Ergebnisse zum Suchbegriff „Confessio Augustana“

Artikel

Ergebnisse 11-20 von 21 [weiter]

17. August 2011

Verschiedenes

31. Siebenbürgischer Kirchentag in Augsburg

Vom 9. bis 11. September 2011 findet der 31. Siebenbürgische Kirchentag in Augsburg statt. Die Eröffnung durch Dekan i.R. Hermann Schuller, Vorsitzender des Hilfskomitees der Siebenbürger Sachsen und evangelischen Banater Schwaben im Diakonischen Werk der EKD e. V., erfolgt am Freitag, dem 9. September, um 18.00 Uhr im Augustanasaal unter Mitwirkung der Siebenbürger Blaskapelle Augsburg e.V.. Im Foyer kann die Ausstellung „Confessio Augustana“ besichtigt werden, in die Wilhelm Ernst Roth einführen wird. mehr...

3. April 2011

Kulturspiegel

Siebenbürgisch-Sächsisches Verdienstabzeichen „Pro Meritis“ an Wilhelm Ernst Roth

Am 26. März wurde Wilhelm Ernst Roth in München im Rahmen der Sitzung des Gesamtvorstandes des Landesverbandes Bayern das Siebenbürgisch-Sächsische Verdienstabzeichen „Pro Meritis“ verliehen. Roth, ein verdientes Mitglied der Kreisgruppe Augsburg, deren Kulturreferent er in den Jahren 1989 bis 2010 war, ist durch seine vielfältigen Tätigkeiten im Bereich siebenbürgisch-sächsischer Kultur vielen Landsleuten weit über die Grenzen der Kreisgruppe Augsburg hinaus bekannt. In ihrer Laudatio hob die Landesvorsitzende Herta Daniel in Vertretung des Bundesvorsitzenden Dr. Bernd Fabritius die Verdienste des Geehrten hervor. mehr...

26. April 2010

Kulturspiegel

Gedenken an Philipp Melanchthon in Nürnberg

„Seit der Gründung der Europäischen Union lösen die Mitgliedsstaaten ihre Konflikte nicht mehr durch Gewalt, sondern durch Verhandlungen und entwickeln, unter Wahrung ihrer eigenen Identität, zunehmend Formen von Zusammenarbeit und Austausch. Der trennende Charakter der Grenzen wird überwunden. Kulturelle Unterschiede werden als Bereicherung verstanden … In diesem Klima gewinnt Melanchthon eine neue Aktualität.“ Mit diesen Sätzen wird die aktuelle Bedeutung Melanchthons für Europa im Katalog der Wanderausstellung „Grenzen überwinden – Die Bedeutung Philipp Melanchthons für Europa. Von Wittenberg bis Siebenbürgen“ eingeleitet und durch die in der Praxis endlich erprobte Theorie des Humanisten geniale Lebensauffassung verheißen. mehr...

12. März 2010

Kulturspiegel

Philipp Melanchthon: Der meistgelesene Autor im Siebenbürgen des 16. Jahrhunderts

In Siebenbürgen gelangten bis zum Ende des 16. Jahrhunderts mehrere zehntausend im In- und Ausland gedruckte Bücher in die Hand der Leser: antike Autoren und zeitgenössische Humanisten (Aristoteles, Cicero, Erasmus, Ramus, Lipsius, Boccaccio), aber in erster Linie theologische Arbeiten, ging es doch damals um das Für und Wider der kirchlichen Reformation. Meistgelesener Autor - noch vor Martin Luther - war gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnissen zufolge Philipp Melanchthon, der vor 450 Jahren starb. mehr...

29. Dezember 2009

Aus den Kreisgruppen

Wilhelm Ernst Roth: 20 Jahre Augsburger Kulturreferent

1937 in Kronstadt geboren, veranlasst Willi als 21-Jähriger im Abendgymnasium seinen Ge­schichtslehrer David Sonnabend, nach Schul­ende um 21.00 Uhr Sachsengeschichte vorzutragen, und in den 60er Jahren, als seine Frau Rei­seleite­rin für Touristen aus der DDR ist, erzählt das Ehe­paar Marianne und Wilhelm Roth bei den Wan­de­rungen mit Jugendlichen diesen aus der Sachsengeschichte. mehr...

