Ergebnisse zum Suchbegriff „Credo“

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29. Mai 2005

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Siebenbürgisch-Sächsischer Kulturpreis 2005 an zwei Musiker

Unwillkürlich ebbte die gedämpfte Unterhaltung im Gotteshaus ab. Kaum hatte Horst Gehann die Sonate für Cembalo (2001) von Dieter Acker zu spielen begonnen. Das Primat der Musik galt auch am Pfingstsonntag in der Sankt-Pauls-Kirche zu Dinkelsbühl bei der Verleihung des Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturpreises. Ausgezeichnet wurden in diesem Jahr mit Prof. Dr. h.c. Dieter Acker und Kirchenmusikdirektor Adolf Hartmut Gärtner zwei Musiker. mehr...

9. Mai 2005

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"Hahnemannia" um "wundersamen Arzt"

Am 10. April 2005 jährte sich zum 250. Mal der Geburtstag des Erfinders der homöopathischen Behandlungsmethode, zu dessen Ehren gerade in diesen Tagen vielerorts Feiern, Festakte und Vorträge stattfinden. Eine aktualisierte Biographie von Robert Jütte erschien im dtv Verlag in München (279 Seiten, 14 Euro). Höhepunkt des Festjahres ist im Mai 2005 der 60. Weltkongress in Berlin. mehr...

20. März 2005

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Adelheid Goosch: "Das Credo" in fünf Gemälden

Die in Gummersbach lebende Malerin, Kunstpädagogin und -theoretikerin Adelheid Goosch (75) stellt eine Folge von fünf Gemälden in der Kirche zu Bernburg aus: "Das christliche Glaubensbekenntnis - Das Credo". mehr...

19. Dezember 2004

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Friedrich Siegbert Höchsmann: "Auf alten, lieben Wegen"

Am 7. Dezember 2004 jährt sich zum 130. Mal der Geburtstag von Friedrich Siegbert Höchsmann, einem unserer bedeutendsten aus dem Impressionismus hervorgegangenen Lyriker, der uns auch eine bemerkenswerte Prosa hinterlassen hat. mehr...

14. November 2004

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Oskar Pastior im Akademischen Kunstmuseum in Bonn

"Ton tut Not" - was bei Oskar Pastior (geb. 1927 in Hermannstadt, seit 1969 freier Schriftsteller in Berlin) fast schon als poetisches Credo gelten könnte, kam am 26. Oktober im Akademischen Kunstmuseum in Bonn virtuos zum Einsatz. mehr...

30. September 2004

Interviews und Porträts

Franz Hodjak

Es fällt einem nicht leicht, sich damit abzufinden, dass die rumäniendeutschen Schriftsteller, die bis vor kurzem – wohl auch weil diese Literatur keinen Nachwuchs kennt – noch zu den jungen aufmüpfigen deutschsprachigen Dichtern Rumäniens gehörten, allmählich in die Jahre kommen. Vor allem im Falle Franz Hodjaks, der am 27. September in Usingen bei Frankfurt am Main seinen 60. Geburtstag feiert, hat man seine Schwierigkeiten, ihn einer Altersgruppe zuzurechnen, der er weder durch seine Lebenseinstellung noch durch sein dichterisches Werk angehört. mehr...

28. September 2004

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Franz Hodjak: Vom "Dacia"-Lektor zum "Suhrkamp"-Autor

Es fällt einem nicht leicht, sich damit abzufinden, dass die rumäniendeutschen Schriftsteller, die bis vor kurzem – wohl auch weil diese Literatur keinen Nachwuchs kennt – noch zu den jungen aufmüpfigen deutschsprachigen Dichtern Rumäniens gehörten, allmählich in die Jahre kommen. Vor allem im Falle Franz Hodjaks, der am 27. September in Usingen bei Frankfurt am Main seinen 60. Geburtstag feiert, hat man seine Schwierigkeiten, ihn einer Altersgruppe zuzurechnen, der er weder durch seine Lebenseinstellung noch durch sein dichterisches Werk angehört. mehr...

17. Mai 2004

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Zum Tod von Fritz Cloos: Brechungen eines Jahrhunderts

In einem Gespräch mit der "Neuen Kronstädter Zeitung" (Folge 1 vom 25. März 2000), München, sagte der am 1. Mai 1909 in Kronstadt geborene Friedrich Sigmund Cloos, als Fritz Cloos ehemals nicht nur den Siebenbürger Sachsen ein Begriff: "Die Stärke der Demokratie ist die starke Persönlichkeit". Der am 2. Mai 2004, einen Tag nach dem 95. Geburtstag in Waakirchen, Oberbayern, Verstorbene entwarf mit der knappen Feststellung ohne es zu wollen die Skizze eines Selbstporträts. mehr...

3. Mai 2004

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Susan Schubert "Künstlerin des Jahres"

Eine Neuigkeit jagt die andere bei der siebenbürgischen Schlagersängerin Susan Schubert (42). Seit ihrer Verlobung mit dem Künstlermanager Dirk Hasler im Sommer letzten Jahres ist neuer Schwung gekommen in ihr Leben. mehr...

15. März 2004

Interviews und Porträts

Bernd Kolf - Büchermacher mit Leib und Seele

Aus der "Regionalliga", wie der Literaturhistoriker Peter Motzan den siebenbürgischen Literaturbetrieb selbstironisch nennt, ist der Verleger Bernd Kolf hoch herausgewachsen. In einem Alter, in dem andere an die Rente denken, wagt er einen Neuanfang. Ende 2002 kauft der damals 58-Jährige drei traditionsreiche Kulturverlage, die die Verlagsgruppe Dornier als wirtschaftlich nicht mehr tragbar erklärt hat. Im April 2003 gründet Kolf die Seemann Henschel GmbH mit Sitz in Leipzig. Für ihn ergibt sich das irgendwie zwangsläufig, hat er doch fast sein ganzes (bundesdeutsches) Leben lang mit Leib und Seele Bücher gemacht. mehr...