tagung zum Thema „Mitteleuropäische Städteporträts“ statt. mehr...
Haidu koordinierte ifa-Kulturarbeit in Rumänien und Ungarn
Die Regionalkoordinatorin für Rumänien und Ungarn des Instituts für Auslandsbeziehungen e. V. (ifa) Andrea Haidu hat sich Ende Januar von ihrem Job und auch von Rumänien verabschiedet. Viereinhalb Jahre war sie in Rumänien tätig, jetzt hat sie den Anschluss zu Deutschland wieder gefunden.
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In Augsburg: „Das Fünfte Gebot“
Der Landesverband Bayern der Künstlergilde (Fachgruppe für bildende Kunst) veranstaltet seine Jahresausstellung zum Thema „Das Fünfte Gebot“ im Augsburger Bukowina-Institut (Alter Postweg 97a).
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Wilhelm Roth: Das Wissen über Siebenbürgen weitergegeben
Der gebürtige Kronstädter Wilhelm Ernst Roth, der am 28. Mai in Augsburg seinen 70. Geburtstag feiert, hat sich in siebenbürgischen Kreisen durch außergewöhnliche Aktivitäten und vielseitige kulturelle Initiativen einen Namen gemacht. Schon 1950, im Alter von 13 Jahren, versuchte er durch persönliche Hausbesuche, zusammen mit einem Freund, den Eintritt seiner Klassenkameraden in die kommunistische Jugend zu verhindern. mehr...
Unsere Wiege in Europa: Siebenbürgen - Bukowina - Banat
Thomas Șindilariu, Archivar der evangelischen Honterus-Gemeinde in Kronstadt, war mehr als tausend Kilometern angereist, um seinen Vortrag zu halten. Er sprach über die Entwicklung der „Stadt unter der Zinne“ nach dem Zweiten Weltkrieg, was etliche Seminarteilnehmer unmittelbar berührte. Andere Referenten griffen bis weit ins Mittelalter zurück. Im Laufe von vier Tagen war die Rede von Hermannstadt, Kronstadt, Schäßburg, Czernowitz, Temeswar, und, in einem vom Historiker Josef Wolf gehaltenen Vortrag, über die Entwicklung der Banater Städte und deren Bevölkerung auch von Arad, Orschowa, Karansebesch und Lippa. Die meisten Ausführungen wurden durch Aufnahmen, Karten und statistische Übersichten illustriert. mehr...
Seminar in Bad Kissingen: "Städteporträts" mit Schwerpunkt Siebenbürgen
Die Akademie Mitteleuropa in Bad Kissingen lädt historisch und kulturell interessierte Landsleute für den 4. bis 9. März d. J. zu einem Seminar zur Städtegeschichte Siebenbürgens und benachbarter Landstriche – des Banats und der Bukowina – ein. Anlass des Seminars ist die Ausrufung von Hermannstadt gemeinsam mit dem Großherzogtum Luxemburg und der Region zur „Europäischen Kulturhauptstadt 2007“. mehr...
In Bad Kissingen: Seminar über Minderheiten und Globalisierung
Die Bildungs- und Begegnungsstätte "Der Heiligenhof" in der Bad Kissingen, veranstaltet vom 23. bis 28. Oktober d. J. ein Seminar zu Aspekten deutscher Geschichte und Gegenwart im östlichen Mitteleuropa. Das Rahmenthema des Seminars lautet: "Zwischen Kulturpflege und Globalisierung - Minderheiten heute". mehr...
Wanderausstellung: Die Buchenlanddeutschen und das Nösnerland
Die dreisprachige Wanderausstellung über die Umsiedlung der Buchenlanddeutschen 1940 im europäischen Gesamtkontext der Bevölkerungsverschiebungen, Deportationen, Flucht (vor 60 Jahren, im Herbst 1944, war Nordsiebenbürgen betroffen) und Vertreibungen wird erstmals außerhalb der historischen Bukowina präsentiert. Die Ausstellung des Augsburger Bukowina-Instituts dürfte auch für die Siebenbürger von großem Interesse sein, hatten doch Hitler und Himmler ursprünglich auch eine Umsiedlung der Siebenbürger Sachsen, Banater und Donauschwaben geplant. mehr...
Ausstellung über Bukowinadeutsche
Bistritz - In Bistritz und damit erstmals außerhalb der historischen Bukowina wurde Mitte März die Ausstellung „Heim ins Reich. Die Umsiedlung der Deutschen der Bukowina 1940“ eröffnet. Veranstalter sind das Institut für Auslandsbeziehungen (ifa), Stuttgart, das Bukowina-Institut in Augsburg und das Bistritzer Kulturhaus „Gheorghe Cosbuc". mehr...
