Ergebnisse zum Suchbegriff „Bukowina-Institut“

Artikel

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28. Juli 2021

Kulturspiegel

„Europa im Kleinen?“ Neue Dauerausstellung am Bukowina-Institut in Augsburg

Das Bukowina-Institut an der Universität Augsburg ist mehr als nur eine Haltestelle – die Dauerausstellung: „Europa im Kleinen? Die Bukowina als multiethnische Kulturlandschaft und ,verlorene Heimat‘“ lädt ein, sich auf eine Zeitreise in das ehemalige Habsburger Kronland zu begeben! mehr...

7. April 2020

Aus den Kreisgruppen

BdV-Jahresempfang mit viel Polit-Prominenz in Augsburg

Die Blaskapelle der Banater Schwaben Augsburg unter der Leitung von Werner Zippel stimmte am Samstagnachmittag, dem 29. Februar, zum Jahresempfang des BdV-Kreisverbandes Augsburg mit einer Folge bekannter Musikstücke ein, heimatliche Klänge empfingen die vielen Teilnehmer, die Polit-Prominenz aus verschiedenen Parteien – Bundestags- und Landtagsabgeordneten sowie Bezirksräten/innen und Stadträte –, Vertreter zahlreicher Landsmannschaften und verschiedener Verbände, die der Einladung des BdV Folge geleistet hatten. Die Kreisgruppe Augsburg der Siebenbürger Sachsen war durch Annemarie Klein und Udo Schneider, stellvertretende Vorsitzende, vertreten. mehr...

12. Februar 2019

Verschiedenes

Landsmannschaft der Bukowiner aufgelöst

Fast 70 Jahre nach ihrer Gründung wurde die Landsmannschaft der Buchenlanddeutschen am 21. Dezember 2018 offiziell aufgelöst. Einen diesbezüglichen Beschluss hatte die Bundesdelegiertenversammlung am 13. Oktober 2018 in Darmstadt nach eingehender Diskussion gefasst. mehr...

1. Oktober 2018

Kulturspiegel

Sprach- und Dialektforscher Prof. em. Dr. Kurt Rein plötzlich verstorben

Der aus der Bukowina stammende Sprach- und Dialektforscher Dr. Kurt Rein ist am 23. August im Alter von 86 Jahren abends in Baldham in der Obhut der Familie entschlafen. Bei den letzten Telefongesprächen ging es um die Biographie des emeritierten Professors Rein für eine Ausstellungstafel zur großen Expo im November dieses Jahres in Bukarest unter dem Titel „Hundert Jahre zusammen“, die mehrsprachig an alle evangelisch-deutschen Gruppen erinnern soll, die nach Ende des Ersten Weltkrieges im Königreich Rumänien zusammenkamen: Altreich, Banat, Bessarabien, Bukowina, Dobrudscha und Siebenbürgen. Ein Zeitzeugengespräch war für August geplant. Der plötzliche Tod verhinderte auch die Verwirklichung des letzten eigenen Vorhabens, nämlich seine Erinnerungen fertig niederzuschreiben. mehr...

27. Juli 2017

Kulturspiegel

Sprachkurse im Bukowina-Institut in Augsburg

Ab Ende Oktober bietet das Bukowina-Institut in Augsburg wieder Abendkurse an zum Erlernen von südost- und osteuropäischen Sprachen. Zum Start stehen erneut Rumänisch, Ukrainisch und Russisch auf dem Programm. mehr...

28. Mai 2017

Kulturspiegel

Besondere Lebensleistung in Augsburg: Wilhelm E. Roth feierte seinen 80. Geburtstag

Wilhelm E. Roth wurde am 28. Mai 1937 in Kronstadt geboren und feiert nach einer besonderen Lebensleistung in Augsburg seinen 80. Geburtstag. Der „Willi Roth“ hat in seinem bewegten Leben und seinem Wirken nicht nur in Augsburg das Gemeinschaftsleben der Siebenbürger Sachsen mitgestaltet. Roths Elan, Schaffensfreude und -kraft sowie Ideenvielfalt, wenn es um die Traditions- und Brauchtumspflege der Siebenbürger Sachsen mit all ihren Facetten geht, ist beachtlich und bewundernswert. mehr...

17. Januar 2015

Kulturspiegel

Update für das Siebenbürgen-Bild der Kulturreferenten

Vom 5. bis 7. Dezember 2014 hatte Bundeskulturreferent Hans-Werner Schuster zu der Kulturreferententagung in das Diözesan-Exerzitienhaus Sankt Paulus in Leitershofen eingeladen. 41 Kulturreferenten und in der Kulturarbeit aktive Multiplikatoren waren der Einladung gefolgt. Dank ihrer engagierten Mitarbeit, des Themas und der kompetenten Referenten ist die Tagung rundum als Erfolg zu werten. mehr...

22. Februar 2014

Kulturspiegel

Toma inszeniert in München und Berlin Theater gegen das Vergessen

Ioan C. Toma bringt demnächst in München und dann in Berlin die „Ballade der Mädchen vergangener Zeit“ auf die Bühne – Theater mit Texten von Anița Nandris-Cudla, Ana Novac und Bettina Schuller, der Mutter des 1953 in Kronstadt geborenen Regisseurs. Drei in Rumänien aufwachsende Frauen erleben in ihren jungen Jahren das Ende des Zweiten Weltkrieges an extrem unterschiedlichen Orten und bringen ihre Erlebnisse zu Papier. Ihre literarisch außergewöhnlichen Texte bilden die Grundlage für die Theateraufführung. Die „Mädchen“, deren gewohnte Umwelt radikal verändert wird, lachen und weinen, jubeln, singen und träumen, erleben fremde Welten, von der Hitze der Krematorien über siegessichere Soldaten im Stechschritt bis zur eiskalten Tundra, und müssen alle begreifen, was es heißt zu sterben oder zu überleben. Von den drei Autorinnen lebt heute nur mehr Bettina Schuller.
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13. April 2013

Kulturspiegel

Bărăgan-Ausstellung in Augsburg

Die Ausstellung „Schwarze Pfingsten“ – Deportation in die Baragan-Steppe 1951-1956 wird ab dem 25. April fünf Wochen lang im Bukowina-Institut, Alter Postweg 97a, in 86159 Augsburg gezeigt. An der Vernissage am 25. April wird der neue Generalkonsul Rumäniens in München, Anton Niculescu, der aus Siebenbürgen stammt, teilnehmen. In die Ausstellung führt der Journalist Luzian Geier ein. mehr...

3. April 2011

Kulturspiegel

Siebenbürgisch-Sächsisches Verdienstabzeichen „Pro Meritis“ an Wilhelm Ernst Roth

Am 26. März wurde Wilhelm Ernst Roth in München im Rahmen der Sitzung des Gesamtvorstandes des Landesverbandes Bayern das Siebenbürgisch-Sächsische Verdienstabzeichen „Pro Meritis“ verliehen. Roth, ein verdientes Mitglied der Kreisgruppe Augsburg, deren Kulturreferent er in den Jahren 1989 bis 2010 war, ist durch seine vielfältigen Tätigkeiten im Bereich siebenbürgisch-sächsischer Kultur vielen Landsleuten weit über die Grenzen der Kreisgruppe Augsburg hinaus bekannt. In ihrer Laudatio hob die Landesvorsitzende Herta Daniel in Vertretung des Bundesvorsitzenden Dr. Bernd Fabritius die Verdienste des Geehrten hervor. mehr...