Ergebnisse zum Suchbegriff „Dagmar“
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Musikalisch begleitete "Rösselsprünge"
Im Rahmen der Vortragsreihe der Landesgruppe Baden-Württemberg las die gebürtige Hermannstädterin Dagmar Dusil, Redakteurin des "Hermannstädter Heimatboten", am 31. März im Stuttgarter Haus der Heimat aus ihrem Buch "Kulinarisches Heim- und Fernweh". Der Abend wurde von dem stellvertretenden Landesvorsitzenden Siegfried Habicher moderiert. mehr...
In Stuttgart: Lesung mit Dagmar Dusil
Dagmar Dusil liest am 31. März im Haus der Heimat in Stuttgart aus ihrem neuen Buch "Kulinarisches Heim- und Fernweh" (Johannis Reeg Verlag). mehr...
Alten Brauch bekannt gemacht: 20 Jahre Urzelnzunft in Geretsried
Seit 20 Jahren treibt die Urzelnzunft jeweils zum Faschingdienstag in Geretsried ihr "Unwesen" und hat mit steigenden Mitgliederzahlen den alten Brauch aus Siebenbürgen hierzulande bekannt gemacht. Beispielhaft ist das Mitmachen von Jung und Alt in der Gruppe, wobei das Wissen um diesen Brauch und seine Regeln an die Jüngeren weitergegeben wird. mehr...
Neues Präsidium der Heimatgemeinschaft Hermannstadt
Infolge einer schweren Erkrankung der Vereinspräsidentin der Heimatgemeinschaft der Deutschen aus Hermannstadt e.V. (HDH), Ingrid von Friedeburg-Bedeus, welche ein weiteres Verbleiben im Amt unmöglich macht, musste das Präsidium umorganisiert werden. Die Neuorganisierung wurde bei einer außerordentlichen Vorstandssitzung am 19. Februar vorgenommen. mehr...
Joachim Szaunig: "Jeder Theaterauftritt ist ein neues Leben"
Manch einer mag sich gewundert und gestaunt haben, als er hörte, dass sich Joachim Szaunig, der 2003 auf eine vierzigjährige Theaterlaufbahn zurückblicken konnte, mit dem Euro-Studio-Landgraf seit dem 12. Januar 2006 auf einer Tournee durch ganz Deutschland befinde. Denn unter unseren Landsleuten hatte es sich herumgesprochen, dass Szaunig im November eine Hirnblutung erlitten hatte, so dass an Theaterspielen eigentlich nicht mehr zu denken war. mehr...
Ausstellung in Dortmund: Neubeginn zwischen Vertreibung und Wirtschaftswunder
Die Folgen des Zweiten Weltkrieg und der Wiederaufbau zwischen 1945 und 1961 in Nordrhein-Westfalen thematisiert die Ausstellung „Aufbau West“, die noch bis zum 26. März 2006 in der Alten Werkstatt der Zeche Zollern II/IV, Grubenweg 5, in Dortmund-Bövinghausen, der Zentrale des Westfälischen Industriemuseums, zu sehen ist. mehr...
Viel Jugend beim Herbstkonzert des Hauses der Heimat
Am Abend des 30. September füllte sich der Kleine Saal der Meistersingerhalle Nürnberg nicht nur mit prominenten Ehrengästen, wie Bürgermeister Horst Förther und Klemens Gsell oder Schirmherr Richard Bartsch, Bezirkstagspräsident von Mittelfranken, sondern auch zahlreiche Jugendliche waren im Publikum oder wirkten auf der Bühne mit. mehr...
Ausstellung in Nürnberg: "Die Schulen der Siebenbürger Sachsen"
Vor einem Jahr war ein Aufruf an die Leser dieser Zeitung ergangen, für eine Ausstellung über das Schulwesen der Siebenbürger Sachsen Leihgaben zur Verfügung zu stellen. Am 11. Oktober kann nun diese Ausstellung im Schulmuseum Nürnberg (im Museum Industriekultur, Äußere Sulzbacher Straße 62) eröffnet werden. Vorerst geplante Dauer: bis 11. Dezember 2005. Auch auf diesem Wege ein herzliches Dankeschön an alle, die mit Rat und Tat, mit Leihgaben und Spenden in vorbildlicher Weise geholfen haben. mehr...
Hermannstädter Treffen findet großen Anklang
Organisiert von der Heimatgemeinschaft der Deutschen aus Hermannstadt (HDH), fand in Landshut zwischen dem 16. und 18. September das 12. Hermannstädter Treffen statt. An dem Wochenende, das unter dem Zeichen des Wiedersehens stand, kamen über 1000 Menschen zusammen, darunter auch Gäste aus Österreich und Kanada. Es war wieder einmal ein Anlass, sich mit Freunden, Schul- und Arbeitskollegen, Nachbarn und Bekannten zu treffen und mit ihnen gemeinsam Erinnerungen auszutauschen. mehr...
Zehn Jahre Carl-Filtsch-Wettbewerb-Festival
Als 1995 das „Erste Internationale Klavier- und Kompositions-Wettbewerb-Festival Carl Filtsch“ in Hermannstadt das Licht der Welt erblickte, waren auch die hartnäckigsten Zweifler von der Richtigkeit dieses Vorhabens überzeugt. Für Peter Szaunig, ehemaliger Klavierlehrer am Hermannstädter „Lyzeum für Musik und Bildende Kunst“, Musikpädagoge, Kritiker und Pianist, wurde nach 25 Jahren ein Traum Wirklichkeit. Die nicht einfache Geburt des Festivals wurde von den drei Pianisten Walter Krafft, Gründer und Leiter des Münchener Musikseminars, Peter Szaunig, damals an der Lahrer Musikschule tätig, und dem Holländer G. A. Alink, dem heutigen Leiter der Argerich-Alink-Stiftung, vorbereitet. mehr...