Ergebnisse zum Suchbegriff „Der Gekoepfte Hahn“
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ARD zeigt „Der geköpfte Hahn“
Die ARD strahlt den nach dem gleichnamigen Roman von Eginald Schlattner gedrehten Spielfilm „Der geköpfte Hahn“ des rumänischen Regisseurs Radu Gabrea in der Nacht von Sonntag, dem 13. September, auf Montag, den 14. September, um 00.20 Uhr aus. mehr...
Begegnungszentrum "Eutopia" in Hamlesch geplant
Für Hariet Wolff ist es ein Neuanfang. Der Weg in ein neues Leben. Seit Juni 2007 lebt die gebürtige Hermannstädterin wieder in ihrer Heimat. In dem kleinen Dorf Hamlesch (Amnaș) bewohnt sie das ehemalige Pfarrhaus. Hier, unterhalb der eindrucksvollen Kirche, möchte sie in den kommenden Jahren ein Begegnungszentrum einrichten. „Eutopia“ hat sie ihr Projekt genannt: der schöne Ort, so steht es auf ihrer Internetseite. mehr...
Schlattner-Roman: Verfilmtes Historiengemälde vorgegaukelt
Kritische Anmerkungen zu Radu Gabreas Verfilmung des Romans von Eginald Schlattner, „Der geköpfte Hahn“, die am Mittwoch, den 4. März, um 23.25 Uhr, und Freitag, den 6. März, um 14.45 Uhr, im Kulturkanal ARTE ausgestrahlt wird (siehe TV-Tipp in der Siebenbürgischen Zeitung). mehr...
TV-Tipp: ARTE zeigt „Der geköpfte Hahn“
Der nach dem gleichnamigen Roman von Eginald Schlattner gedrehte Film „Der geköpfte Hahn“ des rumänischen Regisseurs Radu Gabrea wird erstmals im Fernsehen gezeigt. Der Kulturkanal ARTE strahlt den Spielfilm am Mittwoch, den 4. März, um 23.25 Uhr, sowie am Freitag, den 6. März, um 14.45 Uhr aus.
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Frauen- und Kulturreferentinnen tagten in Bad Kissingen
Auf Einladung des Bundesreferates für Frauen und Familie des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland trafen sich Frauenreferentinnen sowie interessierte ehrenamtliche MitarbeiterInnen vom 17. bis 19. Oktober in der Bildungs- und Begegnungsstätte „Der Heiligenhof“ in Bad Kissingen zur Kulturtagung. Studienleiter Gustav Binder, der das Wochenende über mit Rat und Tat zur Seite stand, begrüßte die TeilnehmerInnen am Freitag zum gemeinsamen Abendessen. Bundesfrauenreferentin Enni Janesch eröffnete die Tagung, die unter dem Leitwort „Werte – Familie – Kinder – Bildung“ stand. mehr...
Schlattners „Geköpfter Hahn“ dient Imagekampagne
720 DVDs des Films „Der geköpfte Hahn“ nach dem gleichnamigen Roman von Eginald Schlattner (Regie Radu Gabrea) sollen Persönlichkeiten im Ausland geschenkt werden. mehr...
Filmkarawane für „Der geköpfte Hahn”
Der nach dem gleichnamigen Roman von Eginald Schlattner gedrehte Film „Der geköpfte Hahn“ des rumänischen Regisseurs Radu Gabrea ist in den rumänischen Kinos angelaufen. Die offizielle Premiere fand am 28. März in Bukarest statt. mehr...
Nachbarschaft Traun zieht erfolgreiche Jahresbilanz
Zu Beginn des neuen Vereinsjahres 2008 blickt die Nachbarschaft Traun der Siebenbürger Sachsen zufrieden auf das letzte Quartal zurück. Der Ausflug nach Südtirol Mitte Oktober, von Gottfried und Andrea Roth bestens organisiert, führte in den Weinbauort Auer nahe dem Kalterer See, wo uns der Besuch eines Weinbaubetriebes mit Kellerführung und Verkostung und ein lustiger Törggelen-Abend erwarteten. mehr...
In Hermannstadt: Lesung mit Joachim Wittstock und Eginald Schlattner
Eine Lesung mit Joachim Wittstock und Eginald Schlattner findet am Freitag, dem 18. Januar 2008, um 18.30 Uhr, im Büchercafé ERASMUS in Hermannstadt statt. Beide werden aus ihren neuesten Romanen über die Studentenzeit in Klausenburg in den 1950er bis 1960er Jahren lesen. Darüber hinaus erläutert der siebenbürgische Historiker Konrad Gündisch die geschichtlichen Umstände. mehr...
Sprach- und seelenverwandt: Luxemburg und Hermannstadt als Kulturpartner
Die Abschlussveranstaltung des Kulturhauptstadtjahres am 8. Dezember in der Rotonde II. in Luxemburg bot Gelegenheit, eine erste Bilanz zu ziehen über die Partnerschaft, die Luxemburg und seine Großregion mit Hermannstadt als Kulturhauptstädte Europas 2007 verbunden hat. Dass gerade diese beiden so verschiedenen Städte und Regionen im Westen und Osten Europas eine Kulturpartnerschaft eingegangen sind, hat etwas mit den Siebenbürger Sachsen zu tun, die 1191 die „Villa hermanni“ im Karpatenbogen gegründet hatten. Im 18. Jahrhundert wurden sprachliche Indizien gefunden, die das Gebiet zwischen Maas und Mosel im Westen des damaligen Heiligen Römischen Reiches (das im 15. Jahrhundert den Zusatz „deutscher Nation“ erhielt) als mögliche Urheimat der Siebenbürger Sachsen ausweisen. Dialektvergleiche von Gustav Kisch (1897) und Richard Huss (1926) ließen zwar die These von der Luxemburger Urheimat der Siebenbürger Sachsen entstehen, wurden aber später von Karl Kurt Klein und anderen Sprachforschern relativiert. mehr...