16. August 2008

Interviews und Porträts

Dr. Martin Armgart: Geschichte lebendig werden lassen

An der Heidelberger Akademie der Wissenschaften erschließt Dr. Martin Armgart siebenbürgische Kirchenordnungen des 16. Jahrhunderts. Dank umfangreicher Förderung durch den Bundesbeauftragten für Medien und Kultur starten vorzeitig die Arbeiten am Band „Kirchenordnungen der Siebenbürger Sachsen“ der Reihe „Die Evangelischen Kirchenordnungen des XVI. Jahrhunderts“. Bald werden diese außergewöhnlichen Quellen zur Alltagsgeschichte Siebenbürgens nun der Öffentlichkeit als Buch vorgelegt. mehr...

1. Juli 2008

Rumänien und Siebenbürgen

Siebenbürger Orientteppiche: weltweit einzigartige Sammlung

Ausstellungen in Rom, Berlin und Istanbul, vor allem aber ein nach der englischen Originalfas­sung nunmehr auch in deutscher, rumänischer und ungarischer Sprache vorliegendes, prachtvolles Standardwerk haben den unter Kennern seit jeher bekannten „Siebenbürger Teppichen“ enorme Publizität beschert. Nach sorgfältiger Konservierung und Wäsche und dem Ausflug in ferne Länder – bei Istanbul könnte man fast sagen in die eigentliche Heimat – hängen diese Teppiche nun wieder in Mediasch oder in der Schwarzen Kirche in Kronstadt und verleihen den sakralen und sonst weitgehend schmucklosen Räumen ein Flair und eine Festlichkeit, die den Besuchern den Atem nehmen. Es ist den für diese Teppiche verantwortlichen Kirchengemein­den zu danken, dass diese Schätze nicht in Museen oder Depots verwahrt werden, sondern sich den Gläubigen und Besuchern in dem ungewöhnlichen und spannungsreichen Kontext präsentieren wie seit Hunderten von Jahren. mehr...

28. Mai 2007

Aus den Kreisgruppen

Wilhelm Roth: Das Wissen über Siebenbürgen weitergegeben

Der gebürtige Kronstädter Wilhelm Ernst Roth, der am 28. Mai in Augsburg seinen 70. Geburtstag feiert, hat sich in siebenbürgischen Kreisen durch außergewöhnliche Aktivitäten und vielseitige kulturelle Initiativen einen Namen gemacht. Schon 1950, im Alter von 13 Jahren, versuchte er durch persönliche Hausbesuche, zusammen mit einem Freund, den Eintritt seiner Klassenkameraden in die kommunistische Jugend zu verhindern. mehr...

23. Oktober 2005

Ältere Artikel

Kreisgruppe Augsburg feierte doppeltes Jubiläum in St.-Anna-Kirche

Die Kreisgruppe Augsburg der Landsmannnschaft der Siebenbürger Sachsen feierte am 8. und 9. Oktober ein doppeltes Jubiläum: 475 Jahre "Confessio Augustana" und 450 Jahre "Augsburger Religionsfrieden" (diese Zeitung berichtete). Die Veranstaltung fand in der geschichtsträchtigen St.-Anna-Kirche statt, einer der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt und zugleich einem beredten Zentrum unseres evangelischen Glaubens in Augsburg mit vielen geschichtlichen Zeitdokumenten. mehr...

21. Oktober 2005

Ältere Artikel

Bischof D. Dr. Christoph Klein bei Gedenkfeier in Augsburg

„Angefangen hat alles klein, und daraus ist heute etwas ganz Großes geworden.“ Mit diesen Worten begrüßte Stadtdekanin Susanne Kasch vom Evanglisch-Lutherischen Dekanat Augsburg das Auditorium in der St.-Anna-Kirche am 8. Oktober 2005 zum Vortrag des Landesbischofs D. Dr. Christoph Klein zum Thema „Die gegenwärtige Situation der Evangelischen Kirche in A.B. in Rumänien“ und zur Eröffnung der Ausstellung „Die Ausstrahlung der Confessio Augustana nach Siebenbürgen“ von Wilhelm Ernst Roth, Kulturreferent der Kreisgruppe Augsburg. mehr...