Ergebnisse zum Suchbegriff „Der Gekoepfte Hahn“
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Vielfältig, dicht und sprachlich raffiniert: Eginald Schlattners neues Buch „Wasserzeichen“
Es ist das vierte große Buch aus der Feder von Eginald Schlattner – nach seinen erfolgreichen und zum Teil verfilmten, auch in anderen Sprachen erschienenen Romanen „Der geköpfte Hahn“, „Rote Handschuhe“ und „Das Klavier im Nebel“. „Wasserzeichen“ – ein großes Werk, das vom Autor nicht als Roman bezeichnet wird. Stattdessen und ostentativ steht schon auf der ersten Textseite das Wort „MIR“. Das Buch entpuppt sich beim Lesen immer wieder als Autobiographie, obwohl es zugleich nur bedingt eine Selbstdarstellung ist. Zu vielfältig und ungemein wort- und ideenreich sind die narrativen Darstellungen des mit über 600 Seiten äußerst voluminösen Werks. mehr...
Regisseur Gabrea verstorben
Bukarest – Der rumänische Filmregisseur, Drehbuchautor und Produzent Radu Gabrea ist am 9. Februar im Alter von 79 Jahren gestorben. mehr...
Eginald Schlattner wurde 80
Rothberg – Am 13. September hat der in Arad geborene Schriftsteller und Pfarrer Eginald Schlattner seinen 80. Geburtstag gefeiert. Erst 1998 debütierte er als Romanautor mit dem international erfolgreichen Buch „Der geköpfte Hahn“, das seither neun Auflagen erreicht hat. Dieser und der nächste Roman Schlattners, „Rote Handschuhe“ (2000), wurden von dem rumänischen Regisseur Radu Gabrea verfilmt. Das 2005 veröffentlichte Buch „Das Klavier im Nebel“ ergänzt die Romantrilogie, die autobiografisch angelehnt ist und das Leben der Deutschen Mitte des 20. Jahrhunderts im Vielvölkerraum Siebenbürgen behandelt. Schlattners Texte wurden bisher in acht Sprachen übersetzt. mehr...
TV-Tipp: BR-alpha zeigt Dokumentarfilm über die Romane Eginald Schlattners
Der vom Bayerischen Rundfunk betriebene Bildungskanal BR-alpha sendet am Donnerstag, den 12. September, von 19.30 bis 20.15 Uhr den 2007 produzierten österreichischen Dokumentarfilm „Versunkene Gesichter: Die Romane des Gefängnispfarrers Eginald Schlattner“ von Walter Wehmeyer (Wiederholung in BR-alpha am Freitag, den 13. September 2013, 00.45 bis 1.30 Uhr). mehr...
Verlassene Erzählungen: Eginald Schlattners frühe Prosa
Ein Koffer unbekannten Inhalts sowie weitere Papiere wurden 2009 vom Pfarrhof in Rothberg ins Zentralarchiv der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien in Hermannstadt gebracht, um in Eginald Schlattners Vorlass eingepflegt zu werden. Dort stellte man fest, dass es sich um Manuskripte von Erzählungen handelte, entstanden lange vor dem ersten Roman „Der geköpfte Hahn“ von 1998, der den Hydrologen, Pfarrer und Schriftsteller auf einen Schlag bekannt machte. Die in diesem Jahr erschienenen Bände „Odem“ und „Mein Nachbar, der König“ offenbaren, was Schlattner schrieb, bevor er ein gefeierter Romanautor wurde, geben Einblick in die frühe Prosa, zeichnen die Entwicklung vom Studenten zum spät berufenen Pfarrer nach. mehr...
Palukes explodiert nicht
Am 14. Mai 2012 hat das ZDF zur „prime time“ den als TV-Drama firmierenden Film „Das Geheimnis in Siebenbürgen“ gezeigt – ich bin sicher, sehr viele Landsleute haben sich den Streifen angesehen und darauf vielleicht mit eher gemischten Gefühlen reagiert. mehr...
Siebenbürgische Geschichten in acht Filmen
Die Akademie Mitteleuropa und das Bundeskulturreferat des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland hatten zum Seminar „Siebenbürgen im zeitgenössischen Dokumentarfilm“ in Bad Kissingen vom 24.-26. Februar eingeladen. Über 70 Teilnehmer waren der Einladung auf den „Heiligenhof“ gefolgt. mehr...
Politische und zeitgenössische Filme aus Rumänien
Vom 18. bis 20. März 2011 fand in der Bildungs- und Begegnungsstätte „Der Heiligenhof“ in Bad Kissingen ein Seminar zum Thema „Politische und zeitgenössische Filme aus Rumänien nach 1989“ statt. Drei der präsentierten Filme wurden von deutschen Regisseuren oder Drehbuchautoren zur Thematik der siebenbürgisch-sächsischen Kultur und Geschichte produziert. mehr...
Wie viel Heimat braucht der Mensch?! Zur Essaysammlung „Einen Halt suchen“ von Joachim Wittstock
Schon der titelgebende Einleitungsessay „Einen Halt suchen“ des diesjährigen Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturpreisträgers Joachim Wittstock wirft die siebenbürgisch-sächsische Grundfrage auf nach einem Halt im Glauben am Beispiel des Reformators und Begründers der selbstständigen evangelischen Landeskirche der Siebenbürger Sachsen, Johannes Honterus (1498-1549). Wittstocks Essaysammlung „Einen Halt suchen“ ist im Hermannstädter hora Verlag erschienen. mehr...
20 Jahre Rumänische Revolution: Deutsches Staatstheater Temeswar in München, Nürnberg, Berlin und Ulm
Eine Lesung unter dem Titel „Die große Sehnsucht Freiheit“ gestalten Ensemblemitglieder des Deutschen Staatstheaters Temeswar anlässlich des 20. Jahrestages der Rumänischen Revolution in Temeswar, München, Nürnberg, Berlin und Ulm. mehr...




