Ergebnisse zum Suchbegriff „Decke“
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Streit um ungarische Autonomiebestrebungen in Rumänien
Bukarest – Rumäniens Staatspräsident Klaus Johannis hat in einer Presseerklärung am 29. April in scharfen Worten einen Gesetzesentwurf kritisiert, der die Autonomie des Szeklerlandes vorsieht. Der vom Ungarnverband UDMR eingebrachte Entwurf wurde ohne Debatten von der Abgeordnetenkammer verabschiedet. Johannis warf Marcel Ciolacu, Vorsitzender der Abgeordnetenkammer und Interimschef der Sozialdemokratischen Partei PSD, vor, ein Ränkespiele mit der Regierung in Budapest zu betreiben. mehr...
Die schwerste Zeit meiner Jugend in Russland
Dorothea Hermann, geborene Sack, war 17 Jahre alt, als sie 1945 zusammen mit ihrer drei Jahre älteren Schwester Regina aus ihrer Heimatgemeinde Keisd deportiert wurde. Fast fünf Jahre lang musste sie in Russland arbeiten. In ihrem Bericht erzählt sie von der schweren Zeit. mehr...
Grete Lienert-Zultner: Bäm Lichtert
Entnommen wurde der Liedtext Grete Lienert-Zultners dem Band „E Liedchen hälft ängden“, herausgegeben von Angelika Meltzer und Rosemarie Chrestels, Nürnberg 2017, S. 45. mehr...
„Frauen Vorbilder“ - Kultur- und Frauenreferent/innen tagen in Nürnberg
Die Einladung zur Kultur- und Frauenreferent/innentagung „Frauen Vorbilder“ des Landesverbandes Bayern vom 19.-20. Oktober im Haus der Heimat in Nürnberg war vielversprechend. In Anbetracht der angekündigten Referenten mit zeitaktuellen Vorträgen gab es Anmeldungen auch außerhalb der bayerischen Kreisgruppen. mehr...
Schäßburger Lieblingsorte: Villa-Franka, Burg und Bergschule
Was haben diese drei Begriffe mit dem Matura-Jahrgang 1972 des Schäßburger Josef-Haltrich-Lyzeums gemeinsam? Melita Tuschinski, heute wohnhaft in Stuttgart, hat ihre ehemaligen Klassenkameraden gefragt welches ihre beliebtesten Orte sind wenn sie in ihrer schöne, alte Heimatstadt denken. Wie es sich zeigt, ergeben sie ein lebendiges, facettenreiches Bild von Schäßburg. mehr...
„Wir haben einen leidensvollen Weg ohne Ende angetreten …“ Vor 75 Jahren wurden die Nordsiebenbürger Sachsen evakuiert
Im September 1944 wurden 35000 Nordsiebenbürger Sachsen vor der herannahenden Roten Armee aus dem Nösnergau und dem Reener Ländchen evakuiert. Mit dem Treck flüchteten zudem Sachsen aus sieben Gemeinden des Kokelgebiets in Südsiebenbürgen. Wer kann die Ereignisse vor 75 Jahren besser beleuchten als Studiendirektor i.R. Horst Göbbel, der während des Trecks in einem ungarischen Dorf geboren wurde? Der Historiker stellt fest, dass die Siebenbürger Sachsen unterwegs waren aus einer vertrauten, jahrhundertelang erprobten Welt in eine höchst ungewisse Zukunft. Die Bedrohungen der Flucht hätten sie dank ihres Überlebenswillens und Realitätssinns, mit einem Mindestmaß an Zuversicht, überstanden. Die Evakuierung von 1944 hätte sie nicht umgeworfen, sondern gewissermaßen zukunftskompatibel gemacht. Lesen Sie im Folgenden, wie Horst Göbbel die Geschehnisse vor 75 Jahren beleuchtet und aus heutiger Sicht versucht einzuordnen. mehr...
Einladung zur Kultur- und FrauenreferentInnentagung
Zur Kultur- und FrauenreferentInnentagung lädt der Landesverband Bayern für den 19. und 20. Oktober nach Nürnberg und Roßtal ein. mehr...
Die versunkene Kirchenburg: Reportage über einen eindrucksreichen Besuch in Dobring
Im Verein „Kulturerbe Kirchenburgen e.V.“ traf Ingrid Fillinger auf Gleichgesinnte, die sich aktiv für den Erhalt und die Bewahrung der Kulturdenkmäler in Siebenbürgen einsetzen. Die Stellvertretende Vorsitzende des Vereins besuchte im vergangenen Sommer gemeinsam mit dem Vorsitzenden Alexander Kloos in Dobring, nach eigenen Worten, „ein Sorgenkind im ruinösen Zustand, bei dem mindestens Sicherungsarbeiten äußerst dringlich sind“. Die alte Kirchenburg habe sie „tief und nachhaltig beeindruckt, doch auch ermutigt, über ihre prekäre Lage zu schreiben“. Lesen Sie im Folgenden Fillingers packende Reportage. mehr...
1918: Geglückte Neuordnung Europas?
Keineswegs geglückte Neuordnung! Das war das eindeutige Fazit des Wortwechsels zwischen Dr. Lilia Antipow (Deutsche aus Russland) und Dr. Konrad Gündisch (Siebenbürger Sachse) am Ende einer spannenden Diskussion im Hirsvogelsaal des Museums Tucherschloss in Nürnberg am 11. November 2018. Also genau 100 Jahre seit dem Kriegsende 1918. mehr...
Siebenbürger Sachsen renovieren Ruine der Liebfrauenkirche Wüstenhausen
Über den Tag des offenen Denkmals, dem 9. September, wurde in der „Heilbronner Stimme“ geschrieben und über die Kirchenruine in Wüstenhausen berichtet. Zeitgleich lernten wir Familie Wegendt, die Besitzer der Ruine, in Stuttgart im Haus der Heimat kennen. Unser Interesse war geweckt. Grund genug, Familie Wegendt auf ihrem Anwesen zu besuchen. mehr...








